Auf einen Blick
- Aufgaben: Bearbeite ein spannendes Postdoc-Projekt zur sozialen Mobilität und Biografie im 19. und 20. Jahrhundert.
- Unternehmen: Interdisziplinäre Universität mit über 14.000 Studierenden und einem vielfältigen Fächerspektrum.
- Vorteile: Flexible Arbeitszeiten, betriebliche Altersvorsorge und umfangreiche Entwicklungsmöglichkeiten.
- Weitere Informationen: Diversity und Chancengleichheit sind uns wichtig – wir freuen uns auf Bewerbungen von allen Hintergründen.
- Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft der Geschichtswissenschaft und trage zu innovativen Forschungsprojekten bei.
- Qualifikationen: Sehr gute Promotion in Zeitgeschichte oder verwandten Fächern und Interesse an interdisziplinärer Forschung.
Bereich: Fakultät I - Philosophische Fakultät | Stellenumfang: Vollzeit | Beschäftigungsdauer: befristet | Ausschreibungs-ID: 7115
Wir sind eine interdisziplinär ausgerichtete und weltoffene Universität mit aktuell rund 14.000 Studierenden und einem Fächerspektrum von den Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften bis hin zu Natur-, Ingenieur- und Lebenswissenschaften. Mit über 2.000 Beschäftigten zählen wir zu den größten Arbeitgebern der Region und bieten ein einzigartiges Umfeld für Lehre, Forschung und Weiterbildung.
Wir suchen: In der Fakultät I - Philosophische Fakultät, Hist. Seminar/ Geschichte der Gegenwart, suchen wir eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu folgenden Konditionen:
- 100% = 39,83 Stunden
- befristet für die Dauer von 48 Monaten
Ihre Aufgaben:
- Bearbeitung eines Postdoc-Projekts im Rahmen des DFG-geförderten Projekts „Etwas aus sich machen. Ressourcen, soziale Mobilität und Biografie in Selbstformungsprozessen des 19. und 20. Jahrhunderts“.
- Vorbereitung und Mitarbeit bei Publikationen in relevanten Fachzeitschriften sowie bei der Organisation und Durchführung von projektbezogenen Veranstaltungen.
Zum Projekt und zur Stelle: Das Projekt ist Teil der interdisziplinären DFG-Forschungsgruppe „Machbarkeiten des Selbst. Mediale Selbstformungsprozesse in diachroner Perspektive“, das an den Universitäten Düsseldorf und Siegen angesiedelt ist (erste Laufzeit: 2026-2030). Das zeithistorische Teilprojekt an der Universität Siegen untersucht das Thema „Etwas aus sich machen. Ressourcen, soziale Mobilität und Biografie in Selbstformungsprozessen des 19. und 20. Jahrhunderts“. Der bisherige Arbeitstitel des Postdoc-Projekts lautet: „Horizonte des Möglichen. Der Topos der Chance, Lebensgestaltung und -erzählung von den 1860er-1960er Jahren“. Erste Ideen für eigene thematische Schwerpunktsetzungen können gerne auch schon in den Bewerbungsunterlagen skizziert werden.
Voraussetzungen:
- Mindestens sehr gute Promotion im Fach Zeitgeschichte, Neuere und Neueste Geschichte, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte oder vergleichbarer historischer Fächer.
- Ein thematischer Schwerpunkt in der deutschen Geschichte in ihren transnationalen Bezügen (19./20. Jahrhundert).
- Wünschenswert sind nachweisbare Erfahrungen und Interessen im Bereich der Geschlechterforschung und/oder der Arbeit mit Selbstzeugnissen.
- Erwünscht sind erste Erfahrungen in der Organisation von Veranstaltungen.
- Erfahrung in der eigenständigen Recherche von Quellenmaterialien.
- Teamfähigkeit, kommunikative und organisatorische Fähigkeiten.
- Eigenständige Arbeitsweise.
- Gute Englischkenntnisse.
- Interesse an interdisziplinärer, internationaler Forschung und Vernetzung.
Unser Angebot:
- Förderung der eigenen wissenschaftlichen oder künstlerischen Qualifizierung nach dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz (z.B. Habilitation).
- Mitarbeit in einem Tätigkeitsfeld mit großem Gestaltungspotenzial.
- Ein agiles Umfeld, das Ihre Freude an den zahlreichen Herausforderungen innovativer Bildungsarbeit fördert.
- Die Gelegenheit, einen sichtbaren Beitrag in ein modernes Selbstverständnis von Führung, Zusammenarbeit wie auch eine vorbildliche Diversity-Kultur zu leisten.
- Zahlreiche Angebote wie flexible Arbeitszeiten, betriebliche Altersvorsorge, Dual Career Service, Coaching/Mentoring und ein umfangreiches Personalentwicklungsprogramm.
Chancengerechtigkeit und Diversity werden an der Universität Siegen gefördert und gelebt. Die Ausschreibung richtet sich ausdrücklich an Menschen aller Geschlechter (m/w/d); Bewerbungen von Frauen werden gemäß Landesgleichstellungsgesetz besonders berücksichtigt. Gleichermaßen wünschen wir uns Bewerbungen von Personen mit unterschiedlichstem persönlichen, sozialen und kulturellen Hintergrund, Menschen mit Schwerbehinderung und diesen Gleichgestellten.
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in Geschichte der Gegenwart Arbeitgeber: Universität Siegen
Die Universität Siegen ist ein hervorragender Arbeitgeber, der ein inspirierendes und unterstützendes Umfeld für seine Mitarbeiter bietet. Mit einem klaren Fokus auf interdisziplinäre Zusammenarbeit und individueller Weiterentwicklung ermöglicht die Universität ihren Angestellten, aktiv zur Forschung und Lehre beizutragen, während flexible Arbeitszeiten und ein modernes Gesundheitsmanagement eine ausgewogene Work-Life-Balance fördern. Zudem wird Chancengleichheit und Diversity großgeschrieben, was die Universität zu einem attraktiven Arbeitsplatz für Menschen aus allen Lebensbereichen macht.