Ausbildung Bildung in beruflicher Praxis
In einem Garagenbetrieb für Personenwagen oder Nutzfahrzeuge.
Schulische Bildung 1 bis 2 Tage pro Woche an der Berufsfachschule.
Überbetriebliche Kurse Berufliche Grundlagen erlernen, vertiefen und üben, 40 Tage während 3 Jahren.
Dauer 3 Jahre
Fachrichtungen Personenwagen Nutzfahrzeuge
Inhalt Prüfen und Warten von Fahrzeugen
Austauschen von Verschleißteilen
Unterstützen von betrieblichen Abläufen
Überprüfen und Reparieren von Systemen
Bei sehr guten schulischen Leistungen können die Lernenden zusätzlich die Berufsmaturitätsschule besuchen.
Fahrprüfung Die Fahrprüfung ist Teil der Ausbildung. Die Lehrbetriebe übernehmen die Kosten für 15 praktische Fahrlektionen.
Abschluss Automobil-Fachmann/-frau EFZ mit Angabe der Fachrichtung
Voraussetzungen Vorbildung obligatorische Schule abgeschlossen
Eignungstest AGVS
Anforderungen hohes technisches Verständnis
handwerkliches Geschick
logisches Denken
exakte und sorgfältige Arbeitsweise
Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein
Branchenzertifikat / Spezifische Weiterbildung Mit 1 Jahr Berufserfahrung können Automobil-Fachleute ausserdem die Lehrabschlussprüfung in der jeweils anderen Fachrichtung absolvieren.
Zum Beispiel dipl. Betriebswirt/in im Automobilgewerbe.
Höhere Fachschule (HF) Bildungsgänge in verwandten Fachbereichen zum Beispieldipl. Maschinenbautechniker/in HF oder dipl. Elektrotechniker/in HF.
Fachhochschule (FH) Studiengänge in verwandten Bereichen, zum Beispiel Bachelor of Science in Automobil- und Fahrzeugtechnik. Je nach Fachhochschule gelten unterschiedliche Zulassungsbedingungen.
Berufsverhältnisse Automobil-Fachleute arbeiten im Team in einer Garage mit geregelten Arbeitszeiten. Sie arbeiten hauptsächlich mit Automobil-Mechatronikerinnen und -Mechatronikern zusammen, die für komplexe Systeme zuständig sind. An Tankstellen, in Ersatzteilgeschäften und in kleineren Garagen haben sie häufig Kundenkontakt. Manchmal sind sie für Pannendiensteinsätze außerhalb der Werkstatt tätig. Beim Pannendienst müssen sie auch nachts und am Wochenende arbeiten. Für die Arbeit an modernen Antriebssystemen nutzen sie häufig Spezialwerkzeuge, Diagnosegeräte und den Computer. Je nach Aufgabe tragen die Berufsleute Schutzausrüstung wie Gehörschutz oder isolierende Handschuhe.
Automobil-Fachleute arbeiten in Garagen, in Filialen großer Hersteller, bei Markenhändlern sowie in Servicebetrieben, die Wartung und einfache Reparaturen anbieten. Sie finden auch Anstellungen bei Transport- oder Umzugsunternehmen, im Großhandel oder in Verwaltungen zur Wartung des Fahrzeugparks. Im Pannendienst von Automobilverbänden arbeiten sie auch nachts und am Wochenende. Automobil-Fachleute können für eine oder mehrere Automarken arbeiten oder sich auf bestimmte Fahrzeugtypen spezialisieren.
#J-18808-Ljbffr
In einem Garagenbetrieb für Personenwagen oder Nutzfahrzeuge.
Schulische Bildung 1 bis 2 Tage pro Woche an der Berufsfachschule.
Überbetriebliche Kurse Berufliche Grundlagen erlernen, vertiefen und üben, 40 Tage während 3 Jahren.
Dauer 3 Jahre
Fachrichtungen Personenwagen Nutzfahrzeuge
Inhalt Prüfen und Warten von Fahrzeugen
Austauschen von Verschleißteilen
Unterstützen von betrieblichen Abläufen
Überprüfen und Reparieren von Systemen
Bei sehr guten schulischen Leistungen können die Lernenden zusätzlich die Berufsmaturitätsschule besuchen.
Fahrprüfung Die Fahrprüfung ist Teil der Ausbildung. Die Lehrbetriebe übernehmen die Kosten für 15 praktische Fahrlektionen.
Abschluss Automobil-Fachmann/-frau EFZ mit Angabe der Fachrichtung
Voraussetzungen Vorbildung obligatorische Schule abgeschlossen
Eignungstest AGVS
Anforderungen hohes technisches Verständnis
handwerkliches Geschick
logisches Denken
exakte und sorgfältige Arbeitsweise
Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein
Branchenzertifikat / Spezifische Weiterbildung Mit 1 Jahr Berufserfahrung können Automobil-Fachleute ausserdem die Lehrabschlussprüfung in der jeweils anderen Fachrichtung absolvieren.
Zum Beispiel dipl. Betriebswirt/in im Automobilgewerbe.
Höhere Fachschule (HF) Bildungsgänge in verwandten Fachbereichen zum Beispieldipl. Maschinenbautechniker/in HF oder dipl. Elektrotechniker/in HF.
Fachhochschule (FH) Studiengänge in verwandten Bereichen, zum Beispiel Bachelor of Science in Automobil- und Fahrzeugtechnik. Je nach Fachhochschule gelten unterschiedliche Zulassungsbedingungen.
Berufsverhältnisse Automobil-Fachleute arbeiten im Team in einer Garage mit geregelten Arbeitszeiten. Sie arbeiten hauptsächlich mit Automobil-Mechatronikerinnen und -Mechatronikern zusammen, die für komplexe Systeme zuständig sind. An Tankstellen, in Ersatzteilgeschäften und in kleineren Garagen haben sie häufig Kundenkontakt. Manchmal sind sie für Pannendiensteinsätze außerhalb der Werkstatt tätig. Beim Pannendienst müssen sie auch nachts und am Wochenende arbeiten. Für die Arbeit an modernen Antriebssystemen nutzen sie häufig Spezialwerkzeuge, Diagnosegeräte und den Computer. Je nach Aufgabe tragen die Berufsleute Schutzausrüstung wie Gehörschutz oder isolierende Handschuhe.
Automobil-Fachleute arbeiten in Garagen, in Filialen großer Hersteller, bei Markenhändlern sowie in Servicebetrieben, die Wartung und einfache Reparaturen anbieten. Sie finden auch Anstellungen bei Transport- oder Umzugsunternehmen, im Großhandel oder in Verwaltungen zur Wartung des Fahrzeugparks. Im Pannendienst von Automobilverbänden arbeiten sie auch nachts und am Wochenende. Automobil-Fachleute können für eine oder mehrere Automarken arbeiten oder sich auf bestimmte Fahrzeugtypen spezialisieren.
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Automobil-Fachmann/frau EFZ Nutzfahrzeuge Arbeitgeber: Schleuniger Gruppe
Die Schleuniger Gruppe in Winterthur ist ein hervorragender Arbeitgeber, der eine praxisnahe Ausbildung zur Elektronikerin oder Elektrotechnikerin bietet. Mit einem starken Fokus auf persönliche Entwicklung und vielfältigen Karrieremöglichkeiten in der Maschinenindustrie fördert das Unternehmen eine unterstützende und innovative Arbeitskultur, die es den Mitarbeitern ermöglicht, ihre Fähigkeiten in einem dynamischen Umfeld zu entfalten.