Quereinstieg (Verfahren II) - Referendariat/Vorbereitungsdienst für das Lehramt an beruflichen Schulen mit der Fachrichtung - Sozialwesen/Sozialpädagogik

Quereinstieg (Verfahren II) - Referendariat/Vorbereitungsdienst für das Lehramt an beruflichen Schulen mit der Fachrichtung - Sozialwesen/Sozialpädagogik

Ausbildung 36000 - 60000 € / Jahr (geschätzt) Kein Homeoffice möglich
S

Auf einen Blick

  • Aufgaben: Durchlaufen Sie einen praxisorientierten Vorbereitungsdienst für das Lehramt an beruflichen Schulen.
  • Unternehmen: Hessische Lehrkräfteakademie - Ihre Chance, Lehrer*in zu werden!
  • Vorteile: Beamtenverhältnis, Anwärterbezüge und LandesTicket Hessen.
  • Weitere Informationen: Vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und Unterstützung während der Ausbildung.
  • Warum dieser Job: Gestalten Sie die Zukunft junger Menschen im Sozialwesen und Sozialpädagogik.
  • Qualifikationen: Universitätsabschluss in einem relevanten Fach und Motivation für den Lehrberuf.

Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 36000 - 60000 € pro Jahr.

Quereinstieg (Verfahren II) - Referendariat/Vorbereitungsdienst für das Lehramt an beruflichen Schulen mit der Fachrichtung - Sozialwesen/Sozialpädagogik

StudSem Frankfurt berufl. Schulen -LIV-

Bewerben

Ausschreibung per E-Mail teilen

Über uns

Die Hessische Lehrkräfteakademie ist die Ausbildungsbehörde für den pädagogischen Vorbereitungsdienst in Hessen. Sie nimmt ihre Aufgaben durch zentrale Einrichtungen oder durch regionale Niederlassungen, wie etwa die Studienseminare, wahr.

Die Studienseminare vermitteln im pädagogischen Vorbereitungsdienst praxisorientierte Professionalität unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Bildungsziele der einzelnen Bildungsgänge und der Schulformen. Sie unterstützen neben anderen Trägereinrichtungen durch ihre Veranstaltungen auch das berufsbegleitende Lernen der Lehrkräfte.

Ihre Aufgaben

Sie absolvieren den pädagogischen Vorbereitungsdienst in Hessen an einem Studienseminar für beruflichen Schulen sowie an der Ihnen zugewiesenen Ausbildungsschule.

Der pädagogische Vorbereitungsdienst dauert 21 Monate und schließt mit dem Erwerb der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen ab.

Er ist in vier Abschnitte gegliedert:

  • Einführungsphase (drei Monate, bewertungsfrei),
  • erstes Hauptsemester (sechs Monate),
  • zweites Hauptsemester (sechs Monate),
  • Prüfungssemester (sechs Monate).

Die Ausbildung am Studienseminar ist inhaltlich und organisatorisch in Modulen und Ausbildungsveranstaltungen strukturiert. Die Ausbildung an der Ausbildungsschule umfasst Hospitationen und angeleiteten sowie eigenverantwortlichen Unterricht.

Unsere Anforderungen

Allgemeine Voraussetzungen:

  • Sie verfügen über einen universitären Abschluss (mindestens 8-semestriges Studium, z. B. Diplom, Diplom II, Master, Magistra/Magister Artium oder vergleichbarer Abschluss), der kein Bachelorabschluss ist oder einen akkreditierten Masterabschluss, der mindestens mit der Gesamtnote \"befriedigend\" bewertet wurde.

  • Aus diesem Abschluss kann die berufliche Fachrichtung Sozialwesen/Sozialpädagogik abgeleitet und anerkannt werden.

  • Sie verfügen über Studien- und Prüfungsleistungen, aus denen nach den Anforderungen für das Studium des Lehramts an beruflichen Schulen in Hessen zusätzlich ein allgemeinbildendes Unterrichtsfach abgeleitet und anerkannt werden kann.

  • Sie verfügen über Motivation und idealerweise über einschlägige Erfahrungen.

  • Sie verfügen idealerweise über fachdidaktische Kompetenzen.
  • Sie verfügen idealerweise über pädagogische Grundkompetenz.
  • Sie verfügen idealerweise über Innovationskompetenz im Hinblick auf Unterricht und Schule.
  • Sie verfügen idealerweise über nachweisliche Studienleistungen im Bereich der inklusiven Bildung

  • Soweit keine geeigneten Bewerberinnen oder Bewerbern vorhanden sind, die über Studien- und Prüfungsleistungen verfügen, aus denen nach den Anforderungen für das Studium des Lehramts an beruflichen Schulen in Hessen zusätzlich ein allgemeinbildendes Unterrichtsfach abgeleitet und anerkannt werden kann, können auch geeignete Bewerberinnen und Bewerber eingestellt werden, die diese Voraussetzung nicht erfüllen (Ein-Fach-Vorbereitungsdienst).

Zusatzvoraussetzungen für die berufliche Fachrichtung Sozialwesen/Sozialpädagogik:

  • Ihr Studienabschluss hat einen allgemeinpädagogischen, frühpädagogischen, sozialpädagogischen oder sozialpflegerischen Studienschwerpunkt.

  • Sie verfügen über einschlägige Berufserfahrungen im Bereich Sozialwesen/Sozialpädagogik (qualifizierte sozialpädagogische oder sozialpflegerische Berufstätigkeiten, das Anerkennungsjahr im Rahmen einer sozialpädagogischen Ausbildung sowie einschlägige Praktika im Rahmen eines sozialpädagogischen oder sozialpflegerischen Studiengangs) mit einem zeitlichen Umfang von mindestens 12 Monaten und mindestens 1.400 Stunden.

  • Gegebenenfalls Nachweis deutscher Sprachkenntnisse:

Soweit der Abschluss nach Nr. 3 in einem Staat abgelegt wurde, in dem die Amtssprache nicht Deutsch ist, muss zusätzlich ein Nachweis über die für den Unterricht erforderlichen deutschen Sprachkenntnisse vorgelegt werden.

Unsere Angebote

  • Beamtenverhältnis auf Widerruf (bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen)
  • Anwärterbezüge A13 + Zulage (bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen)
  • Gegebenenfalls Anwärtersonderzuschlag in Höhe von 70 Prozent des Anwärtergrundbetrags (bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen)
  • LandesTicket Hessen

Allgemeine Hinweise

Erforderliche Bewerbungsunterlagen:

  • Zeugnis des Studienabschlusses (z. B. Masterabschluss).
  • Zeugnisse Diplom-Vorprüfung/Diplom I, Bachelorzeugnis oder vergleichbare Zeugnisse inklusive Modulübersichten, Leistungsnachweisen, Transcripts of Records.
  • Gegebenenfalls Studienleistungen (auch ohne Abschluss), aus denen ein Fach als Unterrichtsfach abgeleitet werden kann.
  • Gegebenenfalls Nachweis über deutsche Sprachkenntnisse
  • Lebenslauf
  • Personalausweis, Vorder- und Rückseite (einfache Kopie)

alternativ Aufenthaltstitel (Nicht-EU-Angehörige)

  • Nachweise über die einschlägige Berufserfahrung, aus denen Dauer, Umfang und Art der Tätigkeit hervorgehen (z. B. Arbeitszeugnisse).

Die Hessische Lehrkräfteakademie prüft die Voraussetzungen für die Zulassung der Bewerberinnen und Bewerber zum pädagogischen Vorbereitungsdienst und führt dazu gegebenenfalls auch eine Eignungsüberprüfung durch.

Bewerbungen schwerbehinderter/gleichgestellter Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bei Rückfragen können Sie sich an folgende Kontaktstellen wenden:

  • Das Studienseminar für berufliche Schulen in Gießen
  • Die Ausbildungsschule

  • Die Gleichstellungsbeauftragte der Hessischen Lehrkräfteakademie, insbesondere im Hinblick auf Fragen der Gleichstellung und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Weiterführende Informationen:

Bitte lesen Sie die die Informationen zum Quereinstieg auf der Homepage der Hessischen Lehrkräfteakademie sorgfältig durch. Die meisten Fragestellungen werden hier berücksichtigt. Sollte weiterer Informationsbedarf bestehen, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeitenden der Hessischen Lehrkräfteakademie

E-Mail:
Tel.: Telefonzeiten: Mittwoch: 10-12 Uhr, Donnerstag: 13-15 Uhr, Freitag: 10-12 Uhr)

Quereinstieg in den Vorbereitungsdienst: Lehramt an beruflichen Schulen | Lehrkräfteakademie.

Quereinstieg (Verfahren II) - Referendariat/Vorbereitungsdienst für das Lehramt an beruflichen Schulen mit der Fachrichtung - Sozialwesen/Sozialpädagogik Arbeitgeber: StudSem Frankfurt berufl. Schulen -LIV-

Die Hessische Lehrkräfteakademie bietet eine herausragende Möglichkeit für angehende Lehrkräfte, sich in einem praxisorientierten und unterstützenden Umfeld weiterzuentwickeln. Mit einem strukturierten Vorbereitungsdienst, der auf die individuellen Bildungsziele ausgerichtet ist, fördert die Akademie nicht nur die fachliche Kompetenz, sondern auch die persönliche Entwicklung ihrer Mitarbeiter. Zudem profitieren Sie von einem Beamtenverhältnis, attraktiven Anwärterbezügen und einem starken Fokus auf Gleichstellung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

S

Kontaktdaten:

StudSem Frankfurt berufl. Schulen -LIV- Recruiting-Team

StudySmarter Expertenrat🤫

Wir sind der Meinung, dass Sie so Quereinstieg (Verfahren II) - Referendariat/Vorbereitungsdienst für das Lehramt an beruflichen Schulen mit der Fachrichtung - Sozialwesen/Sozialpädagogik erhalten könnten

Netzwerken, was das Zeug hält!

Nutze jede Gelegenheit, um mit Leuten aus der Branche ins Gespräch zu kommen. Besuche Veranstaltungen, Workshops oder Online-Webinare und knüpfe Kontakte. Oft sind es persönliche Empfehlungen, die den entscheidenden Unterschied machen!

Sei proaktiv!

Warte nicht darauf, dass Stellen ausgeschrieben werden. Kontaktiere Schulen direkt und frage nach möglichen Quereinstiegsmöglichkeiten. Zeig dein Interesse und deine Motivation – das kommt immer gut an!

Bereite dich auf Vorstellungsgespräche vor!

Informiere dich über die Schule und deren pädagogische Ansätze. Überlege dir, wie du deine Erfahrungen und Qualifikationen am besten präsentieren kannst. Übe typische Fragen und sei bereit, deine Leidenschaft für das Lehren zu zeigen!

Bewirb dich über unsere Website!

Wenn du eine passende Stelle gefunden hast, bewirb dich direkt über unsere Website. So stellst du sicher, dass deine Bewerbung schnell und unkompliziert bearbeitet wird. Lass uns gemeinsam deinen Traumjob finden!

Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um Quereinstieg (Verfahren II) - Referendariat/Vorbereitungsdienst für das Lehramt an beruflichen Schulen mit der Fachrichtung - Sozialwesen/Sozialpädagogik mit Bravour zu bestehen

Pädagogische Grundkompetenz
Fachdidaktische Kompetenzen
Innovationskompetenz im Unterricht
Einschlägige Berufserfahrung im Sozialwesen/Sozialpädagogik
Studienleistungen im Bereich der inklusiven Bildung
Motivation
Organisatorische Fähigkeiten

Einige Tipps für deine Bewerbung 🫡

Mach deine Unterlagen komplett:Stell sicher, dass du alle geforderten Unterlagen beilegst, wie Zeugnisse und Nachweise. Ein vollständiges Bewerbungsdossier zeigt, dass du organisiert bist und die Anforderungen ernst nimmst.

Sei authentisch:Zeig in deinem Anschreiben, wer du wirklich bist! Lass deine Motivation und Leidenschaft für das Lehramt durchscheinen. Wir wollen wissen, was dich antreibt und warum du zu uns kommen möchtest.

Achte auf die Formulierungen:Verwende die Sprache aus der Stellenanzeige, um zu zeigen, dass du die Anforderungen verstanden hast. Das macht einen guten Eindruck und zeigt, dass du dich mit der Stelle auseinandergesetzt hast.

Bewirb dich über unsere Website:Der einfachste Weg, um sicherzustellen, dass deine Bewerbung ankommt, ist, sie direkt über unsere Website einzureichen. So kannst du sicher sein, dass alles richtig läuft und du keine Fristen verpasst.

Wie man sich auf ein Vorstellungsgespräch bei StudSem Frankfurt berufl. Schulen -LIV- vorbereitet

Informiere dich über die Hessische Lehrkräfteakademie

Bevor du zum Interview gehst, solltest du dir einen Überblick über die Hessische Lehrkräfteakademie und ihre Aufgaben verschaffen. Verstehe, wie sie den pädagogischen Vorbereitungsdienst organisiert und welche Werte sie vertreten. Das zeigt dein Interesse und deine Motivation.

Bereite konkrete Beispiele vor

Überlege dir spezifische Situationen aus deiner bisherigen Berufserfahrung im Sozialwesen oder in der Sozialpädagogik, die deine Kompetenzen und Fähigkeiten verdeutlichen. Diese Beispiele helfen dir, deine Eignung für die Stelle zu untermauern und zeigen, dass du praxisorientiert denkst.

Fragen stellen ist wichtig

Bereite einige Fragen vor, die du während des Interviews stellen kannst. Das können Fragen zur Ausbildung, zu den Erwartungen an die Referendare oder zu den Herausforderungen im Unterricht sein. Das zeigt, dass du aktiv an deiner zukünftigen Rolle interessiert bist.

Sei authentisch und zeige deine Leidenschaft

Lass deine Begeisterung für das Lehramt und die Arbeit mit Schülern durchscheinen. Sei du selbst und zeige, warum du dich für diesen Quereinstieg entschieden hast. Authentizität kommt gut an und hilft, eine Verbindung zu den Interviewern aufzubauen.