Auf einen Blick
- Aufgaben: Entwickle innovative Methoden zur Analyse nationalistischer Proteste mit KI und sozialen Medien.
- Unternehmen: Die Universität Konstanz ist eine dynamische, international erfolgreiche Forschungsuniversität.
- Vorteile: Attraktive Vergütung, internationale Projektteams und hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten.
- Weitere Informationen: Vielfältige und inklusive Arbeitsumgebung mit Fokus auf Gleichstellung und Familienfreundlichkeit.
- Warum dieser Job: Arbeite an einem relevanten Thema und nutze modernste Technologien in der Forschung.
- Qualifikationen: Doktorat in Politikwissenschaft, Informatik oder verwandten Disziplinen erforderlich.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 48600 - 59400 € pro Jahr.
Referenznummer: 2026/192. Das Startdatum ist der 1. November 2026 oder nach Vereinbarung. Die Stelle ist für zwei Jahre verfügbar. Grundsätzlich kann diese Position in zwei Teilzeitstellen aufgeteilt werden. Die Universität Konstanz ist eine dynamische und international erfolgreiche Forschungsuniversität mit etwa 10.000 Studierenden. Die Architektur der Campusuniversität fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit und ein Gemeinschaftsgefühl unter Forschern, Dozenten und Studierenden. Die Universität Konstanz wird seit 2006 kontinuierlich durch die Deutsche Exzellenzstrategie gefördert.
Die Position ist Teil des Projekts „Keeping Up with Geopolitics: Using AI to Track the Global Rise of Nationalist Mobilization.“ Das Projekt untersucht die Dynamik nationalistischer Proteste mithilfe neu entwickelter Kodierungsmethoden basierend auf großen Sprachmodellen (LLMs) und ist eine Zusammenarbeit zwischen Forschern der ETH Zürich (Professores Livia Schubiger und Lars-Erik Cederman) und der Universität Konstanz (Professor Nils B. Weidmann). Es wird gemeinsam von der Schweizerischen Nationalfonds (SNF) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert.
Der erfolgreiche Bewerber wird an der Beschaffung und Verarbeitung von Quellentexten für die Ereigniskodierung, der Einrichtung und Anpassung von LLMs sowie der Durchführung von Forschung im Rahmen des Projekts beteiligt sein. Die Arbeitssprache ist Englisch.
Ihre Aufgaben:
- Entwicklung und Erweiterung einer Datensammlung zur politischen Mobilisierung und Protest
- Analyse von Bildern aus sozialen Medien mittels Computer Vision
- Gestaltung, Analyse und Präsentation von Forschungsergebnissen
Ihre Kompetenzen:
- Doktorat in Politikwissenschaft, Informatik oder einem verwandten Fachgebiet
- Starker Forschungshintergrund in der computergestützten Sozialwissenschaft, insbesondere in der Anwendung von LLMs für die Sozialwissenschaftliche Kodierung
- Solide Ausbildung in Programmierung (Python) und Statistik (R)
- Starke schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeiten in Englisch
Wir bieten:
- Ein hervorragendes internationales Projektteam
- Ein Projekt, das ein hochrelevantes Thema mit computergestützten Werkzeugen untersucht
- Gute Entwicklungsmöglichkeiten, umfassende Schulungen und ein attraktives Vergütungspaket.
Fragen können an Professor Nils B. Weidmann (nils.weidmann@uni-konstanz.de) gerichtet werden. Die Universität Konstanz setzt sich dafür ein, ein Umfeld zu schaffen, das Chancengleichheit bietet und Vielfalt fördert sowie eine gute Balance zwischen Universität und Familienleben gewährleistet. Als Arbeitgeber, der Chancengleichheit fördert, streben wir an, die Anzahl der Frauen in Forschung und Lehre zu erhöhen. Wir unterstützen auch arbeitende Paare durch unser Dual-Career-Programm. Personen mit Behinderungen werden ausdrücklich ermutigt, sich zu bewerben. Sie werden bei entsprechender Qualifikation bevorzugt behandelt (Kontakt: sbv@uni-konstanz.de).
Postdoctoral Position in Computational Social Science in Konstanz Arbeitgeber: University of Konstanz
Die Universität Konstanz ist ein hervorragender Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitenden eine sinnvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem dynamischen Umfeld bietet. Mit flexiblen Arbeitszeitmodellen, umfangreichen Weiterbildungs- und Gesundheitsangeboten sowie einer starken Ausrichtung auf Familienförderung schafft die Universität ein unterstützendes Arbeitsklima, das die persönliche und berufliche Entwicklung fördert. Zudem profitieren die Mitarbeitenden von der Möglichkeit, in einer der schönsten Regionen Deutschlands zu arbeiten und an innovativen Projekten im Bereich Identity- und Access-Management mitzuwirken.