Auf einen Blick
- Aufgaben: Lehre und Forschung zur Landesgeschichte des deutschen Südwestens im Zeitraum 15. bis 18. Jh.
- Unternehmen: Universität Stuttgart, führende technische Universität in einer Hightech-Region.
- Vorteile: Hochwertige Lehre, Unterstützung bei der Karriereentwicklung und interdisziplinäre Zusammenarbeit.
- Weitere Informationen: Engagement für Frauen in der Wissenschaft und Unterstützung für Partner:innen.
- Warum dieser Job: Gestalte die Geschichtswissenschaft und arbeite an innovativen Lehrkonzepten.
- Qualifikationen: Habilitation oder gleichwertige Leistungen in Geschichtswissenschaft und Lehrerfahrung.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 81000 - 99000 € pro Jahr.
Die Universität Stuttgart ist eine führende technisch orientierte Universität in Deutschland in einer der bedeutendsten Hightech- und Industrieregionen Europas. Sie ist verlässliche Arbeitgeberin, Partnerin für Technologietransfer und steht für die interdisziplinäre Integration von Ingenieur-, Natur-, Geistes- und Wirtschafts- und Sozialwissenschaften auf der Grundlage disziplinärer Spitzenforschung.
Die Professur soll die Landesgeschichte des deutschen Südwestens mit einem Schwerpunkt auf der Zeit vom 15. bis zum 18. Jh. in ihren europäischen und transatlantischen Bezügen in Forschung und Lehre vertreten. Dabei soll sie auch Fragen der Wissenschafts-, Technik-, Wirtschafts- und/oder Kulturgeschichte berücksichtigen.
Es wird erwartet, dass die/der Inhaber/in der Professur eng mit den anderen Professuren am Stuttgarter Historischen Institut zusammenarbeitet und sich an dessen Forschungsschwerpunkten wie auch an denjenigen der Philosophisch-Historischen Fakultät beteiligt – hier beispielsweise des Profilbereichs Digital Humanities (and Societies) –, aber auch bereit ist, fakultätsübergreifende Kooperationen einzugehen.
In der Lehre soll die/der Inhaber/in der Professur regelmäßig Lehrveranstaltungen aus dem Bereich der süd-westdeutschen Landesgeschichte und Geschichte der Frühen Neuzeit in der vollen Breite anbieten und so das Lehr- und Prüfungsangebot am Historischen Institut erweitern. Ferner ist eine möglichst enge Kooperation mit Archiven, Bibliotheken und Museen in der Metropolregion Stuttgart erwünscht.
Eine Habilitation oder habilitationsäquivalente Leistungen auf dem Gebiet der Geschichtswissenschaft sowie eine der Position entsprechende Lehrerfahrung in der notwendigen Breite werden vorausgesetzt. Die Universität Stuttgart legt besonderen Wert auf eine hohe Qualität der Lehre, die Betreuung von Studierenden sowie ein entsprechendes Engagement der Lehrenden. Erwartet werden daher Nachweise oder ein sichtbares Potenzial in Bezug auf herausragende Lehrleistungen und die aktive Mitwirkung an der Weiterentwicklung des bestehenden Lehrangebots. Erfahrungen mit innovativen Lehrkonzepten sowie forschendem Lehren und Lernen sind von Vorteil. Die Bereitschaft zur hochschuldidaktischen Weiterbildung wird vorausgesetzt.
Gesucht wird eine Persönlichkeit, die durch hochrangige wissenschaftliche Veröffentlichungen mit internationaler Sichtbarkeit hervorragend ausgewiesen sein soll. Für eine qualitative Bewertung Ihrer bisherigen Leistungen bitten wir Sie, eine maximal einseitige Beschreibung Ihrer drei wichtigsten wissenschaftlichen Erfolge beizufügen. Denkbar sind z. B. Erfolge aus den Bereichen Forschung, Lehre, Wissenschaft und Gesellschaft oder Wissens- und Technologietransfer.
Die Universität Stuttgart möchte den Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich erhöhen und ist deshalb an Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen besonders interessiert. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt.
W3-Professur Südwestdeutsche Landesgeschichte mit dem Schwerpunkt Frühe Neuzeit Arbeitgeber: SFB 1313 | University of Stuttgart
Das Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS) ist ein hervorragender Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitenden nicht nur abwechslungsreiche Tätigkeiten in einem innovativen Umfeld bietet, sondern auch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit von Homeoffice bis zu 60% ermöglicht. Mit attraktiven Sozialleistungen des Öffentlichen Dienstes, einem monatlichen Zuschuss zum öffentlichen Nahverkehr sowie vielfältigen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten fördert das HLRS aktiv die persönliche und berufliche Entwicklung seiner Mitarbeitenden. Zudem legt das HLRS großen Wert auf eine inklusive und unterstützende Arbeitskultur, die Frauen und Menschen mit Behinderungen besonders anspricht.
Kontaktdaten:
SFB 1313 | University of Stuttgart Recruiting-Team