Auf einen Blick
- Aufgaben: Führe interdisziplinäre Forschung in formaler Semantik durch und lehre Linguistik auf allen Bildungsebenen.
- Unternehmen: Universität Konstanz, bekannt für ihre Vielfalt und Chancengleichheit.
- Vorteile: Wettbewerbsfähiges Gehalt, Unterstützung bei der Forschung und ein dynamisches Arbeitsumfeld.
- Weitere Informationen: Engagierte Umgebung mit Fokus auf Gleichstellung und Familienfreundlichkeit.
- Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft der Linguistik und arbeite an innovativen Projekten mit internationalem Einfluss.
- Qualifikationen: Habilitation oder gleichwertige Qualifikation und herausragendes Forschungsprofil in formaler Semantik.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 60000 - 80000 € pro Jahr.
Die W3-Professur am Fachbereich Linguistik, Sektion Geisteswissenschaften, soll zum 1. April 2027 (oder zum frühestmöglichen Zeitpunkt) besetzt werden, vorbehaltlich der Genehmigung durch den Universitätsrat und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg. Diese Position ist mit der geplanten Einrichtung einer Heisenberg-Professur für Allgemeine Linguistik mit dem Schwerpunkt Semantik verbunden. Der Bewerber muss einen genehmigten Förderantrag an die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) einreichen. Bei Erfolg wird der Kandidat zunächst für eine befristete Dauer von drei Jahren auf die Heisenberg-Professur (W3) berufen. Nach dieser Zeit wird eine Zwischenbewertung durch die DFG entscheiden, ob die Position in eine unbefristete W3-Professur umgewandelt wird.
Verantwortlichkeiten
- Durchführung interdisziplinärer Forschung in formaler Semantik, Arbeit an mehreren Objektsprache(n) (vorzugsweise einschließlich afrikanischer Sprachen) und Anwendung experimenteller Methoden und/oder linguistischer Feldforschung.
- Teilnahme am Sonderforschungsbereich 1760 „Schweigen, Lärm und Signal in der Sprache“.
- Lehre in Allgemeiner Linguistik und individuellen Sprachkursen, einschließlich Kursen für Lehramtsstudiengänge, auf allen Bildungsebenen, einschließlich der Doktoratsstudien.
- Erbringung von Lehr- und Prüfungsleistungen in der germanistischen Linguistik.
Qualifikationen
- Deutsche Habilitation oder gleichwertige Qualifikation.
- Starke Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen innerhalb und außerhalb des Fachbereichs Linguistik.
- International anerkanntes und herausragendes Forschungsprofil in formaler Semantik.
- Erfahrung mit experimentellen Methoden und/oder Methoden der linguistischen Feldforschung.
Bewerbungsverfahren
Bewerbungen müssen bis zum 6. Juli 2026 über unser Online-Bewerbungsportal eingereicht werden. Die Bewerbung sollte ein Anschreiben, einen Lebenslauf, eine Publikationsliste, eine Liste der gelehrten Kurse, Kopien der akademischen Zeugnisse und einen Projektentwurf (Deutsch oder Englisch) für die Teilnahme am SFB 1760, begrenzt auf maximal zwei Seiten, enthalten.
Für Fragen zu Formalitäten wenden Sie sich bitte an peter.krause@uni-konstanz.de und bernhard.brehmer@uni-konstanz.de. Für inhaltliche Fragen kontaktieren Sie sbv@uni-konstanz.de, +49 7531 88‑4016.
Chancengleichheit
Die Universität Konstanz setzt sich dafür ein, ein Umfeld zu schaffen, das Chancengleichheit gewährleistet und Vielfalt sowie eine gute Balance zwischen Universität und Familienleben fördert. Personen mit Behinderungen werden ausdrücklich ermutigt, sich zu bewerben. Sie werden bei entsprechender Qualifikation bevorzugt behandelt.
W3-Professorship for General Linguistics with a Focus on Semantics (Heisenberg-Professorship) Arbeitgeber: University of Konstanz
Die Universität Konstanz ist ein hervorragender Arbeitgeber, der eine inspirierende Arbeitsumgebung für Wissenschaftler bietet, die sich für interdisziplinäre Forschung in der allgemeinen Linguistik und Semantik begeistern. Mit einem starken Fokus auf Chancengleichheit und Vielfalt fördert die Universität eine ausgewogene Work-Life-Balance und bietet zahlreiche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung, einschließlich der Teilnahme an renommierten Forschungsprojekten wie dem SFB 1760. Die Lage in Baden-Württemberg ermöglicht zudem eine hohe Lebensqualität und ein reichhaltiges kulturelles Angebot.