Wiss. Mitarbeiter*in (d/m/w) - 65 % Arbeitszeit

Wiss. Mitarbeiter*in (d/m/w) - 65 % Arbeitszeit

Berlin Vollzeit 2000 - 3000 € / Monat (geschätzt) Kein Homeoffice möglich
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Auf einen Blick

  • Aufgaben: Führe historische Forschung im Bereich Wissenschaftsgeschichte durch und arbeite an einem spannenden DFG-Projekt.
  • Unternehmen: TU Berlin, eine innovative Institution mit Fokus auf Chancengleichheit und Vielfalt.
  • Vorteile: Möglichkeit zur Promotion, flexible Arbeitszeiten und ein inspirierendes Umfeld.
  • Weitere Informationen: Dynamisches Team mit hervorragenden Entwicklungsmöglichkeiten und Unterstützung für diverse Bewerber.
  • Warum dieser Job: Erforsche die faszinierende Verbindung zwischen Praxiswissen und akademischem Wissen im 18. Jahrhundert.
  • Qualifikationen: Abgeschlossenes Studium in Wissenschaftsgeschichte oder verwandten Bereichen, gute Sprachkenntnisse.

Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 2000 - 3000 € pro Monat.

Fakultät I - Geistes- und Bildungswissenschaften, Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- & Technikgeschichte / Fachgebiet Wissenschaftsgeschichte

Ihre Aufgaben

  • Historische Forschung im DFG-geförderten Forschungsprojekt „Praxiswissen versus Naturwissenschaft: Dreifarbendruck und physikalische Farbenlehre im frühen 18. Jahrhundert“.
  • Im Projekt geht es um die Spannung zwischen der Newtonschen Farbenlehre (1704) und der älteren Dreifarbenlehre, die um 1710 mit dem erstmaligen Vollfarbendruck aus drei Grundfarben einen triumphalen praktischen Erfolg feierte, aber mit Newtons Lehre nicht vereinbar war.
  • Im Zentrum stehen zum einen die Arbeiten und Texte des Farbdruckers Gautier d'Agoty, zum anderen einschlägige Texte aus der Naturphilosophie und der französischen Encyclopédie.
  • Das Vorhaben erkundet das Zustandekommen einer für die Farbendiskussion des 18. und 19. Jhs. prägenden Wissenskonstellation und erweitert zugleich das Verständnis der Interaktion von Praxiswissen und akademischem Wissen in ihren epistemischen, sozialen und kulturellen Dimensionen.
  • Die Möglichkeit zur Promotion ist gegeben.

Ihr Profil

  • Erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom, Master oder Äquivalent) der Wissenschaftsgeschichte, Geschichte, Kunstgeschichte oder vergleichbar.
  • Kompetenz in historischem Arbeiten.
  • Sehr gute Sprachkenntnisse in Französisch und Englisch sowie gute Sprachkenntnisse in Deutsch.
  • Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten und Kooperationsfähigkeit von Vorteil.
  • Erfahrungen in der Wissenschaftsgeschichte und der Geschichte der Farbenforschung sind von Vorteil.

Chancengleichheit

Zur Wahrung der Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern sind Bewerbungen von Frauen mit der jeweiligen Qualifikation ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die TU Berlin schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit. Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten und mit Migrationshintergrund sind herzlich willkommen.

Wiss. Mitarbeiter*in (d/m/w) - 65 % Arbeitszeit Arbeitgeber: Technische Universität Berlin

Die Technische Universität Berlin bietet Ihnen als Arbeitgeber ein inspirierendes Umfeld, in dem Sie Ihre Expertise im Netzwerk-Security-Management einbringen und weiterentwickeln können. Mit einem starken Fokus auf Weiterbildung und Chancengleichheit fördert die TU Berlin eine inklusive Arbeitskultur, die Vielfalt schätzt und innovative Ideen für die Zukunft generiert. Zudem profitieren Sie von einer unbefristeten Anstellung in einer der dynamischsten Städte Europas, die zahlreiche Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Entfaltung bietet.

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Kontaktdaten:

Technische Universität Berlin Recruiting-Team

Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um Wiss. Mitarbeiter*in (d/m/w) - 65 % Arbeitszeit mit Bravour zu bestehen

Historische Forschung
Kompetenz in historischem Arbeiten
Sehr gute Sprachkenntnisse in Französisch
Sehr gute Sprachkenntnisse in Englisch
Gute Sprachkenntnisse in Deutsch
Selbstständiges Arbeiten
Kooperationsfähigkeit