Koordinator*in Projekt \"Coping with Change\" (w/m/d)
Stellen-ID: 76695 Einrichtung: Abteilung Forschung und Transfer Kontaktperson: Vera Paulina Riffler vera.riffler@zvw.uni-goettingen.de +49 5513928236 Besetzungsdatum: 15.01.2027 Bewerbungsfrist: 09.11.2026
Entgeltgruppe 13 TV-L - in Teilzeit mit 50% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit zu besetzen. Die Stelle ist befristet bis 31.12.2031.
Die Stelle ist Teil der Förderung Potenziale strategisch entfalten (PSE) des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und der VolkswagenStiftung für die Universität Göttingen. Zentraler Baustein ist die Bündelung wissenschaftlicher Kompetenzen in fünf Campus Research Alliances, die campusweite Forschungsaktivitäten in zukunftsweisenden Themenfeldern vereinen. Die hier ausgeschriebene Stelle ist der Campus Research Alliance „Coping with Change: Investigating Key Transformations in an Interconnected World“ zugeordnet. Diese Campus Research Alliance vernetzt in insgesamt sechs Pilotprojekten verschiedene Einrichtungen des Göttingen Campus wie das Centre for Modern Indian Studies, das Centre for Modern East Asian Studies, den Schwerpunkt „Global Change and Development“, das Centre of Biodiversity and Sustainable Land Use, das Centre for Global Migration Studies und verschiedene Fächer im weiteren islamwissenschaftlichen Bereich.
Die Funktion der Stelle ist die Koordination der oben genannten Campus Research Alliance. Der*die Koordinator*in unterstützt den*die Sprecher*in des Projekts in Management und Verwaltung. Die Rolle des*der Sprecher*in wird im Wechsel von Personen aus unterschiedlichen Fakultäten besetzt. Der*die Koordinator*in arbeitet daher im Wechsel mit verschiedenen Sprecher*innen sowie der Abteilung Forschung und Transfer zusammen und ist für den reibungslosen und effektiven Ablauf der hieran angegliederten Forschungsprojekte und Aktivitäten verantwortlich. Er*sie ist Hauptansprechpartner*in für alle Projektbeteiligten in Bezug auf administrative und organisatorische Aspekte.
Zu den Hauptaufgaben des*der Koordinator*in gehören:
- Monitoring und Planung der beantragten Projektaktivitäten in enger Zusammenarbeit mit dem*der Sprecher*in und der Abteilung Forschung und Transfer
- Monitoring aller finanziellen Belange des Projekts in Zusammenarbeit mit der Abteilung Forschung und Transfer und mit anderen Abteilungen
- Vorbereitung und Koordination von Workshops und anderen wissenschaftlichen Veranstaltungen
- Vorbereitung und Unterstützung der Aufenthalte von Gastwissenschaftler*innen und Fellows
- Beteiligung an der strategischen Entwicklung der Campus Research Alliance und der hieran angegliederten Forschungsprojekte
- Aufbau und Pflege der Kommunikationsnetzwerke zwischen allen Projektbeteiligten sowie allen relevanten Partnern (Hochschulverwaltung, PSE-Partner und externe Kooperationspartner)
- Vorbereitung und Dokumentation von Sitzungen, einschließlich der Protokollführung
- Koordination der Arbeit von studentischen Hilfskräften
- Kommunikationen mit internen und externen (vorwiegend internationalen) institutionellen Partnern
- Unterstützung von Aufbau und Pflege der Projektwebsite und Social Media- und PR-Aktivitäten
Einstellungsvoraussetzung ist ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (idealerweise mit abgeschlossener Promotion) in einem für das Projekt einschlägigen Forschungsbereich in den Geistes- und Sozialwissenschaften, d.h. der Erforschung von modernen globalen und regionalen, gesellschaftlichen, kulturellen, wirtschaftlichen, oder umweltpolitischen Transformationen. Sie verfügen in den o.g. Aufgaben der Stelle über beruflich einschlägige Erfahrungen an Universität oder außeruniversitären Forschungseinrichtung und sind für die Koordination des Projektvorhabens daher erfahren in allen Aspekten des wissenschaftlichen Projektmanagements in der Forschung, idealerweise in der Arbeit in multinationalen und interdisziplinären Forschungsumgebungen, um als Koordinator*in exzellente Forschung in den jeweiligen Projekten zu ermöglichen. Wir suchen eine hocheffektive und effiziente Person, die selbstmotiviert und teamfähig ist, und erwarten ein hohes Engagement. Der*die Bewerber*in sollte in der Lage sein, mit zeitweiligen Arbeitsspitzen und stressigen Situationen umzugehen. Ausgezeichnete Kommunikationsfähigkeiten sowie fließend gesprochenes und geschriebenes Englisch und Deutsch auf Arbeitssprachenniveau sind obligatorisch. Ein Bewusstsein für die Bedeutung von Vielfalt in der Wissenschaft ist erforderlich, und Erfahrungen mit Wissenschaftssystemen außerhalb Deutschlands sind von Vorteil.
Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Sie versteht sich zudem als familienfreundliche Hochschule und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie. Der berufliche Teilhabe von schwerbehinderten Beschäftigten sieht sich die Universität in besondere Weise verpflichtet und begrüßt deshalb Bewerbungen schwerbehinderter Menschen. Bei gleicher Qualifikation erhalten Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung den Vorzug. Eine Behinderung bzw. Gleichstellung ist zur Wahrung der Interessen bereits in die Bewerbung aufzunehmen.
Hinweis:
Wir weisen darauf hin, dass die Einreichung der Bewerbung eine datenschutzrechtliche Einwilligung in die Verarbeitung Ihrer Bewerbungsdaten durch uns darstellt. Näheres zur Rechtsgrundlage und Datenverwendung finden Sie im Hinweisblatt zur Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
Kontakt für Anzeigenschaltung
Abteilung Personaladministration und Personalentwicklung
Goßlerstraße 5/7
37027 Göttingen (37073 Göttingen)
Tel. + 49 (0) 551 39-24932
Fax + 49 (0) 551 39-25688
bewerbungen@zvw.uni-goettingen.de
#J-18808-Ljbffr
Koordinator*in Projekt \"Coping with Change\" (w/m/d) in Göttingen Arbeitgeber: Uni Goettingen
Die Universität Göttingen ist ein hervorragender Arbeitgeber, der eine inklusive und unterstützende Arbeitsumgebung bietet. Mit einem starken Fokus auf die berufliche Entwicklung, insbesondere für Frauen und Menschen mit Behinderungen, fördert die Universität eine familienfreundliche Kultur und ermöglicht es den Mitarbeitern, ihre Forschungsprojekte flexibel zu gestalten. Die Möglichkeit zur internationalen Zusammenarbeit und die Verbindung zu verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen machen diese Postdoc-Position besonders attraktiv für engagierte Forscher.