Auf einen Blick
- Aufgaben: Leitung des Instituts für Physiologische Chemie und Lehre in Biochemie und Molekularbiologie.
- Unternehmen: Die Professur ist an einer renommierten Universität im Bereich der Lebenswissenschaften angesiedelt.
- Vorteile: Integration in Forschungsnetzwerke wie NCT-SüdWest und SFB 1506 sowie innovative Lehrkonzepte.
- Weitere Informationen: Die Lehre erfolgt überwiegend in deutscher Sprache.
- Warum dieser Job: Führen Sie ein Institut mit Fokus auf Zell-Signalwege und deren Rolle in Krankheiten.
- Qualifikationen: Erforderlich sind ein Doktortitel, internationale Publikationen und Erfahrung in Forschungsnetzwerken.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 80000 - 100000 € pro Jahr.
Wir suchen einen Kandidaten mit einer international anerkannten Erfolgsbilanz in Forschung und Lehre im Bereich der physiologischen Chemie, Biochemie oder Molekularbiologie. Die Professur umfasst die Leitung des Instituts für Physiologische Chemie (Nachfolger von Prof. Dr. T. Wirth). Die Kandidaten sollten über eine herausragende Publikationsliste auf internationalem Niveau und nachweisliche Fähigkeiten zur Sicherung externer Mittel verfügen. Darüber hinaus sind Erfahrungen in der Gründung oder Teilnahme an Forschungsnetzwerken sowie Führungserfahrung wünschenswert.
Die Forschungsaktivitäten des Instituts konzentrieren sich derzeit auf die Rolle von zellulären Signalwegen in der Entwicklung und Differenzierung sowie auf die Störung dieser Wege beim Auftreten und Fortschreiten von Krankheiten. Zukünftige Forschungsschwerpunkte sollten aktiv die bestehenden Forschungsschwerpunkte der Medizinischen Fakultät unterstützen und weiterentwickeln – Altern, Neurowissenschaften, Onkologie und Trauma. Eine Integration in fakultäts- und überregionale Forschungsstrukturen wie NCT‑SüdWest, den Sonderforschungsbereich „Altern an Schnittstellen“ (SFB 1506) und Multidimensionale Trauma-Wissenschaften (MTW) ist ausdrücklich gewünscht.
Die Professur umfasst die Lehre von Kursen in Biochemie und Molekularbiologie – hauptsächlich in deutscher Sprache – innerhalb der Studiengänge Humanmedizin, Zahnmedizin, Molekulare Medizin sowie Molekulare und Translationale Neurowissenschaften. Der Stelleninhaber wird erwartet, aktiv zur Weiterentwicklung innovativer Lehr- und Prüfungskonzepte beizutragen, einschließlich im Bereich des digitalen Lehrens, z.B. im Rahmen des Ausbildungskrankenhauses ToTrainU (TTU). Die Position umfasst auch die Übernahme des überwiegend deutschsprachigen Unterrichts in Biochemie und Molekularbiologie in diesen Programmen.
Die Anforderungen an die Anstellung umfassen ein abgeschlossenes Hochschulstudium in Lebenswissenschaften sowie Lehrbefähigung, eine Promotion und weitere relevante wissenschaftliche Leistungen (§ 47 LHG). Ein Lehrkonzept in deutscher Sprache wird ebenfalls angefordert. Die Rolle erfordert eine international anerkannte Erfolgsbilanz in Forschung und Lehre in physiologischer Chemie, Biochemie oder Molekularbiologie, eine herausragende Publikationsliste auf internationalem Niveau, nachweisliche Fähigkeiten zur Sicherung externer Mittel und Erfahrung in der Gründung oder Teilnahme an Forschungsnetzwerken. Führungserfahrung ist wünschenswert.
Die Universität ermutigt qualifizierte Wissenschaftlerinnen zur Bewerbung und strebt an, den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre zu erhöhen. Schwerbehinderte Bewerber mit gleicher Eignung werden bevorzugt berücksichtigt.
Professur (W3) for Physiological Chemistry (f/m/d) management responsibilities Arbeitgeber: Universitätsklinikum Ulm
Die Universität bietet eine herausragende Forschungsumgebung mit einem Fokus auf Alterungsforschung und Neurowissenschaften. Bewerber profitieren von der Integration in nationale und internationale Forschungsstrukturen. Zudem wird die Förderung von Frauen in der Wissenschaft aktiv unterstützt.