Product Designer: AI & Complex Flows

Product Designer: AI & Complex Flows

Berlin Vollzeit 45000 - 65000 € / Jahr (geschätzt) Kein Homeoffice möglich
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Auf einen Blick

  • Aufgaben: Gestalte benutzerfreundliche AI-Oberflächen und komplexe Nutzerflüsse.
  • Unternehmen: Innovatives Unternehmen, das sich auf AI-Design spezialisiert hat.
  • Vorteile: Flexibles Arbeiten, kreative Freiheit und die Möglichkeit, mit modernster Technologie zu arbeiten.
  • Weitere Informationen: Wachstumsorientierte Umgebung mit Fokus auf inklusive Gestaltung.
  • Warum dieser Job: Sei Teil der Zukunft des Designs und mache einen echten Unterschied für die Nutzer.
  • Qualifikationen: Erfahrung im Design komplexer Nutzerflüsse und mit AI-Tools.

Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 45000 - 65000 € pro Jahr.

Die meisten KI-Produkte werden von Menschen entwickelt, die die Technologie verstehen. Was oft fehlt, ist der Mensch auf der anderen Seite des Bildschirms, verwirrt, unter Druck, manchmal ängstlich, und versucht, eine Entscheidung zu treffen, die wichtig ist. Diese Rolle besteht darin, diese Lücke zu überbrücken. Sie werden Schnittstellen entwerfen, bei denen KI den Menschen wirklich hilft: nicht indem sie mehr tut, sondern indem sie das Richtige zur richtigen Zeit tut. Sie werden KI-Tools in Ihrem eigenen Prozess verwenden – um schneller Prototypen zu erstellen, intelligenter zu testen und mit Absicht zu iterieren.

Was Sie bearbeiten werden:

  • KI-unterstützte Benutzerflüsse: Entwerfen Sie Schnittstellen, die Ausgaben von maschinellem Lernen – Empfehlungen, Warnungen, automatisierte Entscheidungen – auf klare und vertrauenswürdige Weise präsentieren, ohne überwältigend oder undurchsichtig zu sein.
  • Komplexe mehrstufige Flüsse: Übernehmen Sie End-to-End-Reisen mit vielen beweglichen Teilen: Onboarding, Verifizierung, finanzielle Entscheidungen, Einstellungen. Kartieren Sie das Gesamtbild, bevor Sie einen einzelnen Bildschirm entwerfen.
  • Schnelles KI-gestütztes Prototyping: Verwenden Sie Tools wie Figma AI, Galileo, Uizard, Framer oder ähnliche, um schnell von der Idee zum testbaren Prototyp zu gelangen. Wissen Sie, wann ein Low-Fi-Skizze ausreicht und wann ein hochauflösender Prototyp seinen Wert verdient.
  • A/B-Tests und Experimente: Entwerfen Sie Varianten mit klaren Hypothesen. Arbeiten Sie mit Produkt- und Datenteams zusammen, um Ergebnisse zu interpretieren. Lassen Sie Beweise Ihre nächste Iteration leiten – nicht Annahmen.
  • Konversationelles und sprachbasiertes UX: Entwerfen Sie für chatbasierte und sprachliche Eingabepunkte, bei denen Struktur, Sprache und Klarheit des Flusses wichtiger sind als visuelle Politur.
  • Zugängliches und inklusives Design: Entwickeln Sie für Benutzer aus verschiedenen geografischen Regionen, Sprachen, Bildungsniveaus und Fähigkeiten. Barrierefreiheit ist hier strukturell – nicht nur eine abschließende Prüfung.
  • Beitrag zum Designsystem: Erstellen und pflegen Sie Komponenten, die skalieren, ohne zu fragmentieren. Ihre Arbeit sollte den nächsten Designer unterstützen.

Was wir suchen:

  • Praktische Erfahrung mit KI in Ihrem Designprozess. Sie verwenden aktiv KI-Tools, um Prototypen zu erstellen, Layoutvarianten zu generieren, Mikrotexte zu entwerfen oder die Forschungssynthese zu beschleunigen.
  • Erfahrung im Entwerfen komplexer Benutzerflüsse. Sie haben mehrstufige Reisen kartiert und entworfen, die Randfälle, Fehlerzustände, verzweigte Logik und echte Benutzerbedürfnisse beinhalteten.
  • A/B-Test-Erfahrung mit realen Ergebnissen. Sie haben Experimente entworfen, nicht nur Bildschirme übergeben. Sie haben Ergebnisse gesehen, Ihre Annahmen aktualisiert und bessere Entscheidungen getroffen.
  • Dateninformierte Entscheidungsfindung. Sie verwenden quantitative Signale wie Abbruchraten, Konversionsdaten, Aufgabenerfüllung sowie qualitative Forschung.
  • Inklusives Design als Praxis, nicht als Prinzip. Sie haben spezifische Entscheidungen getroffen, um Benutzern mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Kontexten oder Bildungsniveaus zu dienen.
  • Figma-Flüssigkeit. Komponentenarchitektur, automatisches Layout, Variablen und Design-Tokens auf einem Niveau, das eine reibungslose Übergabe an Ingenieure ermöglicht.

Diese Rolle ist nur für Kandidaten mit Sitz in der EU geöffnet.

Product Designer: AI & Complex Flows Arbeitgeber: WhyHireWrong?

Als Arbeitgeber bieten wir eine inspirierende und unterstützende Arbeitsumgebung, in der Kreativität und Innovation gefördert werden. Unsere Unternehmenskultur legt großen Wert auf inklusive Gestaltung und die persönliche Entwicklung unserer Mitarbeiter, während wir gleichzeitig an der Spitze der KI-Technologie arbeiten. In Warschau profitieren Sie von einem dynamischen Team, flexiblen Arbeitszeiten und der Möglichkeit, an bedeutenden Projekten zu arbeiten, die das Nutzererlebnis revolutionieren.

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Kontaktdaten:

WhyHireWrong? Recruiting-Team

StudySmarter Expertenrat🤫

Wir sind der Meinung, dass Sie so Product Designer: AI & Complex Flows erhalten könnten

Tipp Nummer 1

Nutze dein Netzwerk! Sprich mit Leuten, die in der Branche arbeiten oder bei Unternehmen, die dich interessieren. Oft sind es persönliche Empfehlungen, die den Unterschied machen können.

Tipp Nummer 2

Bereite dich auf Vorstellungsgespräche vor, indem du typische Fragen und Szenarien durchgehst. Überlege dir, wie du deine Erfahrungen mit AI-Tools und komplexen Nutzerflüssen am besten präsentieren kannst.

Tipp Nummer 3

Zeige deine Design-Projekte! Erstelle ein Portfolio, das nicht nur deine besten Arbeiten zeigt, sondern auch den Prozess dahinter erklärt. Das hilft, deine Denkweise und deinen kreativen Ansatz zu verdeutlichen.

Tipp Nummer 4

Bewirb dich direkt über unsere Website! So stellst du sicher, dass deine Bewerbung die richtigen Leute erreicht und du die Chance hast, dich von anderen abzuheben.

Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um Product Designer: AI & Complex Flows mit Bravour zu bestehen

AI-gestützte Benutzerflüsse
Komplexe mehrstufige Flows
Schnelles Prototyping mit AI-Tools
A/B-Testing und Experimentierung
Konversationelles und Voice-UX-Design
Zugängliches und inklusives Design
Beitrag zu Designsystemen

Einige Tipps für deine Bewerbung 🫡

Sei du selbst!:Wenn du deine Bewerbung schreibst, lass deine Persönlichkeit durchscheinen. Wir suchen nach Menschen, die neugierig und nachdenklich sind. Zeig uns, wer du bist und warum du für diese Rolle brennst!

Mach es klar und prägnant:Achte darauf, dass deine Bewerbung klar strukturiert ist. Verwende einfache Sprache und vermeide Fachjargon, wenn es nicht nötig ist. Wir wollen schnell verstehen, was du kannst und wie du uns helfen kannst.

Beziehe dich auf die Anforderungen:Schau dir die Stellenbeschreibung genau an und beziehe dich auf die geforderten Fähigkeiten. Erzähl uns von deinen Erfahrungen mit AI-Tools und komplexen Nutzerflüssen. Das zeigt uns, dass du die Anforderungen wirklich verstanden hast.

Bewirb dich über unsere Website:Wir empfehlen dir, deine Bewerbung direkt über unsere Website einzureichen. So stellst du sicher, dass sie an die richtige Stelle gelangt und wir sie schnell bearbeiten können. Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Wie man sich auf ein Vorstellungsgespräch bei WhyHireWrong? vorbereitet

Verstehe die Nutzerbedürfnisse

Mach dir klar, dass es bei der Rolle als Product Designer nicht nur um das Design selbst geht, sondern auch darum, wie Nutzer mit AI interagieren. Überlege dir, welche Herausforderungen Nutzer haben könnten und wie deine Designs diese Probleme lösen können.

Nutze AI-Tools aktiv

Sei bereit, konkrete Beispiele zu nennen, wie du AI-Tools in deinem Designprozess eingesetzt hast. Zeige, dass du die Vor- und Nachteile dieser Tools kennst und wie sie dir geholfen haben, schneller zu prototypisieren oder bessere Entscheidungen zu treffen.

Datengetriebenes Denken

Bereite dich darauf vor, über deine Erfahrungen mit A/B-Tests und datengestützten Entscheidungen zu sprechen. Erkläre, wie du Daten genutzt hast, um deine Designs zu verbessern und welche konkreten Ergebnisse du erzielt hast.

Inklusives Design im Fokus

Sei bereit, über deine Ansätze zum inklusiven Design zu diskutieren. Nenne spezifische Beispiele, wie du Designs für unterschiedliche Nutzergruppen angepasst hast und warum diese Entscheidungen wichtig sind. Zeige, dass du Inklusion nicht nur als Prinzip, sondern als praktischen Teil deines Designprozesses betrachtest.