Technische Universität Berlin | Universitätsprofessur - BesGr. W3 für das Fachgebiet "Umweltplanung" Jetzt bewerben
Technische Universität Berlin | Universitätsprofessur - BesGr. W3 für das Fachgebiet "Umweltplanung"

Technische Universität Berlin | Universitätsprofessur - BesGr. W3 für das Fachgebiet "Umweltplanung"

Berlin Professur 80000 - 120000 € / Jahr (geschätzt)
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Technische Universität Berlin

Auf einen Blick

  • Aufgaben: Leite das Fachgebiet Umweltplanung in Forschung und Lehre mit interdisziplinären Ansätzen.
  • Arbeitgeber: Technische Universität Berlin ist eine international profilierte Hochschule mit Fokus auf Vielfalt und Chancengleichheit.
  • Mitarbeitervorteile: Familienfreundliche Hochschule, Unterstützung beim Umzug nach Berlin und Förderung von Frauen in der Wissenschaft.
  • Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft der Umweltplanung und Naturschutz in einem dynamischen, internationalen Umfeld.
  • Gewünschte Qualifikationen: Erforderlich sind ein abgeschlossenes Studium, Promotion und umfassende Kenntnisse in Umweltplanung.
  • Andere Informationen: Bewerbungen in englischer Sprache bis zum 6. Januar 2025 sind willkommen.

Das voraussichtliche Gehalt liegt zwischen 80000 - 120000 € pro Jahr.

Kennziffer: VI-671/24 (besetzbar ab 01.10.2026 / unbefristet / Bewerbungsfristende 06.01.2025)
Aufgabenbeschreibung:
Die Professur vertritt das Fachgebiet »Umweltplanung« in Forschung und Lehre. Adressiert werden formelle und informelle Instrumente der raum- und landschaftsbezogenen Umweltplanung aus dem nationalen und internationalen Kontext. Dies sind u. a. die Landschafts planung in Deutschland und umwelt- und raumbezogene Planungen anderer Staaten, Schutzgebiets planungen, umwelt- und landschafts bezogene Planungen auf der Basis von EU-Richtlinien/ Verordnungen oder auch Konzepte und Strategien zu Grüner Infrastruktur, Klimaschutz und -anpassung oder Biodiversität. Ausdrücklich nicht angesprochen sind Instrumente der Umweltprüfung. Schwerpunkte liegen auf dem inhaltlichen und methodischen Weiterentwicklungsbedarf dieser Instrumente sowie auf Fragen der zukunftsfähigen Entwicklung von Zielen und Strategien des Naturschutzes als gesellschaftliches Handlungsfeld.
Das Themenfeld der Professur ist vor dem Hintergrund einschneidender ökosystemarer und gesellschaftlicher Veränderungen zu bearbeiten. Dabei sind global wirksame Prozesse und Beziehungen ebenso in den Blick zu nehmen wie die supranationale (EU), nationale, regionale und lokale Ebene – einschließlich ihrer Wechselwirkungen. Analyse und Fortentwicklung von Zielen, Strategien, Instrumenten und Methoden der Umwelt planung und des Naturschutzes bleiben nicht auf Deutschland beschränkt.
Die aus den aufgezeigten Schwerpunkten und Forschungs feldern resultierenden Aufgaben bearbeitet das Fachgebiet auf der Basis hoher planungswissenschaftlicher und planungs praktischer Kompetenz sowie umfassender Kenntnisse des Naturschutzes in seinem planungs bezogenen und gesellschaftlichen Kontext. Aufgrund dieser Anforderungen sind Schnittstellen zu den ökologischen Wissenschaften, der Geoinformations verarbeitung, der Landschafts architektur sowie den Sozial-, Politik-, Wirtschafts- und Geistes wissenschaften von Bedeutung.
Die Lehre des Fachgebietes in deutscher und englischer Sprache ist integraler Bestandteil der Studiengänge »Ökologie und Umweltplanung« (Bachelor, Master) sowie des internationalen, englischsprachigen Master studiengangs »Environmental Planning«. Darüber hinaus besuchen Studierende der Studiengänge Stadtökologie, Landschafts architektur, Stadt- und Regional planung, Verkehrswesen, Soziologie u. a. die Lehrveranstaltungen. Die bestehenden Lehrangebote, darunter insbesondere die Studienprojekte, sollen von der neuen Professur übernommen und weiterentwickelt werden, u. a. um zukünftig noch weiter interdisziplinär in andere Studiengänge der Fakultät VI hineinzuwirken.
Zu den weiteren Aufgaben der Professur gehören die Führung und Leitung des Fachgebietes und seiner Mitarbeiter*innen, Förderung von wissenschaftlichem Nachwuchs, Frauen und gesellschaftlicher Vielfalt, Wissenstransfer, Initiativen zur Internationalisierung, gender- und diversitäts kompetentes und nachhaltigkeits orientiertes Handeln sowie Gremien- und Kommissions arbeit.
Erwartete Qualifikationen:
Die Erfüllung der Einstellungs voraussetzungen gemäß § 100 BerlHG muss gegeben sein. Hierzu gehören ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Umwelt- /Landschaftsplanung, Ökologie und Umweltplanung oder vergleichbar; besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit (i. d. R. nachgewiesen durch die Qualität einer Promotion in den o. g. Fachrichtungen), zusätzliche wissenschaftliche Leistungen (i. d. R. positiv evaluierte Juniorprofessur, Habilitation oder habilitationsäquivalente Leistungen) sowie pädagogische Eignung, dokumentiert in einem Lehrportfolio (nähere Informationen zum Lehrportfolio).
Erwartet werden umfassende Kenntnisse, die eine hervorragende, national und international sichtbare Erfüllung der o. g. Aufgaben des Fachgebiets gewährleisten. Dies umfasst vertiefte fachliche Kenntnisse zu den verschiedenen Instrumenten der raum- und landschafts bezogenen Umweltplanung (national, international), einschließlich ihrer Inhalte und Planungs gegenstände (Umweltgüter, Landschaften, Landnutzungen, menschliche Lebensqualität), theoretischer und konzeptioneller Grundlagen, anzuwendender Methoden und Techniken sowie ihrer rechtlichen, politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Daher ist eine hohe natur- und sozialwissenschaftliche Schnittstellen kompetenz erforderlich im Sinne grundlegender inhaltlicher Kenntnisse dieser Disziplinen. Ebenso bedeutsam sind Kenntnisse der Ziele, Aufgaben, Akteure, Strukturen und Funktionen des Naturschutzes als gesellschaftliches Handlungsfeld.
Neben den eben genannten Anforderungen ist zudem eine hohe Qualifikation in mindestens 4 der 6 nachfolgend genannten Punkte erforderlich. Für jene Punkte, in denen eine hohe Qualifikation nicht bereits gegeben ist, ist überzeugend darzustellen, wie und in welchem Umfang der*die Bewerber*in die dabei angesprochenen Themen bereits behandelt hat und künftig behandeln will. Die genannten Beispiele stehen dabei exemplarisch, sie sind weder abschließend noch müssen sie in ihrer Gesamtheit erfüllt werden.
Übergeordnete formelle und informelle Umweltziele und Konzepte auf nationaler und internationaler Ebene sowie deren Bedeutung für Umweltplanung und Naturschutz; z. B. sozialökologische Transformation, Sustainable Development Goals, Klimaschutz und Klimaanpassung, Schutz biologischer Vielfalt; einschließlich potenzieller Beiträge von Umweltplanung und Naturschutz.
Auswirkungen gesellschaftlicher Zustände und Veränderungen auf Umweltplanung und Naturschutz; z. B. Digitalisierung, demografische Veränderungen, Konsumverhalten, Zunahme antidemokratischer Tendenzen, Globalisierung, Nord-Süd-Beziehungen, neokolonialistische Strukturen im Naturschutz.
Auswirkungen ökosystemarer/ naturräumlicher Veränderungen (auf Umweltplanung und Naturschutz), inkl. Methoden zu deren Integration in Instrumente der Umwelt planung; z. B. Klimawandel, Verlust biologischer Vielfalt, veränderte Wasserverfügbarkeit, Bodenverluste, Veränderungen gesamter Landschaften.
Landnutzungen und Landnutzungs änderungen sowie deren Auswirkungen auf Ziele und Inhalte von Naturschutz und umweltplanerischen Instrumenten inklusive der daraus resultierenden Synergien und Konflikte; z. B. Siedlung, Verkehr, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Wasserwirtschaft, Tourismus, Energie, Rohstoff abbau.
Bedeutung und Wechselwirkungen verschiedener räumlicher Ebenen in ökologischer und gesellschaftlich-politischer Hinsicht; z. B. regionale und lokale Auswirkungen des globalen Klimawandels, Auswirkungen von UN-Konventionen und EU-Beschlüssen auf planerische Erfordernisse im nationalen, regionalen und lokalen Kontext, Telecoupling-Effekte.
Planungsmethoden (bestehend, künftig zu entwickeln) zur adäquaten Bearbeitung bestehender und sich abzeichnender umweltplanerischer und naturschutzbezogener Aufgaben aufgrund gesellschaftlicher und ökosystemarer/ naturräumlicher Veränderungen; z. B. Landschafts analyse und -bewertung, Szenario-Planung, Backcasting, Conservation-Standards, Partizipation.
Die Fähigkeit zu inter- und transdisziplinärer Zusammenarbeit mit Partner*innen aus Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft wird ebenso vorausgesetzt wie die Bereitschaft zum Engagement in der akademischen Selbstverwaltung und zur Fortschreibung der zentralen Studiengänge.
Die Technische Universität Berlin erwartet von ihren Professor*innen die Bereitschaft und Kompetenz, Verantwortung für die Leitung und strategische Entwicklung des Fachgebietes und seiner Mitarbeiter*innen zu übernehmen. Dies beinhaltet insbesondere das Bewusstsein der besonderen Verantwortung für die Schaffung gender- und diversitätssensibler Arbeits- und Studienbedingungen. Die Bereitschaft und Fähigkeit zur Förderung von wissenschaftlichem Nachwuchs, Frauen und gesellschaftlicher Vielfalt sowie zur Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung wird vorausgesetzt. Die Bereitschaft und Fähigkeit, in Forschung und Lehre Impulse zur Internationalisierung und einem nachhaltigkeitsorientierten Handeln zu setzen, wird erwartet. Erfahrungen mit Initiativen in der Wissenschaftskommunikation sowie im Wissenstransfer sind wünschenswert.
Als international profilierte Universität setzen wir sehr gute Englischkenntnisse voraus und begrüßen ausdrücklich Bewerbungen von nicht deutschsprachigen Wissenschaftler*innen. Da Lehrveranstaltungen auch in deutscher Sprache durchzuführen sind, wird die Beherrschung bzw. Bereitschaft zum schnellstmöglichen Erlernen der deutschen Sprache vorausgesetzt (siehe hierzu auch die aktuellen Informationen der Stabsstelle Berufungen).
Eine Doppelbesetzung der Professur (geteilte Professur) ist nicht möglich.
Die Technische Universität Berlin strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert deshalb qualifizierte Bewerberinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die TU Berlin schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit. Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten und mit Migrationshintergrund sind herzlich willkommen. Wir sind als familiengerechte Hochschule zertifiziert und bieten Ihnen und Ihrer Familie mit dem Dual Career Service Unterstützung beim Wechsel nach Berlin an.
Ihre Bewerbung in englischer Sprache senden Sie bitte bis zum 6. Januar 2025 unter Angabe der Kennziffer mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Forschungs- und Lehrkonzept, Lehrportfolio, Liste der eingeworbenen Drittmittel, vollständige Publikations- und Vortragsliste inkl. Nennung der fünf wichtigsten Publikationen) per E-Mail in einer PDF-Datei an Die Bereitstellung von elektronischen Unterlagen über Cloud-Dienste wie WE-Transfer, Dropbox o. ä. wird nicht akzeptiert. Ihre Bewerbung richten Sie bitte an die Technische Universität Berlin – Die Präsidentin, Dekanin der Fakultät VI Planen Bauen Umwelt, Sekr. A1, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin.
Für Auskünfte zum formalen Bewerbungsprozess wenden Sie sich bitte an Fachliche Anfragen richten Sie bitte ebenfalls an die genannte E-Mail-Adresse; diese werden an die*den Vorsitzende*n der Berufungskommission weitergeleitet.
Mit der Abgabe einer Onlinebewerbung geben Sie als Bewerber*in Ihr Einverständnis, dass Ihre Daten elektronisch verarbeitet und gespeichert werden. Wir weisen darauf hin, dass bei ungeschützter Übersendung Ihrer Bewerbung auf elektronischem Wege keine Gewähr für die Sicherheit übermittelter persönlicher Daten übernommen werden kann. Datenschutzrechtliche Hinweise zur Verarbeitung Ihrer Daten gem. DSGVO finden Sie auf der Webseite der Personalabteilung:
Universität Berlin – Die Präsidentin – Dekanin der Fakultät VI
Planen Bauen Umwelt, Prof. Dr. Wellner, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin
Die Stellenausschreibung ist auch im Internet abrufbar unter:

Technische Universität Berlin | Universitätsprofessur - BesGr. W3 für das Fachgebiet "Umweltplanung" Arbeitgeber: Technische Universität Berlin

Die Technische Universität Berlin ist ein herausragender Arbeitgeber, der eine dynamische und interdisziplinäre Arbeitsumgebung bietet, in der Forschung und Lehre auf höchstem Niveau stattfinden. Mit einem starken Fokus auf Diversität, Chancengleichheit und die Förderung von wissenschaftlichem Nachwuchs, unterstützt die Universität ihre Mitarbeiter*innen durch umfassende Weiterbildungsangebote und ein familienfreundliches Umfeld. Zudem profitieren Sie von der internationalen Ausrichtung der Universität und der Möglichkeit, in einer der lebhaftesten Städte Europas zu arbeiten und zu leben.
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Kontaktperson:

Technische Universität Berlin HR Team

StudySmarter Bewerbungstipps 🤫

So bekommst du den Job: Technische Universität Berlin | Universitätsprofessur - BesGr. W3 für das Fachgebiet "Umweltplanung"

Tip Nummer 1

Nutze dein Netzwerk! Kontaktiere ehemalige Kollegen oder Professoren, die in der Umweltplanung tätig sind. Sie können dir wertvolle Einblicke geben und möglicherweise sogar Empfehlungen aussprechen.

Tip Nummer 2

Engagiere dich in relevanten Fachgesellschaften oder Netzwerken. Dies kann dir helfen, aktuelle Trends und Herausforderungen in der Umweltplanung besser zu verstehen und deine Sichtbarkeit in der Community zu erhöhen.

Tip Nummer 3

Bereite dich auf mögliche Interviews vor, indem du dich intensiv mit den aktuellen Themen der Umweltplanung auseinandersetzt. Zeige, dass du über die neuesten Entwicklungen und Herausforderungen informiert bist.

Tip Nummer 4

Sei bereit, deine interdisziplinären Fähigkeiten zu demonstrieren. Die Professur erfordert Kenntnisse in verschiedenen Disziplinen, also überlege dir konkrete Beispiele, wie du diese in deiner bisherigen Arbeit angewendet hast.

Diese Fähigkeiten machen dich zur top Bewerber*in für die Stelle: Technische Universität Berlin | Universitätsprofessur - BesGr. W3 für das Fachgebiet "Umweltplanung"

Umweltplanung
Raumplanung
Landschaftsplanung
Ökologie
Nachhaltigkeitsstrategien
Klimaschutz und -anpassung
Biodiversität
Interdisziplinäre Zusammenarbeit
Lehrkompetenz in Deutsch und Englisch
Wissenschaftskommunikation
Forschungskompetenz
Projektmanagement
Kenntnisse der EU-Richtlinien
Analytische Fähigkeiten
Methoden der Landschaftsanalyse
Partizipative Planungsmethoden

Tipps für deine Bewerbung 🫡

Verstehe die Anforderungen: Lies die Stellenanzeige sorgfältig durch und achte auf die spezifischen Anforderungen und Qualifikationen, die für die Professur in Umweltplanung gefordert werden. Stelle sicher, dass du alle relevanten Punkte in deiner Bewerbung ansprichst.

Erstelle ein überzeugendes Lehrportfolio: Dokumentiere deine pädagogische Eignung in einem strukturierten Lehrportfolio. Zeige deine Lehrmethoden, Erfahrungen und Erfolge auf, um deine Fähigkeit zur Lehre in beiden Sprachen (Deutsch und Englisch) zu belegen.

Forschungskonzept entwickeln: Formuliere ein klares Forschungs- und Lehrkonzept, das deine geplanten Schwerpunkte und Ansätze in der Umweltplanung darstellt. Berücksichtige dabei aktuelle Herausforderungen und Trends im Bereich Naturschutz und Umweltplanung.

Bewerbung fristgerecht einreichen: Achte darauf, dass du deine vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 6. Januar 2025 einreichst. Stelle sicher, dass alle Dokumente in einer PDF-Datei zusammengefasst sind und die geforderten Informationen enthalten sind.

Wie du dich auf ein Vorstellungsgespräch bei Technische Universität Berlin vorbereitest

Verstehe die Anforderungen der Professur

Mach dich mit den spezifischen Anforderungen und Schwerpunkten der Professur vertraut. Überlege dir, wie deine Erfahrungen und Kenntnisse in den Bereichen Umweltplanung, Naturschutz und interdisziplinäre Zusammenarbeit dazu passen.

Bereite dein Lehrportfolio vor

Stelle sicher, dass dein Lehrportfolio gut strukturiert und aussagekräftig ist. Es sollte deine pädagogische Eignung und deine Ansätze zur Lehre in beiden Sprachen (Deutsch und Englisch) klar darstellen.

Zeige deine interdisziplinäre Kompetenz

Bereite Beispiele vor, die deine Fähigkeit zur inter- und transdisziplinären Zusammenarbeit belegen. Dies könnte durch frühere Projekte oder Kooperationen mit anderen Fachbereichen geschehen.

Sprich über deine Vision für das Fachgebiet

Sei bereit, deine Ideen zur strategischen Entwicklung des Fachgebiets zu teilen. Diskutiere, wie du die bestehenden Lehrangebote weiterentwickeln und neue Impulse für Forschung und Lehre setzen möchtest.

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    Bewerbungsfrist: 2027-01-13

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