Auf einen Blick
- Aufgaben: Vertrete Neuere deutsche Literatur- und Medienwissenschaft in Lehre und Forschung.
- Unternehmen: Universität Mannheim, bekannt für ihre exzellente akademische Ausbildung.
- Vorteile: Attraktive Vergütung, Unterstützung bei der Forschung und enge Betreuung der Studierenden.
- Weitere Informationen: Engagierte Zusammenarbeit mit Kollegen und interdisziplinäre Forschungsprojekte sind erwünscht.
- Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft der Literatur- und Medienwissenschaft an einer renommierten Universität.
- Qualifikationen: Promotion, pädagogische Eignung und relevante wissenschaftliche Leistungen erforderlich.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 60000 - 80000 € pro Jahr.
Am Seminar für Deutsche Philologie der Philosophischen Fakultät der Universität Mannheim ist zum 01.02.2028 eine W3-Professur für Neuere deutsche Literatur- und Medienwissenschaft (m/w/d) zu besetzen. Der*die Stelleninhaber*in vertritt das Fach Neuere deutsche Literatur- und Medienwissenschaft in seiner ganzen Breite.
Durch Publikationen und Lehrtätigkeit nachzuweisen ist ein literaturwissenschaftlicher Schwerpunkt im 18. Jahrhundert und ein medienwissenschaftlicher Schwerpunkt im Bereich Film; erwünscht ist weiterhin ein Schwerpunkt im Themenfeld Kultur und Ökonomie.
Erwartet wird die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen im Seminar für Deutsche Philologie sowie die Kooperation mit anderen Fachbereichen im Rahmen der Forschungsschwerpunkte von Fakultät und Universität. Ebenso wird die Bereitschaft vorausgesetzt, interdisziplinäre, drittmittelgeförderte Verbundforschung zu betreiben und sich an der akademischen Selbstverwaltung zu beteiligen.
Die Beteiligung an dem interdisziplinär ausgerichteten Lehrangebot des Seminars für Deutsche Philologie wird vorausgesetzt. Die Lehr- und Prüfungsverpflichtung erstreckt sich dabei auf die Studiengänge B.A./M.A. Kultur und Wirtschaft, B.Ed./M.Ed. Deutsch, B.A. Germanistik: Sprache, Literatur, Medien, M.A. Literatur, Medien und Kultur der Moderne, M.A. Intercultural German Studies, B.sc./M.sc. Wirtschaftspädagogik.
Die Berufungsvoraussetzungen richten sich nach § 47 Landeshochschulgesetz (LHG) des Landes Baden-Württemberg. Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, Promotion und zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, die durch eine Habilitation oder durch gleichwertige wissenschaftliche Leistungen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs erbracht sein können, nachgewiesen werden.
Die Universität Mannheim misst einer intensiven Betreuung der Studierenden einen hohen Stellenwert bei und erwartet deshalb von den Lehrenden eine ausgeprägte Präsenz an der Universität. Zur Stärkung der universitären Einbindung in das regionale Umfeld wird ferner davon ausgegangen, dass die/der zu Berufende bereit ist, ihren/seinen Lebensmittelpunkt in die Region zu legen.
Da die Universität Mannheim großen Wert auf Gleichstellung und Chancengleichheit aller sozialen Gruppen legt, freut sie sich auf die Bewerbung qualifizierter Wissenschaftlerinnen. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Angaben über die bisherigen Lehr- und Forschungstätigkeiten, Lehrevaluationen der letzten zwei Jahre, Kopien von Urkunden und Zeugnissen) als eine pdf-Datei per E-Mail (Dateigröße: max. 2 MB) oder in Papierform bis 31.05.2026 an den Dekan der Philosophischen Fakultät, Herrn Prof. Dr. Thomas Wortmann, Universität Mannheim, 68131 Mannheim, E-Mail-Adresse: sekretariat.phil@uni-mannheim.de.
Bitte beachten Sie bei einer Bewerbung per E-Mail, dass Gefährdungen der Vertraulichkeit und der unbefugte Zugriff Dritter bei einer Kommunikation mittels unverschlüsselter E-Mail nicht ausgeschlossen werden können. Die Informationen zur Erhebung von personenbezogenen Daten bei der betroffenen Person nach Artikel 13 DS-GVO können der Homepage der Universität Mannheim, Bereich „Stellenanzeigen“, entnommen werden.
W3-Professur für Neuere deutsche Literatur- und Medienwissenschaft (m/w/d) Arbeitgeber: Universität Mannheim
Die Universität Mannheim ist ein hervorragender Arbeitgeber, der eine inspirierende Arbeitsumgebung für Wissenschaftler*innen bietet. Mit einem starken Fokus auf interdisziplinäre Forschung und einer engagierten Betreuung der Studierenden fördert die Universität nicht nur die persönliche und berufliche Entwicklung ihrer Mitarbeiter*innen, sondern legt auch großen Wert auf Gleichstellung und Chancengleichheit. Die Möglichkeit, in einer dynamischen akademischen Gemeinschaft zu arbeiten und sich aktiv in die regionale Kultur einzubringen, macht diese Position besonders attraktiv.
StudySmarter Expertenrat🤫
Wir sind der Meinung, dass Sie so W3-Professur für Neuere deutsche Literatur- und Medienwissenschaft (m/w/d) erhalten könnten
✨Tipp Nummer 1
Netzwerken ist das A und O! Nutze LinkedIn oder andere Plattformen, um mit Leuten aus der Branche in Kontakt zu treten. Frag nach ihren Erfahrungen und Tipps – oft gibt's Insider-Infos, die dir bei deiner Bewerbung helfen können.
✨Tipp Nummer 2
Bereite dich auf Vorstellungsgespräche vor, als wäre es ein wichtiges Seminar. Recherchiere über die Universität Mannheim und ihre Forschungsprojekte. Zeig, dass du nicht nur die Anforderungen kennst, sondern auch, wie du aktiv zur Gemeinschaft beitragen kannst.
✨Tipp Nummer 3
Sei bereit, deine Lehrmethoden und Forschungsideen klar und überzeugend zu präsentieren. Überlege dir, wie du deine Schwerpunkte im 18. Jahrhundert und im Bereich Film spannend vermitteln kannst. Das macht Eindruck!
✨Tipp Nummer 4
Bewirb dich direkt über unsere Website! So stellst du sicher, dass deine Unterlagen an die richtige Stelle gelangen. Und vergiss nicht, deine Leidenschaft für die Neuere deutsche Literatur- und Medienwissenschaft rüberzubringen – das zählt!
Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um W3-Professur für Neuere deutsche Literatur- und Medienwissenschaft (m/w/d) mit Bravour zu bestehen
Einige Tipps für deine Bewerbung 🫡
Mach deine Bewerbung persönlich:Zeig uns, wer du bist! Verwende eine persönliche Ansprache und bringe deine Leidenschaft für die Neuere deutsche Literatur- und Medienwissenschaft zum Ausdruck. Das macht einen großen Unterschied!
Struktur ist alles:Achte darauf, dass deine Unterlagen gut strukturiert sind. Ein klarer Lebenslauf und ein übersichtliches Schriftenverzeichnis helfen uns, deine Qualifikationen schnell zu erfassen. Denk daran: weniger ist manchmal mehr!
Belege deine Erfahrungen:Stell sicher, dass du deine bisherigen Lehr- und Forschungstätigkeiten klar darstellst. Zeige uns, wie deine Erfahrungen dich auf die Professur vorbereiten und welche Schwerpunkte du setzen möchtest.
Bewerbung über unsere Website:Vergiss nicht, deine Bewerbung über unsere Website einzureichen! Das macht es für uns einfacher, alles zu verwalten und sicherzustellen, dass deine Unterlagen nicht verloren gehen.
Wie man sich auf ein Vorstellungsgespräch bei Universität Mannheim vorbereitet
✨Forschungsschwerpunkte verstehen
Mach dich mit den Forschungsschwerpunkten der Universität Mannheim vertraut, insbesondere im Bereich Neuere deutsche Literatur- und Medienwissenschaft. Überlege dir, wie deine eigenen Forschungsinteressen und -erfahrungen in diese Schwerpunkte passen und bereite konkrete Beispiele vor.
✨Lehrkonzept entwickeln
Überlege dir ein Lehrkonzept, das zeigt, wie du die Studierenden aktiv in den Lernprozess einbeziehen möchtest. Denke an innovative Methoden, die du einsetzen könntest, um die Themen Kultur und Ökonomie zu vermitteln und bereite dich darauf vor, dies im Interview zu präsentieren.
✨Interdisziplinäre Zusammenarbeit betonen
Bereite dich darauf vor, über deine Erfahrungen in der interdisziplinären Forschung zu sprechen. Zeige auf, wie du mit anderen Fachbereichen zusammenarbeiten kannst und welche Vorteile dies für die Universität und die Studierenden bringen würde.
✨Präsenz und Engagement zeigen
Die Universität legt großen Wert auf die Betreuung der Studierenden. Sei bereit, konkrete Beispiele für dein Engagement in der Lehre und deine Präsenz an der Universität zu nennen. Überlege dir auch, wie du dich in die akademische Selbstverwaltung einbringen möchtest.