Professur für "Ostasiatische Kunstgeschichte" (w/m/d)

Professur für "Ostasiatische Kunstgeschichte" (w/m/d)

Heidelberg Befristet 60000 - 80000 € / Jahr (geschätzt) Kein Homeoffice möglich
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Auf einen Blick

  • Aufgaben: Lehre und Forschung in der Ostasiatischen Kunstgeschichte mit innovativen Ansätzen.
  • Unternehmen: Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, eine führende Institution für transkulturelle Studien.
  • Vorteile: Karriereentwicklung durch Tenure-Track-Option und Zugang zu umfangreichen Ressourcen.
  • Weitere Informationen: Vielfältige Kooperationsmöglichkeiten und ein dynamisches akademisches Umfeld.
  • Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft der Kunstgeschichte und fördere interkulturellen Austausch.
  • Qualifikationen: Hervorragende Promotion und Erfahrung in der Lehre erforderlich.

Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 60000 - 80000 € pro Jahr.

An der Philosophischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Professur für "Ostasiatische Kunstgeschichte" (w/m/d) (W3 oder W1 mit Tenure Track auf W3) zu besetzen. Die Professur ist am Zentrum für Ostasienwissenschaften (ZO) angesiedelt, welches zusammen mit dem Südasieninstitut und dem Heidelberg Center for Transcultural Studies sowie dem Institut für Ethnologie das Centre for Asian and Transcultural Studies (CATS) bildet. Das CATS betreibt eine gemeinsame Bibliothek mit über 600.000 Bänden.

Am 1955 gegründeten Institut für Kunstgeschichte Ostasiens sind Studierende in BA-, MA- und Promotionsstudiengängen eingeschrieben; nahezu alle Richtungen und Epochen der chinesischen und japanischen Kunst sind hier vertreten. Weitere Kooperationsmöglichkeiten bieten sich mit den an der Universität Heidelberg vertretenen Kunstgeschichten (u. a. Institut für Europäische Kunstgeschichte und Global Art History) sowie den weiteren geisteswissenschaftlich orientierten Fächern an (u. a. Klassische Archäologie und Kulturerbestudien).

Von den Bewerberinnen wird erwartet, dass sie in der Lage sind, mindestens einen der regionalen Schwerpunkte der Ostasiatischen Kunstgeschichte zu vertreten. Thematische Schwerpunkte können z. B. Geschichte der Malerei, Buddhistische Kunst und Architektur oder zeitgenössische Kunst sein. Perspektiven, welche etablierte Methoden und Kanons infrage stellen, sind ebenso willkommen wie länderübergreifende und transkulturelle Ansätze. Entsprechende sprachliche Kenntnisse werden vorausgesetzt, einschließlich solcher zur Erschließung von Sekundär- und Primärliteratur in ihrer historischen Tiefendimension, wo nötig.

Erwartet wird die Bereitschaft, sich in die Lehr- (Bachelor-, Master- und Graduiertenprogramm) und Forschungsstrukturen (inkl. Drittmitteleinwerbung und Digital Humanities) des ZO aktiv einzubringen und diese im Hinblick auf deren Qualität und strategische Ausrichtung weiterzuentwickeln.

Voraussetzungen für die Berufung auf eine Tenure-Track-Professur (W1) sind nach § 51 und § 51b des Landeshochschulgesetzes Baden-Württemberg ein abgeschlossenes Hochschulstudium, eine herausragende Promotion sowie die pädagogische Eignung, die in der Regel durch Erfahrung in der Lehre nachgewiesen wird. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftlicher Mitarbeiterin erfolgt ist, sollten Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben.

Tenure-Track-Professuren sind als Juniorprofessuren (Besoldungsgruppe W1) in der Regel auf sechs Jahre befristet und werden nach positiver Tenure-Evaluierung in eine W3-Professur auf Dauer überführt. Es gelten die Bestimmungen der Satzung zur Evaluation von Junior- und Tenure Track Professuren der Universität Heidelberg.

Für die Berufung auf eine W3-Professur wird darüber hinaus gemäß § 47 Abs. 2 Landeshochschulgesetz die Habilitation, die erfolgreich evaluierte Juniorprofessur oder eine vergleichbare Qualifikation vorausgesetzt. Bewerberinnen werden gemäß ihrer Karrierestufe und unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen Karrierewege und Qualifikationen bewertet. Hiervon hängt ab, ob die Besetzung in der Besoldungsgruppe W3 oder in der Besoldungsgruppe W1 (Juniorprofessur mit Tenure Track auf W3) erfolgt.

Bewerbungsschluss ist der 15.08.2026. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, Schriften- und Lehrverzeichnis sowie Ihre fünf wichtigsten Publikationen (Bewerbungsunterlagen zusammengefasst zu einer PDF-Datei, die Publikationen als fünf gesonderte PDF-Dateien) an den Dekan der Philosophischen Fakultät der Universität Heidelberg, Voßstr. 2, Gebäude 37, 69115 Heidelberg, E-Mail: philosophische.fakultaet@uni-heidelberg.de.

Die Universität Heidelberg steht für Chancengleichheit und Diversität. Wir bitten qualifizierte Frauen nachdrücklich um ihre Bewerbung. Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt. Informationen zu Stellenausschreibungen und zum Datenschutz finden Sie unter www.uni-heidelberg.de/stellenmarkt.

Professur für "Ostasiatische Kunstgeschichte" (w/m/d) Arbeitgeber: Universität Heidelberg

Die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg bietet eine inspirierende Arbeitsumgebung, die sich durch ein starkes Engagement für Forschung und Lehre in der Ostasiatischen Kunstgeschichte auszeichnet. Mit Zugang zu einer umfangreichen Bibliothek und vielfältigen Kooperationsmöglichkeiten innerhalb des Centre for Asian and Transcultural Studies fördert die Universität die persönliche und berufliche Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter. Zudem legt die Universität großen Wert auf Chancengleichheit und Diversität, was sie zu einem attraktiven Arbeitgeber für talentierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler macht.

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Kontaktdaten:

Universität Heidelberg Recruiting-Team

Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um Professur für "Ostasiatische Kunstgeschichte" (w/m/d) mit Bravour zu bestehen

Fachkenntnisse in Ostasiatischer Kunstgeschichte
Kenntnisse in Geschichte der Malerei
Verständnis für Buddhistische Kunst und Architektur
Expertise in zeitgenössischer Kunst
Fähigkeit zur kritischen Auseinandersetzung mit etablierten Methoden
Transkulturelle Ansätze
Sprachliche Kenntnisse zur Erschließung von Sekundär- und Primärliteratur