Projektmanager*in Zeitdiagnose (w/d/m, Vollzeit, befristet)
Die Rosa-Luxemburg-Stiftung sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Projektmanager*in Zeitdiagnose (w/d/m) für den Bereich Gesellschaftsanalyse und politische Bildung in Vollzeit (39 Stunden/Woche). Teilzeit ist grundsätzlich möglich. Die Stelle ist auf 24 Monate befristet.
Arbeitsaufgaben
- Koordination der AG Zeitdiagnose des Vorstandes,
- Konzeption, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen, Publikationsvorhaben und externen Studien im Auftrag der AG Zeitdiagnose,
- Einbeziehung von kritischen Wissenschaftler*innen, Aktiven aus Parteien, Bewegungen und Gewerkschaften sowie international bekannter Intellektueller zu den Themen der AG Zeitdiagnose bzw. ihrer Projekte,
- Eigenständige (Beteiligung an) Analyse gesellschaftlicher Kräfteverhältnisse, der Parteienentwicklung und der Bewegungen (unter besonderer Berücksichtigung der Partei Die Linke) im Rahmen der Tätigkeit der AG Zeitdiagnose.
Anforderungsprofil
- Bewerber*innen verfügen vorzugsweise über einen Hochschulabschluss in Sozial- oder Politikwissenschaften oder eine vergleichbare Qualifikation,
- erforderlich ist die Fähigkeit zur raschen und eigenständigen Einarbeitung in und Erschließung von neuen Themenfeldern sowie die Bereitschaft, eigenverantwortlich, aber in enger Absprache mit der genannten AG zu arbeiten,
- umfassende Kenntnisse der gesellschaftlichen Linken, einschließlich der Partei Die Linke, und ein starkes Interesse an verbindenden Perspektiven zwischen den unterschiedlichen Ansätzen, Positionen und politischen Akteuren sowie an der Entwicklung transformatorischer Alternativen,
- wünschenswert sind Erfahrungen im Bereich Analyse und Strategie gesellschaftlicher Verhältnisse, einschließlich des Nachweises entsprechender Publikationen,
- gewünscht sind Erfahrungen in der Herausgabe von Publikationen, der Durchführung von Konferenzen und Abendveranstaltungen sowie der Betreuung wissenschaftlicher Studien,
- Bewerber*innen verfügen über gute Kenntnisse der englischen Sprache und ggf. einer weiteren Sprache,
- vorausgesetzt werden gute Kenntnisse über die Ziele, Aufgaben und Aktivitäten der RLS sowie eine Identifikation mit den von der Stiftung vertretenen politischen Grundpositionen; Bewerber*innen sind in der Lage, diese Positionen aktiv zu kommunizieren und die Arbeit in diesem Sinne zu gestalten.
Benefits
- flexibles Arbeitszeitmodell
- Möglichkeit zur mobilen Arbeit im Rahmen der Betriebsvereinbarung
- Bezahlung nach TVöD (Bund)
- Vereinbarkeit von Familie und Beruf
- Zuschuss zum Deutschlandticket
- Gesundheitsprävention
- umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten
- barrierearme Räumlichkeiten (Berlin)
- ein respektvolles Miteinander
Arbeitsort
Berlin. Straße der Pariser Kommune 8a, 10243 Berlin, Berlin
EEO Statement
- Frauen*, nicht-binäre, inter- und transgeschlechtliche Menschen
- Menschen mit internationaler Biografie und/oder Rassismus-Erfahrung,
- Menschen mit Schwerbehinderung
- Menschen jeglicher Nationalität, Religion und sexueller Orientierung
- Menschen mit anderen zur Benachteiligung/Diskriminierung führenden Merkmalen,
Die Rosa-Luxemburg-Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, bestehenden gesellschaftlichen Benachteiligungen entgegenzuwirken (entsprechend §5 AGG/ Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz). Geeignete schwerbehinderte Menschen werden vorrangig berücksichtigt, sofern sie mit Ausnahme der körperlichen Eignung über die gleiche Qualifikation verfügen. Dabei werden wiederum schwerbehinderte Frauen (§ 154 Abs. 1 Satz 2 SGB IX), non-binäre, intergeschlechtliche und Transpersonen sowie schwerbehinderte BIPoC besonders berücksichtigt.
Application Deadline:
Interview Date: (Berlin)
#J-18808-Ljbffr