Ergotherapeut:in (all genders) für die stationäre Kurzzeitpsychiatrie (KUPS) im Zentralkrankenhaus d

Ergotherapeut:in (all genders) für die stationäre Kurzzeitpsychiatrie (KUPS) im Zentralkrankenhaus d

Berlin Vollzeit 47450 - 64600 € / Jahr (geschätzt) Kein Homeoffice möglich
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Auf einen Blick

  • Aufgaben: Plane und führe ergotherapeutische Diagnostik und Therapien durch.
  • Unternehmen: Zentralkrankenhaus Hamburg mit einem engagierten Team.
  • Vorteile: Faire Vergütung, Weiterbildungsmöglichkeiten und familienfreundliches Arbeitsumfeld.
  • Weitere Informationen: Krisensicherer Arbeitsplatz mit langfristiger Perspektive und wertschätzendem Miteinander.
  • Warum dieser Job: Gestalte die psychiatrische Versorgung für inhaftierte Menschen aktiv mit.
  • Qualifikationen: Abgeschlossene Ausbildung oder Studium als Ergotherapeut:in, Erfahrung im psychiatrischen Bereich wünschenswert.

Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 47450 - 64600 € pro Jahr.

Faire und transparente Vergütung nach unserem Tarifvertrag TVöD/VKA (47.450 € - 64.600 €) unter Berücksichtigung von Qualifikationen und Berufserfahrung. Die Gehaltsangabe bezieht sich auf eine Vollzeitstelle mit 38,5 Wochenstunden. Die genannten Beträge sind Richtwerte und stellen kein Gehaltsversprechen dar. Sonderzulage bis zu 400 Euro monatlich (befristet für Projektlaufzeit).

Gezielte und individuelle Weiterentwicklung auf Fach- und Projektebene ist gegeben, so bieten wir eine langfristige Perspektive in einem sinnstiftenden Umfeld. Umfangreiche Fort- und Weiterbildungsprogramme an unserer UKE-Akademie für Bildung und Karriere. Möglichkeiten zur Mitgestaltung unserer Personalpolitik „UKE INside“ in berufsgruppen- und hierarchieübergreifenden Projekten.

Nachhaltig unterwegs: Zuschüsse zum Deutschlandticket als Jobticket und Dr. Bike Fahrradservice; Option zum Dienstrad-Leasing. Ausgezeichnete Gesundheits-, Präventions- und Sportangebote. Familienfreundliches Arbeitsumfeld: Kooperation zur Kinderbetreuung, kostenlose Ferienbetreuung, Beratung für Beschäftigte mit pflegebedürftigen Angehörigen. Krisensicherer Arbeitsplatz, sinnstiftende Tätigkeit, wertschätzendes Miteinander. Strukturierte Einarbeitung und offener Wissensaustausch im Team.

Für den Aufbau und Betrieb einer neuen psychiatrischen Kurzzeitstation im Zentralkrankenhaus des Hamburger Justizvollzugs suchen wir eine engagierte Fachkraft für Ergotherapie mit Interesse an psychiatrischer Arbeit in forensischen Kontexten. In enger Zusammenarbeit mit der Behörde für Justiz und Verbraucherschutz entsteht unter der Leitung des Instituts für Sexualforschung, Sexualmedizin und Forensische Psychiatrie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) eine neue Station mit 11 bis 14 Behandlungsplätzen, die eine entscheidende Versorgungslücke schließt.

Die psychiatrische Kurzzeitstation richtet sich an inhaftierte Menschen, die unter akuten und subakuten psychischen Störungen leiden, deren Erkrankung keine externe vollstationäre Behandlung erfordert, bei denen Diagnostik oder Medikationsanpassung notwendig ist, die nach ambulanter Behandlung für den Regelvollzug noch nicht ausreichend stabil sind oder die auf einen externen psychiatrischen Krankenhausplatz warten. Die Finanzierung ist durch einen aktuellen Senatsbeschluss gesichert; der Start der Station ist für den 01.09.2026 geplant. Die initiale Projektlaufzeit läuft bis zum 28.02.2029, wobei von einer regelmäßigen Verlängerung ausgegangen werden kann. Die Position ist in Teilzeit zu besetzen, mit einer wöchentlichen Stundenanzahl von 19,25 Stunden. Der Einsatzort ist das Zentralkrankenhaus der Untersuchungshaftanstalt Hamburg (Holstenglacis 2, 20355 Hamburg).

Ihre Aufgaben:

  • Planung und Durchführung ergotherapeutischer Diagnostik
  • Durchführung von Gruppen- und Einzeltherapien
  • Ressourcen- und alltagsorientierte Förderung (Kognition, Wahrnehmung, Sozial- und Handlungskompetenzen) mit klaren Therapie- und Übungszielen
  • Enge interprofessionelle Zusammenarbeit mit Pflege, Ärzt:innen, Psychotherapeut:innen und dem Vollzug; Teilnahme an Team-/Fallbesprechungen
  • Dokumentation von Behandlungsmaßnahmen; Beitrag zum Entlass-/Verlegungsmanagement
  • Teilnahme an Super-/Intervisionen und Teamentwicklungsmaßnahmen

Unsere Zusammenarbeit und unser Handeln ist geprägt durch Interprofessionalität, gegenseitige Unterstützung und respektvollen Umgang. Sie erhalten die Möglichkeit, in einem engagierten Team aktiv mitzuarbeiten.

Ihr Profil:

  • Abgeschlossene Berufsausbildung oder abgeschlossenes Hochschulstudium mit staatlicher Anerkennung zum:zur Ergotherapeut:in
  • Berufserfahrung im psychiatrischen Setting sind wünschenswert
  • Sicherer, professioneller Umgang mit herausfordernden Situationen; Deeskalations- und Krisenkompetenz
  • Strukturierte, selbständige Arbeitsweise, ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Bereitschaft, sich in ein sicherheitsrelevantes Umfeld einzuarbeiten und Angebote ressourcen- sowie partizipationsorientiert auszurichten

Ergotherapeut:in (all genders) für die stationäre Kurzzeitpsychiatrie (KUPS) im Zentralkrankenhaus d Arbeitgeber: Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist ein herausragender Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitenden nicht nur einen krisensicheren Arbeitsplatz bietet, sondern auch eine sinnstiftende Tätigkeit in einem wertschätzenden Umfeld. Mit umfangreichen Fort- und Weiterbildungsprogrammen sowie einer strukturierten Einarbeitung fördert das UKE die individuelle Entwicklung seiner Mitarbeitenden und ermöglicht eine aktive Mitgestaltung der Personalpolitik. Zudem profitieren die Mitarbeitenden von familienfreundlichen Angeboten und ausgezeichneten Gesundheits- und Sportprogrammen, die das Arbeiten im Herzen Hamburgs besonders attraktiv machen.

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Kontaktdaten:

Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf Recruiting-Team

Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um Ergotherapeut:in (all genders) für die stationäre Kurzzeitpsychiatrie (KUPS) im Zentralkrankenhaus d mit Bravour zu bestehen

Ergotherapeutische Diagnostik
Durchführung von Gruppen- und Einzeltherapien
Ressourcen- und alltagsorientierte Förderung
Interprofessionelle Zusammenarbeit
Dokumentation von Behandlungsmaßnahmen
Entlass-/Verlegungsmanagement
Deeskalationskompetenz