157 FB 5 W1 mit tt W2 Zelluläre Membranbiologie (m/w/d) in Osnabrück

157 FB 5 W1 mit tt W2 Zelluläre Membranbiologie (m/w/d) in Osnabrück

Osnabrück Vollzeit Kein Homeoffice möglich
U

157 FB 5 W1 mit tt W2 Zelluläre Membranbiologie (m/w/d)

Die Universität Osnabrück ist eine junge und sehr lebendige Universität, die sich durch eine sehr aktive und renommierte wissenschaftliche Gemeinschaft insbesondere auch im Bereich der Biologie auszeichnet. Der Fachbereich Biologie/Chemie bietet hervorragende Arbeitsbedingungen in einem offenen und kooperativen Kollegium und zeichnet sich zugleich durch die Nähe zu den Studierenden aus.

Im Fachbereich Biologie/Chemie der Universität Osnabrückist folgende Tenure-Track-Professur (m/w/d) zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen:

Die Beschäftigung erfolgt bei Erfüllung der allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen in einem Beamtenverhältnis auf Zeit zunächst für die Dauer von drei Jahren, welches nach positiver Evaluation um bis zu drei Jahre verlängert wird.

Bei Erfüllung der Anforderungen an Eignung, Befähigung und fachliche Leistung erfolgt im Rahmen der einschlägigen rechtlichen Bestimmungen eine Übernahme auf eine unbefristete W2-Professur ohne weitere Ausschreibung.


Aufgabenbereiche:

Die Professur soll die Forschungsaktivitäten des Fachbereichs Biologie/Chemie ergänzen, insbesondere den Sonderforschungsbereich 1557 Functional plasticity encoded by cellular membrane networks. Die Professur beteiligt sich aktiv am interdisziplinären Zentrum für Zelluläre Nanoanalytik in Osnabrück (CellNanOs), am DFG -Graduiertenkolleg GRK2900 Nanomaterials@Biomembranes und an zukünftigen Initiativen.

Aufgaben der Professur beinhalten die grundständige und fortgeschrittene Lehre in der molekularen Zellbiologie in allen Studiengängen der Biologie in deutscher und englischer Sprache zu vertreten. Darüber hinaus gehört zu den Aufgaben der Professur eine angemessene Beteiligung an der akademischen Selbstverwaltung.


Fachliche Einstellungsvoraussetzungen:

Einstellungsvoraussetzungen sind sichtbare wissenschaftliche Tätigkeiten im Themenfeld der Professur sowie Erfahrungen mit molekularen und quantitativen Ansätzen zur Bearbeitung grundlegender Fragen in den Bereichen der zellulären Lipid- und Membranbiologie, die methodisch in biologisch relevanten Modellsystemen erfolgen.
Die*der zukünftige Stelleninhaber*in soll Ansätze eigenständiger, innovativer und internationaler Profilierung durch einschlägige Publikationen in anerkannten Zeitschriften und durch Konferenzbeiträge nachweisen.

Es sollen dem akademischen Alter entsprechende Erfahrungen in der Einwerbung von Drittmitteln nachgewiesen werden. Ebenso sind dem akademischen Alter entsprechende Erfahrungen in der eigenständigen, grundständigen Lehre im Themengebiet der Professur erwünscht.

Die Einstellungsvoraussetzungen umfassen darüber hinaus die entsprechenden Sprachkenntnisse, um Lehrveranstaltungen in deutscher und englischer Sprache durchführen zu können. Liegt die Lehrfähigkeit in diesen Sprachen aktuell nicht vor, muss diese innerhalb von drei Jahren erworben werden.


Gesetzliche Einstellungsvoraussetzungen:

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogisch-didaktische Eignung und die besondere Befähigung zu vertiefter selbständiger wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualität einer Promotion nachgewiesen wird (§ 30 Abs. 2 NHG ).

Zwischen der letzten Prüfungsleistung im Rahmen der Promotion oder der sonstigen Leistung, durch die eine besondere Befähigung im Sinne des § 30 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 NHG nachgewiesen wird, und der Bewerbung auf die Juniorprofessur sollen nicht mehr als vier Jahre vergangen sein. Der Zeitraum verlängert sich um Zeiten der Betreuung eines Kindes oder mehrerer Kinder unter 18 Jahren und Zeiten der Pflege eines pflegebedürftigen Angehörigen um bis zu zwei Jahre je Kind oder Pflegefall; insgesamt dürfen mehrere Verlängerungen die Dauer von vier Jahren nicht überschreiten (§ 30 Abs. 5 NHG ).

Auf die Möglichkeit einer Teilzeitbeschäftigung wird hingewiesen.

Als familiengerechte Hochschule setzt sich die Universität Osnabrück für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein.

Die Universität Osnabrück setzt sich für Chancengleichheit, Vielfalt und die berufliche Gleichstellung der Geschlechter ein. Wir fördern eine Wissenschafts- und Arbeitskultur, die gerechte Chancen sowie ein diskriminierungsfreies Lern-, Lehr- und Arbeitsumfeld ermöglicht. Dabei streben wir eine gerechte Repräsentation aller gesellschaftlichen Gruppen unter unseren Mitarbeitenden an und wirken Unterrepräsentanzen entgegen.

Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

#J-18808-Ljbffr

157 FB 5 W1 mit tt W2 Zelluläre Membranbiologie (m/w/d) in Osnabrück Arbeitgeber: Uni Osnabrueck

Das Institut für Migrationsforschung und interkulturelle Studien (IMIS) bietet eine herausragende Arbeitsumgebung für Forschungskräfte, die sich für Migrationsthemen engagieren. Mit einem interdisziplinären Team und einer modernen Forschungsinfrastruktur in Osnabrück fördern wir eine kollegiale Zusammenarbeit und bieten zahlreiche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung. Zudem legen wir großen Wert auf Chancengleichheit und ein familienfreundliches Arbeitsumfeld, was uns zu einem attraktiven Arbeitgeber macht.

U

Kontaktdaten:

Uni Osnabrueck Recruiting-Team