Fachberater (m/w/d) für Inklusion im Förderschwerpunkt Sprache in der Primarstufe an Regelschulen in der Schulart Förderschule - Landesamt für Schule und Bildung - Standort Dresden

Fachberater (m/w/d) für Inklusion im Förderschwerpunkt Sprache in der Primarstufe an Regelschulen in der Schulart Förderschule - Landesamt für Schule und Bildung - Standort Dresden

Dresden Vollzeit 45000 - 55000 € / Jahr (geschätzt) Kein Homeoffice möglich
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Auf einen Blick

  • Aufgaben: Beratung und Unterstützung von Schulen zur Inklusion im Förderschwerpunkt Sprache.
  • Unternehmen: Landesamt für Schule und Bildung in Dresden mit Fokus auf inklusive Bildung.
  • Vorteile: Sichere Anstellung, Weiterbildungsmöglichkeiten und ein positives Arbeitsumfeld.
  • Weitere Informationen: Engagiertes Team mit Raum für persönliche und berufliche Entwicklung.
  • Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft der inklusiven Bildung und unterstütze Schüler mit besonderen Bedürfnissen.
  • Qualifikationen: Lehrbefähigung für Förderschulen und mehrjährige Erfahrung als Lehrkraft.

Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 45000 - 55000 € pro Jahr.

Der Zuständigkeitsbereich umfasst den Standort Dresden. Die Ausschreibung richtet sich ausschließlich an Bewerberinnen und Bewerber, die bereits in einem unbefristeten Dienst- oder Anstellungsverhältnis als Lehrkraft mit dem Freistaat Sachsen stehen.

Fachberater üben die ihnen übertragene Tätigkeit im Auftrag der Schulaufsichtsbehörde aus. Sie unterstützen die Schulaufsichtsbehörden bei der Schulaufsicht, beraten die Lehrkräfte, wirken bei der Lehrerfortbildung und bei der Zusammenarbeit mit den Schulträgern mit.

Das zu besetzende Aufgabenfeld umfasst insbesondere:

  • die Beratung der Schulaufsichtsbehörde, der Schulleitung und Lehrkräfte an allgemeinbildenden Regelschulen in methodisch-didaktischen, fachlichen, schulorganisatorischen und schulartspezifischen Angelegenheiten,
  • die Mitwirkung bei der weiteren Ausgestaltung der Inklusion in den allgemeinbildenden Regelschulen in der Primarstufe, einschließlich der Umsetzung der Lehrpläne in der spezifischen Förderschulart,
  • die Beratung der Schulleitungen zu personellen, pädagogischen und sächlichen Voraussetzungen für die inklusive Unterrichtung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Förderschwerpunkt Sprache,
  • Mitarbeit in Netzwerken der inklusionsverantwortlichen Lehrkräfte an allgemeinbildenden Regelschulen in der Primarstufe,
  • die Mitwirkung bei der Erstellung und Überarbeitung förderpädagogischer Arbeitsmaterialien im Förderschwerpunkt Sprache,
  • die Einbringung sonderpädagogischer Kompetenzen bei der Erstellung und Evaluation sowie Fortschreibung von Förderplänen für die Inklusionsschülerinnen und Inklusionsschüler,
  • die Mitwirkung bei der Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Lernstandsanalysen für inklusiv beschulte Schülerinnen und Schüler,
  • die Mitwirkung bei Planung, Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Fortbildungsveranstaltungen,
  • die Beratung der Schulträger bei der Einrichtung und Ausstattung der Schulen.

Die Wahrnehmung der Aufgaben erfordert:

  • eine durch Erste und Zweite Staatsprüfung bzw. Abschluss „Master of Education“ und Staatsprüfung erworbene Lehrbefähigung für das Lehramt an Förderschulen, Oberschulen, Gymnasien oder berufsbildenden Schulen oder einen nach den Ausbildungsbestimmungen der ehemaligen DDR erworbenen pädagogischen Hochschulabschluss als Diplomlehrer mit Lehrbefähigung für zwei anerkannte Unterrichtsfächer der Förderschule im Freistaat Sachsen oder eine Gleichstellung mit den o. g. Abschlüssen nach den Vorschriften der Lehrer-Qualifizierungsverordnungen,
  • eine mehrjährige Tätigkeit als Lehrkraft an einer Förderschule.

Wir erwarten:

  • fundierte und anwendungsbereite Kenntnisse zu Anspruch, Struktur und Organisation der sächsischen allgemeinbildenden Regelschulen,
  • überdurchschnittliche Kenntnisse und Fähigkeiten in dem entsprechenden Förderschwerpunkt, in der jeweiligen Fachwissenschaft sowie in der Fachdidaktik und -methodik,
  • ausgeprägtes Lehrplanverständnis,
  • ausgeprägte Befähigung zur objektiven Einschätzung und Beschreibung von Fachkompetenz und Leistung anderer Lehrkräfte sowie zur Erstellung von Analysen und Konzepten zu inklusionsspezifischen Angelegenheiten,
  • ausgeprägte Befähigung und Bereitschaft zur Beratung, Koordination und Kommunikation,
  • ausgeprägte Kooperationsfähigkeit und souveränes Auftreten mit überdurchschnittlicher Belastbarkeit, Innovationsfähigkeit sowie Durchsetzungs- und Organisationsvermögen.

Wünschenswert sind Nachweise über besondere Tätigkeiten (z. B. die Mitwirkung in Kommissionen, in der Fortbildung oder in der Zusammenarbeit mit der Schulaufsicht).

Fachberater (m/w/d) für Inklusion im Förderschwerpunkt Sprache in der Primarstufe an Regelschulen in der Schulart Förderschule - Landesamt für Schule und Bildung - Standort Dresden Arbeitgeber: State Chancellery of Saxony

Die Sächsische Staatskanzlei bietet ein inspirierendes Arbeitsumfeld, in dem Sie aktiv an der Gestaltung der Europapolitik und EU-Angelegenheiten mitwirken können. Mit einem starken Fokus auf Mitarbeiterentwicklung und Chancengleichheit fördert die Behörde eine offene und kooperative Kultur, die Raum für innovative Ideen und persönliche Entfaltung lässt. Zudem profitieren Sie von einer stabilen Anstellung im öffentlichen Dienst mit attraktiven Vergütungsmodellen und der Möglichkeit, einen bedeutenden Beitrag zur europäischen Zusammenarbeit zu leisten.

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Kontaktdaten:

State Chancellery of Saxony Recruiting-Team

Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um Fachberater (m/w/d) für Inklusion im Förderschwerpunkt Sprache in der Primarstufe an Regelschulen in der Schulart Förderschule - Landesamt für Schule und Bildung - Standort Dresden mit Bravour zu bestehen

Fachliche Kenntnisse im Förderschwerpunkt Sprache
Lehrbefähigung für Förderschulen
Kenntnisse der sächsischen allgemeinbildenden Regelschulen
Fachdidaktik und -methodik
Lehrplanverständnis
Beratungskompetenz
Kooperationsfähigkeit