Auf einen Blick
- Aufgaben: Entwickle datengestützte Qualitätsstrategien für Schulen und unterstütze innovative Bildungsprojekte.
- Unternehmen: Interdisziplinäres Kompetenzzentrum an der RPTU mit einem starken Fokus auf empirische Forschung.
- Vorteile: Möglichkeit zur (postdoktoralen) Weiterqualifikation und ein kollegiales Arbeitsumfeld.
- Weitere Informationen: Vielfältige Bewerbungen sind willkommen, Teilzeitoptionen sind verfügbar.
- Warum dieser Job: Gestalte aktiv die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis in einem dynamischen Team.
- Qualifikationen: Masterabschluss in Bildungsforschung, Psychologie oder Soziologie und Kenntnisse in quantitativen Methoden.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 49500 - 60500 € pro Jahr.
Die ausgeschriebene Stelle ist in dem vom BMBFSFJ geförderten Forschungsverbund zur wissenschaftlichen Begleitung des Startchancen-Programms eingebunden (CHANCEN-Verbund). Das Startchancen-Programm selbst adressiert 4000 Schulen in herausfordernder Lage. Der CHANCEN-Verbund begleitet die Programmimplementation innerhalb der Länder und richtet sich vor allem an die länderseitigen Akteure und Akteurinnen der Unterstützungssysteme von Schulen in herausfordernden Lagen. Dazu gehören zum Beispiel die Schulaufsichten, die Verwaltung in den Ministerien, die Landesinstitute, aber auch Kommunen und Schulträger. Der CHANCEN-Verbund ist interdisziplinär angelegt und setzt sich aus 20 Verbundpartnern zusammen.
Ihr Aufgabengebiet:
- An der RPTU (Standort Landau) ist das Interdisziplinäre Kompetenzzentrum „Datengestützte Qualitätsentwicklung“ des CHANCEN-Verbunds verortet. Hier werden datengestützte Qualitätsentwicklungsprozesse und -strategien für die Schulen und das schulische Aufsichts- und Unterstützungssystem forschungsbasiert (weiter-)entwickelt.
- Erarbeitung einer bedarfsorientierten Qualifizierungsstrategie im Kontext datengestützter Qualitätsentwicklung (DGQE)
- (Weiter-)qualifizierung länderseitiger Akteur*innen in Prozessen & Strategien DGQE
- (Weiter-)entwicklung von Materialien zur DGQE für schulische und schulnahe Akteur*innen
- Zusammenarbeit mit den anderen Struktureinheiten im CHANCEN-Verbund
- projektbezogene Vortrags- und Publikationstätigkeit (National und International)
- Die Möglichkeit zur (postdoktoralen) Weiterqualifikation ist gegeben.
Unser Anforderungsprofil:
- erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium (Master oder Diplom, ausgenommen mit einem Bachelorgrad) in einem der folgenden Fächer: Empirische Bildungsforschung, Bildungswissenschaft, Erziehungswissenschaft, Psychologie oder Soziologie.
- Kenntnisse im Bereich datengestützter Qualitätsentwicklung (Schul- und Unterrichtsentwicklung)
- sehr gute Kenntnisse in quantitativen Methoden empirischer Bildungsforschung
- sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
- starkes Interesse an empirischer Forschung und Fähigkeit zum wissenschaftlichen Arbeiten
- wissenschaftliche oder wissenschaftsnahe Publikationserfahrung, auch im Rahmen einer Promotion, vorteilhaft
- Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Personen des schulischen Aufsichts- und Unterstützungssystems sind von Vorteil
- Teamfähigkeit und eine zuverlässige, selbstständige Arbeitsweise
In der Arbeitsgruppe Empirische Schulforschung unter Leitung von Prof. Dr. Karina Karst erwartet Sie ein interdisziplinäres und forschungsstarkes Arbeitsumfeld mit einer kollegialen Arbeitsatmosphäre. Gleichzeitig setzen die Mitarbeitenden der Arbeitsgruppe in ihren Tätigkeiten auf eine aktive Gestaltung und Entwicklung von Transfer an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis.
Die RPTU steht für die Vielfalt aller Beschäftigten. Wir begrüßen Bewerbungen von allen Interessierten, unabhängig von deren ethnischer und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Geschlecht, Behinderung und sexueller Orientierung oder Identität. Schwerbehinderte und diesen gleichgestellte behinderte Menschen werden bei entsprechender Qualifikation und Eignung bevorzugt eingestellt (bitte der Bewerbung einen Nachweis über die Schwerbehinderung/Gleichstellung beifügen).
Die RPTU strebt in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem Ausland sind ausdrücklich erwünscht. Die Stelle ist grds. auch in Teilzeit besetzbar. Die befristete Einstellung erfolgt auf der Grundlage der Regelungen des Gesetzes über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft (WissZeitVG).
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/d/w) im CHANCEN-Verbund IKOM DGQE Arbeitgeber: Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau
Die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) ist ein hervorragender Arbeitgeber, der exzellente Arbeitsbedingungen und vielfältige Karrierechancen in einem weltoffenen Umfeld bietet. Mit einem starken Fokus auf internationale Spitzenforschung und innovativen Projekten wie dem KSK-Kompetenzzentrum für Smarte Konnektivität, fördert die RPTU nicht nur die persönliche und berufliche Entwicklung ihrer Mitarbeiter, sondern bietet auch flexible Arbeitsmodelle und zahlreiche Benefits wie Gesundheitsförderung und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Kontaktdaten:
Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau Recruiting-Team