Universitätsprofessur (W3) Therapeutische Biomakromoleküle

Universitätsprofessur (W3) Therapeutische Biomakromoleküle

Darmstadt Vollzeit 70000 - 90000 € / Jahr (geschätzt) Kein Homeoffice möglich
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Auf einen Blick

  • Aufgaben: Forschung im Engineering von Biomakromolekülen und Lehre in Biochemie für verschiedene Studiengänge.
  • Unternehmen: Die TU Darmstadt ist bekannt für exzellente Wissenschaft und starke internationale Orientierung.
  • Vorteile: Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und ein vergünstigtes Sportangebot werden angeboten.
  • Weitere Informationen: Bewerbungsfrist ist der 31. Juli 2026.
  • Warum dieser Job: Einzigartige Möglichkeiten für interdisziplinäre Forschung in einem dynamischen Umfeld.
  • Qualifikationen: Promotion und Habilitation oder habilitationsäquivalente Leistungen sind erforderlich.

Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 70000 - 90000 € pro Jahr.

Am Fachbereich Chemie der Technischen Universität Darmstadt ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Universitätsprofessur (W3) Therapeutische Biomakromoleküle (Kenn-Nr. T191-2026) zu besetzen.

Die TU Darmstadt steht für exzellente und relevante Wissenschaft. Die tiefgreifenden globalen Veränderungsprozesse - von Energiewende bis zu Künstlicher Intelligenz - gestalten wir durch herausragende Erkenntnisse und zukunftsweisende Studienangebote entscheidend mit. Unsere Spitzenforschung bündeln wir in drei Feldern: Energy and Environment, Information and Intelligence, Matter and Materials.

Der Fachbereich Chemie der TU Darmstadt ist Teil der Rhein-Main-Universitätsallianz (RMU) und bietet wissenschaftliche Lösungen für viele Herausforderungen der Gegenwart. Er konzentriert sich sowohl auf die Grundlagenforschung als auch auf die angewandte Forschung. Die Forscher:innen des Fachbereichs Chemie sind in drei Forschungsschwerpunkten aktiv: Drug Modalities, Polymer Science and Engineering, Sustainable Catalysis.

Der Schwerpunkt der experimentellen biochemischen Forschung der ausgeschriebenen Professur soll im Engineering von pharmakologisch aktiven Biomakromolekülen liegen, komplementär zu den bereits vorhandenen Expertisen am Fachbereich sein, und den Forschungsschwerpunkt »Drug Modalities« weiterentwickeln. Proteine und Proteinkonjugate sind dabei die bevorzugten Modalitäten. Andere Modalitäten sind denkbar, sofern eine eindeutige chemische und molekular definierte Komponente erkennbar ist und therapeutisch einsetzbare Biomakromoleküle entwickelt und experimentell untersucht werden.

Mögliche Forschungsschwerpunkte sind unter anderem:

  • Entwicklung komplexer multifunktioneller Biomakromoleküle (auch in Verbindung mit Small Molecules, z.B. Antibody-Drug Conjugates oder bispezifische Antikörper)
  • Biotechnologische Verabreichungstechnologien, insbesondere aktive intrazelluläre Aufnahme biologischer Makromoleküle
  • therapeutische Enzyme, insb. mit maßgeschneiderter Regulation
  • Biomolekulare Wirkstoffe mit kontextabhängigen Aktivitäten

Die Professur soll die Lehre in der Biochemie in voller Breite vertreten. Zu den Lehraufgaben gehört die engagierte und eigenverantwortliche Organisation und Durchführung von Lehrveranstaltungen im Bereich der Biochemie für die deutschsprachigen Studiengänge B.Sc. Chemie, B.Sc. Biomolecular Engineering, den zweisprachigen Studiengang M.Sc. Chemie sowie den künftig englischsprachigen M.Sc. Biomolecular Engineering.

Gesucht wird eine in der internationalen Forschung ausgewiesene Persönlichkeit, deren Eignung zur selbständigen Forschung durch eine Promotion und zusätzlich entweder durch Habilitation oder durch habilitationsäquivalente Leistungen nachgewiesen ist. Hier sind insbesondere einschlägige Publikationen in internationalen Fachzeitschriften, entsprechende Lehrerfahrung in Biochemie, erfolgreiche Einwerbung von Drittmitteln, Erfahrung in der Leitung einer eigenen Forschungsgruppe und Bereitschaft zum Engagement in der akademischen Selbstverwaltung relevant.

Wir möchten explizit Wissenschaftler:innen zur Bewerbung ermutigen, die bisher noch keine unbefristete Professur innehaben. Die weiteren Einstellungsvoraussetzungen richten sich nach § 67 und § 68 des Hessischen Hochschulgesetzes.

Die TU Darmstadt und ihr Umfeld sind als Teil der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main gekennzeichnet durch gelebte Internationalität. Kernelement davon ist ein weltoffenes Klima mit funktionaler Mehrsprachigkeit an unserer Universität. Daher werden sehr gute englische und - spätestens nach drei Jahren - gute deutsche Sprachenkenntnisse erwartet.

Die Stellenausschreibung richtet sich an alle Geschlechter. Die TU Darmstadt hat sich das Ziel gesetzt, den Anteil an Professorinnen weiter zu erhöhen und so möchten wir ausdrücklich Wissenschaftlerinnen motivieren sich zu bewerben!

Wir bieten:

  • Flexibel und familienfreundlich: Die TU Darmstadt ermöglicht durch flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
  • Gesund und nachhaltig unterwegs: Mit dem LandesTicket Hessen gelangen Sie kostengünstig, gesund und umweltfreundlich ans Ziel.
  • Fördernd und vernetzt: Ein vielfältiges Weiterbildungsangebot, Entwicklungsprogramme sowie spezielle Angebote, Coaching und Vernetzungsveranstaltungen für Führungskräfte unterstützen die persönliche und berufliche Entwicklung.
  • Vielfältig und inklusiv: Vielfalt, Chancengleichheit und Inklusion sind für uns essenziell. Wir fördern eine barrierefreie Arbeitsumgebung und begrüßen Bewerbungen von Menschen mit Behinderung.

Die Einstellung erfolgt i.d.R. im Beamtenverhältnis mit einer qualifikationsabhängigen Besoldung.

Für Rückfragen zu dieser Position steht Ihnen Prof. Dr. rer. nat. Felix Hausch unter felix.hausch@tu-darmstadt.de gerne zur Verfügung. Bewerbungsfrist: 31. Juli 2026.

Universitätsprofessur (W3) Therapeutische Biomakromoleküle Arbeitgeber: Tu Darmstadt

Die TU Darmstadt bietet ein vielfältiges Weiterbildungsangebot und fördert Chancengleichheit. Sie liegt in der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main und kooperiert eng mit anderen Universitäten. Die Institution setzt sich aktiv für Diversität und Gleichstellung ein.

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Kontaktdaten:

Tu Darmstadt Recruiting-Team

Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um Universitätsprofessur (W3) Therapeutische Biomakromoleküle mit Bravour zu bestehen

Biochemie
Forschungskompetenz
Lehrerfahrung
Erfahrung in der Leitung einer Forschungsgruppe
Einwerbung von Drittmitteln
Interdisziplinäre Zusammenarbeit
Entwicklung von Biomakromolekülen