Auf einen Blick
- Aufgaben: Führe innovative Forschung zu Mikrobiota und Mikroeukaryonten durch und entwickle neue Therapieansätze.
- Unternehmen: Universität Ulm, eine führende Institution in der medizinischen Forschung.
- Vorteile: Möglichkeit zur Mitgestaltung der Lehre und Zugang zu modernen Forschungsressourcen.
- Weitere Informationen: Engagierte Zusammenarbeit in interdisziplinären Forschungsverbünden wird erwartet.
- Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft der Medizin und beeinflusse die Gesundheitsforschung aktiv.
- Qualifikationen: Promotion, pädagogische Eignung und nachweisbare Forschungserfolge erforderlich.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 80000 - 100000 € pro Jahr.
An der Medizinischen Fakultät ist in der Klinik für Innere Medizin I (Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Thomas Seufferlein) zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Professur zu besetzen: Mit der Professur ist die Vertretung des Gebiets Mikrobiota und Mikroeukaryonten in Forschung und Lehre verbunden.
Die Bewerberin/der Bewerber sollte durch ein eigenständiges Forschungsprofil, belegt durch erfolgreiche Drittmittel-einwerbungen und hochrangige Publikationen in Grundlagen- und/oder translationaler Forschung zum Themenbereich Einfluss von Mikrobiota und Mikroeukaryonten auf Krankheitsentstehung und -verlauf sowie durch die Fähigkeit zum Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis ausgewiesen sein. Ein wissenschaftlicher Schwerpunkt sollte im Bereich der Erforschung der Rolle von Mikrobiota und Mikroeukaryonten für die Entstehung und den Verlauf von Erkrankungen an Grenzflächen im Gastrointestinaltrakt liegen.
Ein zusätzlicher Bezug des Forschungskonzepts zu den Themenspektren der Kernforschungsbereiche der Medizinischen Fakultät, d.h. Trauma, Onkologie und Neurodegeneration, ist ausdrücklich erwünscht. In translationalen Ansätzen sollen basierend auf gewonnenen Erkenntnissen neue Biomarker und Therapieansätze entwickelt werden.
Erwartet wird die Bereitschaft zur Kooperation in Forschungsverbünden der Universität Ulm, z.B. Boehringer Ingelheim Ulm University BioCenter (BIU), den existierenden Sonderforschungsbereichen und GRKs, sowie dem CCCU und dem NCT-SW und Initiativen zur Gestaltung neuer Verbundinitiativen.
Die Professur nimmt eine wesentliche Bedeutung für die studentische Ausbildung und damit für die curriculare und extracurriculare Lehre im Fach Innere Medizin für Studierende der Humanmedizin sowie für den Studiengang Molekulare Medizin ein. Erwartet wird eine aktive Beteiligung an der Etablierung und Durchführung neuer Lehrkonzepte (auch im Rahmen des neuen Lehrgebäudes (TTU).
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, Promotion und zusätzliche einschlägige wissenschaftliche Leistungen (§ 47 LHG).
Die Universität Ulm strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung. Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung vorrangig eingestellt.
W3-Professur (m/w/d) für translationale Forschung zum Einfluss von Mikrobiota und Mikroeukaryonten auf Krankheitsentstehung und -verlauf (ohne Leitungsfunktion) Arbeitgeber: Universität Ulm
Die Universität Ulm bietet eine herausragende Arbeitsumgebung für Wissenschaftler, die sich für translationale Forschung im Bereich Mikrobiota und Mikroeukaryonten interessieren. Mit einem starken Fokus auf interdisziplinäre Zusammenarbeit und innovativen Lehrkonzepten fördert die Universität nicht nur die persönliche und berufliche Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter, sondern bietet auch Zugang zu erstklassigen Forschungsressourcen und Netzwerken. Die offene und unterstützende Kultur der Universität schafft ein inspirierendes Umfeld, in dem Ideen gedeihen und neue Ansätze zur Verbesserung der Gesundheitsforschung entwickelt werden können.