Stiftungsprofessur für Klinisch-translationale onkologische Neurochirurgie
An der Medizinischen Fakultät ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Professur zu besetzen:
Die Professur ist verknüpft mit oberärztlicher Tätigkeit in der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie (Direktor: Prof. Erdem Güresir) und der Leitung der Forschung im Bereich der klinischen onkologischen Neurochirurgie. Gesucht wird eine integrative und kommunikative Persönlichkeit, die wissenschaftlich eigenständige und herausragende Leistungen in der Erforschung von Gehirntumoren, insbesondere deren Pathomechanismen sowie intra- und perioperative klinisch translationale Behandlungsstrategien, vorweisen kann. Erforderlich sind umfangreiche Erfahrungen in der klinischen Forschung sowie Expertise in intraoperativen bildgebenden Methoden und im perioperativen medikamentösen Management von Gehirntumoren. Wissenschaftliche Publikationen und Evaluationen in klinischen Studien werden vorausgesetzt. Eine bereits bestehende internationale wissenschaftliche Vernetzung ist von Vorteil. Mit der Berufung sollen die Forschungsschwerpunkte der Medizinischen Fakultät gestärkt werden.
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium der
Medizin, die Promotion, die Habilitation oder eine gleichwertige wissenschaftliche
Qualifikation und die Facharztanerkennung für Neurochirurgie. Voraussetzung
ist zudem ein wissenschaftlicher Schwerpunkt im Bereich der intraoperativen
Bildgebung von Gehirntumoren sowie profundes Wissen und Publikationen auf
dem Gebiet der Anwendung und Integration bildgebender und medikamentöser Behandlungsstrategien in Krankenversorgung und medizinischer Lehre. Gewünscht wird zudem ein multidisziplinäres wissenschaftliches Profil.
Rechte und Pflichten des/der Stelleninhabers/-in ergeben sich aus dem SächsHSG und der Hochschuldienstaufgabenverordnung (HSDAVO). Die Bewerber/-innen müssen die Berufungsvoraussetzungen gemäß § 59 SächsHSG erfüllen.
Die Aufgaben der Krankenversorgung werden gemäß dem Gesetz über die Hochschulmedizin im Freistaat Sachsen (Sächsisches Hochschulmedizingesetz) vom 06.05.1999 am Universitätsklinikum Leipzig wahrgenommen. Gemäß Beschluss der KMK vom 19.11.1999 erfolgt die Beschäftigung von Professorinnen und Professoren mit ärztlichen Aufgaben grundsätzlich im Rahmen außertariflicher Angestelltenverträge mit Grundvergütung sowie leistungs- und erfolgsabhängigen Vergütungsbestandteilen.
Die Medizinische Fakultät strebt einen höheren Anteil von Frauen in Wissenschaft und Lehre an. Qualifizierte Wissenschaftlerinnen sind deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.
Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
#J-18808-Ljbffr
Stiftungsprofessur für Klinisch-translationaleonkologische Neurochirurgie in Leipzig Arbeitgeber: Universität Leipzig, Medizinische Fakultät
Das Institut für Laboratoriumsmedizin, Klinische Chemie und Molekulare Diagnostik an der Universität Leipzig bietet eine herausragende Arbeitsumgebung für Postdoktoranden in den Lebenswissenschaften. Mit modernsten Einrichtungen und einem kooperativen Forschungsumfeld ermöglicht das Institut nicht nur bedeutende wissenschaftliche Beiträge, sondern fördert auch die persönliche und berufliche Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter. Die enge Anbindung an renommierte Forschungseinrichtungen wie dem Helmholtz- und Max-Planck-Institut schafft einzigartige Möglichkeiten für interdisziplinäre Zusammenarbeit und Innovation.
Kontaktdaten:
Universität Leipzig, Medizinische Fakultät Recruiting-Team