Auf einen Blick
- Aufgaben: Leite die Klinik für Strahlentherapie und entwickle innovative onkologische Versorgungskonzepte.
- Unternehmen: Universitätsklinikum Ulm mit einem Fokus auf interdisziplinäre Forschung und Lehre.
- Vorteile: Gestalte die Zukunft der Medizin und profitiere von einer dynamischen Arbeitsumgebung.
- Weitere Informationen: Bewerbungsfrist: 07.08.2026; Frauen und Schwerbehinderte werden besonders ermutigt, sich zu bewerben.
- Warum dieser Job: Sei Teil eines innovativen Teams und mache einen echten Unterschied in der Patientenversorgung.
- Qualifikationen: Abgeschlossenes Hochschulstudium, Promotion und Facharztanerkennung für Strahlentherapie erforderlich.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 45000 - 65000 € pro Jahr.
An der Medizinischen Fakultät ist in der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Universitätsklinikums Ulm zum 01.10.2028 folgende Professur zu besetzen:
Für die Leitung der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Universitätsklinikums Ulm (Nachfolge Prof. Dr. T. Wiegel) wird eine in Forschung, Lehre und Krankenversorgung international ausgewiesene Persönlichkeit mit klinischer Leitungserfahrung gesucht. Die Klinik ist Teil des Zentrums für Strahlenmedizin, gemeinsam mit den Kliniken für Nuklearmedizin und Radiologie.
Der Schwerpunkt der Forschungstätigkeit der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie liegt im Bereich der interdisziplinären onkologischen Diagnostik und Therapie. Die Klinik beteiligt sich als interdisziplinäres Spezialfach an multiplen klinischen Studien, auch als Partner anderer Kliniken des Universitätsklinikums Ulm.
Die Weiterentwicklung innovativer onkologischer Versorgungskonzepte unter dem Dach des CCCU als Teil des CCC-SW, des NCT Südwest und des Zentrums für Personalisierte Medizin Ulm (ZPMU) wird erwartet.
Die/der zukünftige Stelleninhaber/in soll die Klinik vor dem Hintergrund aktueller gesundheitspolitischer und universitärer Reformprozesse strategisch weiterentwickeln, auch in der Region. Die bestehende Zusammenarbeit mit dem Bundeswehrkrankenhaus Ulm soll ausgebaut werden.
Im klinischen Bereich ist ein Verständnis für aktuelle Reformen, wie die Krankenhausreform 2025, entscheidend für die strategische Aufstellung der Klinik.
Gesucht wird eine Kandidatin/ein Kandidat, die/der die Brücke zwischen exzellentem klinischem Verständnis, der Grundlagenforschung und der angewandten Forschung bilden kann. Dabei ist die herausgehobene Qualifikation der Kandidatin/des Kandidaten mit internationaler Anerkennung, herausragender eigenständiger Drittmitteleinwerbung und Publikationsleistungen besonders wichtig.
Die Lehraufgaben umfassen curriculare und außercurriculare Unterrichtsveranstaltungen auf dem Gebiet der Strahlentherapie in den Studiengängen der Medizinischen Fakultät. Eine Vernetzung im klinischen Abschnitt des Studienganges Humanmedizin, sowie eine aktive Beteiligung an der Etablierung und Durchführung von neuen Lehr- und Prüfungskonzepten, auch im Rahmen des neuen Lehrgebäudes, ToTrainU (TTU), wird erwartet.
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, Promotion und zusätzliche einschlägige wissenschaftliche Leistungen (§ 47 LHG) sowie die Facharztanerkennung für Strahlentherapie.
Die Universität Ulm strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung. Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung vorrangig eingestellt.
W3-Professur (m/w/d) für Strahlentherapie (mit Leitungsfunktion) Arbeitgeber: Universität Ulm
Das Universitätsklinikum Ulm bietet eine herausragende Arbeitsumgebung für Fachkräfte in der Strahlentherapie, die sich durch ein starkes Engagement für Forschung, Lehre und innovative Patientenversorgung auszeichnet. Mit einem interdisziplinären Ansatz und der Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung von Lehr- und Prüfungskonzepten im neuen Lehrgebäude ToTrainU (TTU) fördert das Klinikum nicht nur die persönliche und berufliche Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter, sondern auch eine inklusive und unterstützende Arbeitskultur. Die strategische Ausrichtung auf aktuelle gesundheitspolitische Reformen und die enge Zusammenarbeit mit regionalen Partnern bieten zudem einzigartige Chancen für eine bedeutende Karriere in der Medizin.