Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d)

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d)

Hamburg Befristet 40000 - 55000 € / Jahr (geschätzt) Kein Homeoffice möglich
Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung

Auf einen Blick

  • Aufgaben: Mitarbeit an der Sammlung 'Die deutsche Rechtsprechung' und eigenständige Forschung.
  • Unternehmen: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg.
  • Vorteile: Befristeter Vertrag, exzellente Arbeitsbedingungen und Zugang zu einer einzigartigen Bibliothek.
  • Weitere Informationen: Vielfältige Karrierechancen und Förderung von Frauen und Menschen mit Behinderungen.
  • Warum dieser Job: Gestalte das Recht von morgen in einem internationalen Umfeld mit führenden Wissenschaftler*innen.
  • Qualifikationen: Überdurchschnittliches erstes juristisches Examen und Interesse an internationalem Privatrecht.

Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 40000 - 55000 € pro Jahr.

Das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg ist eine der weltweit führenden Institutionen für die rechtsvergleichende Grundlagenforschung auf den Gebieten des ausländischen und internationalen Privatrechts. Hierfür haben wir die Rechtsordnungen der Welt im Blick, vergleichen sie miteinander und entwickeln Lösungsansätze für das Recht von morgen.

Das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht hat zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine befristete Stelle für eine/n Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d) zur Mitarbeit an der im Institut bearbeiteten Sammlung „Die deutsche Rechtsprechung auf dem Gebiete des Internationalen Privatrechts“ (IPRspr.) zu vergeben. Wir geben Ihnen Gelegenheit, daneben eigenständige Forschung durchzuführen (ggf. auch im Rahmen eines Promotionsvorhabens) und zu publizieren, und wir fördern Ihren weiteren beruflichen Werdegang. Die Mitarbeit an der IPRspr. kann auch begleitend zum Referendariat erfolgen.

Sie sollten über ein überdurchschnittliches erstes juristisches Examen und sehr gute Kenntnisse im Internationalen Privat- und Verfahrensrecht verfügen sowie Interesse an wissenschaftlicher Arbeit in einem internationalen Umfeld haben. Wir bieten einen befristeten Arbeitsvertrag mit ausgezeichneten Arbeitsbedingungen an einem Forschungsinstitut, an dem Wissenschaftler*innen aus aller Welt zusammenfinden, um rechtsvergleichend zum deutschen und ausländischen sowie zum internationalen Privatrecht zu forschen.

Des Weiteren steht Ihnen unsere umfangreiche juristische Zentralbibliothek, u.a. mit in Europa einmaligen Beständen zum internationalen Privat- und Wirtschaftsrecht und zu ausländischen Zivilrechtsordnungen, für Ihre wissenschaftliche Arbeit zur Verfügung. Arbeitszeit und Vergütung richten sich nach den Nachwuchsförderrichtlinien der Max-Planck-Gesellschaft.

Die Max-Planck-Gesellschaft strebt nach Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt. Ferner will die Max-Planck-Gesellschaft den Anteil von Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb insbesondere aufgefordert, sich zu bewerben. Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Bitte bewerben Sie sich bis zum 30. Juni 2026 mit Ihren aussagekräftigen und vollständigen Unterlagen ausschließlich über unser Online-Bewerberportal: Online-Bewerberportal. Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.

Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht
Mittelweg 187
20148 Hamburg
www.mpipriv.de

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) Arbeitgeber: Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung

Das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg bietet eine herausragende Arbeitsumgebung für Wissenschaftler*innen, die an der Schnittstelle von internationalem Recht und Forschung tätig sein möchten. Mit Zugang zu einer einzigartigen juristischen Zentralbibliothek und der Möglichkeit, eigenständige Forschungsprojekte zu verfolgen, fördert das Institut aktiv die berufliche Entwicklung seiner Mitarbeiter*innen in einem internationalen und vielfältigen Umfeld. Die Max-Planck-Gesellschaft legt großen Wert auf Geschlechtergerechtigkeit und Inklusion, was das Institut zu einem attraktiven Arbeitgeber für alle macht.

Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung

Kontaktdaten:

Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung Recruiting-Team

StudySmarter Expertenrat🤫

Wir sind der Meinung, dass Sie so Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) erhalten könnten

Networking in der Wissenschaft

In der Grundlagenforschung sind Konferenzen und Workshops die perfekte Gelegenheit, um Kontakte zu knüpfen. Schaut euch lokale oder internationale Events an, die zu eurem Forschungsbereich passen – hier könnt ihr direkt mit Forschern und potenziellen Arbeitgebern in Kontakt treten!

Kollegieller Austausch

Nutzen wir unseren Austausch mit Kommilitonen! Oft wissen sie von Projekten oder befristeten Stellen, die noch nicht ausgeschrieben sind. Fragt in eurer Uni-Community oder über Fachgruppen nach, ob jemand von offenen Stellen weiß.

Online Forschungsdatenbanken durchforsten

Schaut euch spezielle Forschungsdatenbanken und -plattformen an, wo oft befristete Stellen in der Grundlagenforschung ausgeschrieben werden. So könnt ihr frühzeitig Chancenvorteile nutzen und eventuell direkt bei Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung vorbeischauen!

Bewerbung direkt bei Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung

Wenn ihr sieht, dass Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung kurzfristig Projekte hat, sollten wir uns nicht scheuen, direkt über deren Website zu bewerben, auch wenn es sich um befristete Stellen handelt. Ein gut formuliertes Bewerbungsschreiben, direkt bei den Verantwortlichen eingereicht, kann den Unterschied machen!

Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) mit Bravour zu bestehen

Überdurchschnittliches erstes juristisches Examen
Kenntnisse im Internationalen Privat- und Verfahrensrecht
Interesse an wissenschaftlicher Arbeit
Forschungskompetenz
Publikationsfähigkeit
Analytische Fähigkeiten
Teamarbeit

Einige Tipps für deine Bewerbung 🫡

Spezifische Fachkenntnisse hervorheben:In der Grundlagenforschung ist es wichtig, deine spezifischen Kenntnisse und Erfahrungen in deinem Forschungsbereich zu betonen. Achte darauf, dass du relevante Projekte, Publikationen oder Praktika in deinem Lebenslauf oder deinem Anschreiben erwähnst. Zeige, wie du Methoden oder Techniken verwendet hast, die in der Grundlagenforschung von Bedeutung sind.

Persönliche Motivation darlegen:Besonders bei befristeten Stellen ist es wichtig, im Anschreiben deine persönliche Motivation zu erläutern. Warum interessiert dich dieses Forschungsfeld? Was erhoffst du dir von der Stelle bei Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung? Zeige, dass du nicht nur die Anforderungen erfüllst, sondern auch wirklich motiviert bist, zur Forschungsgemeinschaft beizutragen.

Projekte und frühere Ergebnisse anfügen:Wenn du an relevanten Forschungsprojekten gearbeitet hast, ziehe in Betracht, diese in einem separaten Anhang oder Portfolio darzustellen. Die Darstellung konkreter Ergebnisse oder Erkenntnisse kann deine Fähigkeiten untermauern und dir helfen, dich von anderen Bewerbungen abzuheben. Hier kannst du auch technische Fähigkeiten, Benutzte Software oder spezifische Methoden erwähnen.

Die Bedeutung temporärer Projekte betonen:Bei befristeten Positionen ist es wichtig zu zeigen, dass du auch in kurzer Zeit einen wertvollen Beitrag leisten kannst. Wenn du in der Vergangenheit an temporären Projekten gearbeitet hast, zögere nicht, diese Erfahrungen zu teilen. Zeige auf, wie du schnell Wissen aufnehmen und in der Forschung umsetzen kannst.

Wie man sich auf ein Vorstellungsgespräch bei Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung vorbereitet

Versteh die Grundlagen

Da du im Bereich der Grundlagenforschung tätig sein möchtest, ist es wichtig, dass du die neuesten Trends und Theorien in deinem Fachgebiet kennst. Bereite dich darauf vor, technische Fragen zu beantworten, die spezifisch auf deine Forschungserfahrung und die Methodologien eingehen, die du verwendet hast.

Präsentation deiner Projekte

Bereite dich darauf vor, deine bisherigen Projekte und Erfahrungen schriftlich und mündlich zu präsentieren. Viele Interviewer im Forschungsbereich möchten sehen, wie du deine Ergebnisse kommunizierst und welche Werkzeuge du genutzt hast. Nutze visuelle Hilfsmittel, um deine Punkte klar zu machen.

Flexibilität und Anpassungsfähigkeit

In einem befristeten Arbeitsverhältnis kann sich das Projektumfeld schnell ändern. Zeige im Gespräch, dass du anpassungsfähig bist und bereit, in verschiedenen Teams zu arbeiten. Teile Beispiele, wo du in der Vergangenheit erfolgreich auf neue Herausforderungen reagiert hast.

Fragen zur Zusammenarbeit

Erforsche, wie das Team bei Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung arbeitet und welche Kollaborationsplattformen sie nutzen. In der Grundlagenforschung ist Teamarbeit entscheidend, also bereite Fragen vor, die deine Einstellung zur Zusammenarbeit und Kommunikation im Team zeigen. Das bringt dich als teamorientierte Person ins Gespräch.