An der Universität Zürich ist auf den 1. August 2028 eine Professur für Geschichte des früheren Mittelalters: Schwerpunkt Materielle Kulturen (Open Rank) zu besetzen.
Die künftige Stelleninhaberin bzw. der künftige Stelleninhaber soll exzellente Forschung im Bereich der Geschichte des früheren Mittelalters geleistet haben und über Lehrerfahrung verfügen.
Aufgaben
- Gestaltung des Forschungsschwerpunkts materielle Kulturen (inkl. Schriftkultur)
- Innovative Akzente in diesem Bereich setzen
- Einwerbung hochkompetitiver Drittmittel
- Aufbau internationaler Partnerschaften
- Internationale Forschungsimpulse für das Fach
- Zusammenarbeit in Forschung und Lehre mit anderen Professuren des Historischen Seminars sowie in den mediävistischen Schwerpunkten anderer Fächer und des Zentrums Zürcher Mediävistik
Qualifikationen
- Abgeschlossene Promotion im Fach Geschichte zum Zeitpunkt der Bewerbung
- Exzellente wissenschaftliche Publikationen
Die Professur wird entsprechend der Qualifikation als Ordinariat, Extraordinariat oder als Assistenzprofessur mit Tenure Track besetzt. Die Lehre erfolgt auf Deutsch und/oder Englisch.
Das Historische Seminar, die Universität Zürich sowie der Hochschulstandort Zürich bieten ein anregendes Forschungs- und Lehrumfeld mit vielfältigen Möglichkeiten für fachlichen Austausch und Kooperation.
Die Universität Zürich strebt eine Erhöhung der Diversität in Forschung und Lehre an und bittet deshalb qualifizierte Frauen und Personen aus anderen unterrepräsentierten Gruppen ausdrücklich um ihre Bewerbung.
Stellenanzeige automatisch mit KI zusammengefasst
Professur für Geschichte des früheren Mittelalters: Schwerpunkt Materielle Kulturen (Open Rank) in Zürich Arbeitgeber: Universität Zürich
Die Universität Zürich ist ein hervorragender Arbeitgeber, der eine inspirierende Arbeitsumgebung für akademische Talente bietet. Mit einem klaren Fokus auf Forschung und Lehre fördert die Universität die berufliche Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter und bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit internationalen Forschern. Zudem legt die Universität großen Wert auf Chancengleichheit und die Förderung von Frauen in Führungspositionen, was sie zu einem attraktiven Arbeitsplatz für alle macht.