Ausbildung Koch

fallback-cover

Du sitzt in Deinem Lieblingsrestaurant, bestellst Dein Leibgericht und blickst ungeduldig Richtung Küche, in der Hoffnung jeden Moment Deine Bestellung zu sehen. Während Du wartest, fragst Du Dich, wie das da drinnen eigentlich aussieht. Ein eingespieltes Team mit weißen Mänteln und Kochmützen als Bekleidung, das – umgeben von leckerem Essensgeruch – die perfekte Speise zubereitet? Oder verbirgt sich hinter der Küchentüre doch eher ein unordentlicher Ort, mit einem Küchenchef, der seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anbrüllt?
Eines ist klar: um das perfekte Gericht zu servieren, benötigt es Teamgeist. Nur eine Küche mit koordinierten Köchinnen und Köchen schafft es, die einzelnen Arbeitsschritte zu optimieren, um den Gästen köstliches Essen zu präsentieren.

Köchin / Koch – Tätigkeiten & Aufgaben

Köchin / Koch – Tätigkeiten & Aufgaben

Köchinnen und Köche werden überall gebraucht, schließlich haben alle Menschen einmal Hunger. Doch Deine Tätigkeiten beschränken sich nicht nur auf das Zubereiten von Gerichten. Als Köchin oder Koch bist Du meist auch für die Planung und Koordination zuständig. Dein Aufgabenfeld ist somit vielfältig:


  • Vor- und Zubereitung von Speisen

  • Anrichten und Präsentieren von Speisen

  • Ausarbeitung und Abstimmung von Speisekonzepten

  • Planung und Kalkulation von Menüfolgen

  • Erstellen von Speisekarten und Menüvorschlägen

  • Bestellen, Annehmen und Einlagern von Waren

Von der Bestellung der einzelnen Lebensmittel, über das Zubereiten der Speise, bis zum Präsentieren des Gerichts ist also alles abgedeckt. Da sich die Speisekarte oft ändert und Du immer neue Gerichte servieren wirst, ist auch für Abwechslung gesorgt.

Köchin / Koch – Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten als Koch bzw. Köchin variieren stark, liegen durchschnittlich allerdings bei 40 Stunden in der Woche. Überstunden sind als Koch bzw. Köchin dabei nicht ungewöhnlich, wodurch die tatsächliche Arbeitszeit auch höher sein kann.


Die Uhrzeiten, zu denen Du als Koch bzw. Köchin arbeitest, sind ebenso unterschiedlich. In Kantinen bist Du hauptsächlich zu den üblichen Essenszeiten tätig. In Hotels oder Restaurants arbeitest Du vorwiegend im Teildienst, zum Beispiel von 10 bis 15 Uhr und von 18 bis 22 Uhr.

Köchin / Koch – Ausbildung Gehalt

Köchin / Koch – Ausbildung Gehalt

Die Ausbildung zur Köchin oder zum Koch dauert in der Regel drei Jahre. Sie gehört zum Ausbildungsbereich Gastgewerbe. Zu welchen Zeiten Du arbeitest und wann Du zur Berufsschule musst, hängt stark von dem jeweiligen Betrieb ab, in dem Du arbeitest. In jedem Fall handelt es sich hier um eine duale Ausbildung, bei der Theorie und Praxis kombiniert werden.

In folgender Tabelle findest Du Informationen zu den Inhalten der einzelnen Lehrjahre der Köchin bzw. des Kochs:

Lehrjahre der Ausbildung zum Koch bzw. zur Köchin Inhalte Gehalt im Monat (brutto)
1. Lehrjahr
  • Arbeiten in der Küche
    • Speisen nach Rezept vor- und zubereiten
      lebensmittelrechtliche Grundlagen
      Sicherheitsvorschriften
  • Arbeiten im Service
    • Verkaufs- und Beratungsgespräche
      Erstellen von Menükarten
  • Arbeiten im Lager
    • Lagern von Lebensmitteln
      Kontrolle von Bestellungen
      Büroarbeiten
650 bis 780 Euro
2. Lehrjahr
  • Speisen aus pflanzlichen Rohstoffen
    Menüfolgen und -kombinationen
    Buffets verkaufsfördernd präsentieren
    Desserts kombinieren und kreieren
750 bis 880 Euro
3. Lehrjahr
  • Arten von Banketts und Gästeberatung
    Planen und Organisieren einer Aktionswoche
    Erstellung von Speisefolgen
    Einblick in die in- und ausländische Küche
850 bis 1.000 Euro
In der Berufsschule hast Du neben diesen berufsspezifischen Lernfeldern auch allgemeinbildende Fächer wie Deutsch, Englisch, Wirtschafts– und Sozialkunde.
Hast Du das erste Jahr hinter Dir, steht eine Zwischenprüfung an. Hier zeigst Du unter anderem, dass Du Deine Arbeit planen, durchführen und präsentieren kannst und die Gesichtspunkte der Hygiene, des Umweltschutzes, der Wirtschaftlichkeit und der Gästeorientierung verstanden hast.
Die Abschlussprüfung bei der Industrie- und Handelskammer am Ende Deiner Ausbildung hat einen praktischen sowie einen theoretischen Teil. Hierbei bereitest Du unter anderem ein 3-Gänge-Menü zu, richtest alles an und berätst die Gäste.

Köchin / Koch – Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger

Auch als Quereinsteigerin oder Quereinsteiger ist eine Ausbildung zur Köchin oder zum Koch möglich. Die Umschulung dauert je nach Betrieb und Vorerfahrungen 6 bis 48 Monate. Auch hier endet die Ausbildung mit einer Abschlussprüfung bei der Industrie- und Handelskammer.
Es existieren zahlreiche Bildungsanbieter, die Umschulungen in außerbetrieblicher Form als schulische Lehrgänge anbieten. Solltest Du Dich hierfür entscheiden, wirst Du in ergänzenden Praxisphasen in unterschiedlichen Betrieben den praktischen Alltag in der Küche kennenlernen.

Köchin / Koch – Einstiegsgehalt

Hast Du Deine Ausbildung zur Köchin oder zum Koch abgeschlossen, kannst Du als Jungköchin bzw. Jungkoch weiter voranschreiten. Deine Vergütung liegt dabei je nach Einrichtung, Bundesland und Tarifvertrag zwischen 1.700 und 2.100 Euro brutto.
Durch das Sammeln von Berufserfahrung kannst Du in den folgenden Jahren auf der Karriereleiter weiter nach oben klettern. Der Weg von der Jungköchin bzw. vom Jungkoch bis zur Küchendirektorin oder Küchendirektor könnte folgendermaßen aussehen:
  • Jungkoch:in (Commis de Cuisine)
  • Stellvertreter:in des/der Postenchef:in (Demi Chef de Partie)
  • Postenchef:in (Chef de Partie)
  • Stellvertreter:in des/der Küchenchef:in (Sous Chef)
  • Küchenchef:in (Chef de Cuisine)
  • Küchendirektor:in (Directeur de cuisine)

Als Küchendirektorin bzw. Küchendirektor hast Du die Chance, bis zu 4.000 Euro brutto im Monat zu verdienen.

Köchin / Koch – Mögliche Ausbildungsbetriebe

Vielleicht fragst Du Dich, wo Du als Köchin bzw. Koch eigentlich arbeiten kannst. Die Ausbildung zur Köchin bzw. zum Koch ist in vielen unterschiedlichen Betrieben möglich, wie
  • Restaurants,
  • Hotels,
  • Catering-Unternehmen,
  • Kantinen und
  • Krankenhäuser.

Köchin / Koch – Bekleidung

Die Arbeitskleidung besteht aus einer Kochhose, einer Kochjacke und in der Regel einer Schürze oder einem Vorbinder. Diese schützen vor heißem Fett und anderen Flüssigkeiten. Wichtig ist, dass die Köchin bzw. der Koch atmungsaktive Bekleidung hat, die auch genügend Bewegungsfreiheit bietet, wenn es in der Küche hektisch zugeht und hohe Temperaturen herrschen.
Aufgrund der Gefahr von herunterfallenden Messern sind meist auch Sicherheitsschuhe gefordert. Zu den Hygienevorschriften zählt zudem das Tragen einer Kochmütze oder eines Haarnetzes, um Haare im Essen zu vermeiden.
Vielleicht hast Du bei diesen Klamotten direkt die Farbe Weiß vor Augen. Früher war das die typische Farbe der Küche, da sie Eleganz und Sauberkeit ausdrückt. Mittlerweile sieht man mehr Farbe an den Köchinnen und Köchen, oft auch die Unternehmensfarben des Hotels oder der Gaststätte.

Köchin / Koch – Bewerbung

Am besten startest Du damit, Dich über die Ausbildung zu informieren. Denn wie in jedem Beruf gilt es: je mehr Du bereits weißt, desto mehr kannst Du punkten. Zu Deiner Bewerbung gehören immer
  • ein Anschreiben,
  • ein Lebenslauf und
  • Dein letztes Zeugnis.

Für Anschreiben und Lebensläufe gibt es Hunderte Vorlagen, an denen Du Dich orientieren kannst, wenn Du Dir ein Layout überlegst. Aber auch hier gilt: ein Personaler bzw. eine Personalerin erkennt, wenn Du einfach etwas Vorgeschriebenes kopierst, darum ist immer etwas Kreativität gefragt.
Im Header, oder auch Briefkopf, nennst Du alle wichtigen Adressdaten. Also zum einen die Adresse und Deine Ansprechperson im Betrieb und zum anderen Deine eigene Anschrift. Außerdem gehören das aktuelle Datum und ein Betreff dazu. Betreff beschreibt dabei, auf welche Stelle Du Dich bewirbst. Also zum Beispiel:
Nach dem Header kommt Dein eigentliches Anschreiben, das Du natürlich mit einer Anrede formulierst. Als Nächstes schreibst Du, wo Du die Stellenanzeige gefunden hast. Zum Beispiel im Internet oder in einer Zeitung. Vielleicht hat Dich auch eine Kellnerin oder ein Kellner darauf hingewiesen, dass im Betrieb noch Leute gesucht werden, als Du das letzte Mal in diesem Restaurant warst. Auch das kannst Du in der Einleitung schreiben.
Dein nächster Schritt ist es, den Betrieb davon zu überzeugen, dass Du die oder der Richtige für den Job bist. Das heißt, Du stellst Dir drei Fragen und beantwortest sie in folgender Reihenfolge:
  • Warum möchtest Du Koch oder Köchin werden?
  • Warum bist ausgerechnet Du für diesen Job gemacht?
  • Warum möchtest Du bei dem Unternehmen arbeiten, bei dem Du Dich bewirbst?

Für die erste und die dritte Frage ist es wieder wichtig, dass Du weißt, welche Aufgaben auf Dich zukommen und warum die Firma heraussticht. Bei der zweiten Frage beschreibst Du Dich, Deinen Abschluss, Deine Hobbys, Stärken und vielleicht Praktika, die Du in dem Bereich schon gemacht hast.
Wenn Du etwas über Dich erzählst, solltest Du Dich aber auch immer fragen, ob die Information wichtig für den Betrieb ist. Bist Du zum Beispiel besonders teamfähig? Schreib es rein, denn das zeigt, dass Du in der Lage bist, mit Deinen Kolleginnen und Kollegen in der Küche koordiniert zu arbeiten.
Zum Schluss bittest Du darum, zum Bewerbungsgespräch eingeladen zu werden und verabschiedest Dich. Vergiss auch nicht zu unterschreiben. Mit einem Hinweis auf Deine Anlagen verweist Du schließlich auf Deinen Lebenslauf, Zeugnisse und mögliche Praktikumsberichte. Und im Nu bist Du Deiner Ausbildungsstelle in Deinem Lieblingsunternehmen womöglich ein Stückchen näher.
Köchin / Koch – Voraussetzungen

Köchin / Koch – Voraussetzungen

Rechtlich ist kein bestimmter Abschluss für die Ausbildung zur Köchin oder zum Koch vorgeschrieben. Viele Betriebe fordern jedoch die Mittlere Reife oder einen hervorragenden Hauptschulabschluss. Die einzig notwendige Voraussetzung für den Umgang mit Lebensmitteln ist eine Belehrung und Bescheinigung des Gesundheitsamtes.

Die Belehrung des Gesundheitsamtes kannst Du ganz bequem von zu Hause aus machen. Alles, was Du benötigst, ist ein Handy, PC oder Laptop mit Internetverbindung. Hast Du Dich für einen Belehrungstermin auf der Webseite des Gesundheitsamtes eingetragen, musst Du Dir einen Belehrungsfilm anschauen und danach einen Test mit fünf Fragen absolvieren, um Deine Bescheinigung anschließend per E-Mail zu erhalten.

Neben diesen Anforderungen gibt es noch einige persönliche Eigenschaften, welche Dir definitiv bei der Ausbildung zur Köchin bzw. zum Koch weiterhelfen werden.

  • Freude am Kochen: Wenn Du privat schon immer gerne gekocht und versuchst hast für Deine Familie oder Dich selbst auf kreative Weise ein leckeres Essen zu zaubern, dann wirst Du auch in der Ausbildung definitiv Deinen Spaß haben.
  • Teamfähigkeit: Nur im Team behältst Du den Überblick über alle Stationen in der Küche. Absprache und Koordination der einzelnen Arbeitsschritte sind ein Muss für das perfekte Gericht.
  • Planungs- und Organisationsgeschick: Von der Bestellung der Lebensmittel bis zur Planung der Menüfolgen – alles muss gut durchdacht und organisiert sein. Das zählt ebenfalls zu Deinen Aufgaben.
  • Schnelle, präzise Arbeitsweise: Auch in hektischen Momenten wird genaues und zugleich schnelles Arbeiten gefordert. Ein unachtsamer Moment und schon ist die Suppe versalzen.
  • Kalkulatorische Fähigkeiten: Mengen, Kalorien, Preise – Deine mathematischen Fähigkeiten werden immer wieder auf die Probe gestellt.
  • Körperliche und mentale Belastbarkeit: Während Deiner Arbeitszeit wirst Du kaum die Möglichkeit haben, Dich für ein paar Minuten zu setzen. Neben einer mentalen Belastbarkeit, d.h, um dem Druck und Stress in der hektischen Küche standzuhalten, ist also auch eine gute körperliche Fitness klar von Vorteil.

Köchin / Koch – Weiterbildung

Durch Fort- und Weiterbildungen kannst Du Dein Fachwissen erweitern und so weiter aufsteigen. In folgenden Themen kannst Du Dich als Köchin bzw. Koch fortbilden:


  • Patisserie und Süßspeisen
  • Diätküche
  • Gemeinschaftsverpflegung
  • Lebensmittel- und Küchenhygiene

Auch berufliche Weiterbildungen sind als Köchin bzw. als Koch möglich. So kannst Du unter anderem folgende Titel erlangen:


  • Küchenmeisterin bzw. Küchenmeister
  • Staatlich geprüfte Technikerin bzw. staatlich geprüfter Techniker für Lebensmitteltechnik
  • Betriebswirtin bzw. Betriebswirt für Catering/Systemverpflegung
  • Betriebswirtin bzw. Betriebswirt für Hotel- und Gaststättengewerbe

Solltest Du den akademischen Weg einschlagen wollen und verfügst über eine Hochschulzugangsberechtigung, dann kannst Du folgende Studiengänge an Deine Ausbildung zum Koch bzw. zur Köchin anhängen:


  • Ernährungswissenschaften (B.Sc.)
  • Lebensmitteltechnologie/Lebensmittelwirtschaft (B.Eng.)
  • Hotel- und Tourismusmanagement (B.A.)
  • Ernährung und Diätetik (B.Sc.)

Immer noch nicht das Richtige dabei? Natürlich kannst Du Dich als Köchin oder als Koch auch selbstständig machen, beispielsweise als Privatköchin bzw. Privatkoch oder als Leiterin bzw. Leiter Deines eigenen Gastronomiebetriebs.


Koch / Köchin – Steckbrief

  • Die Aufgaben als Köchin oder Koch sind aufgeteilt in drei Bereiche:
    • Arbeiten in der Küche
    • Arbeiten im Service
    • Arbeiten im Lager
  • Die Arbeitszeiten als Köchin bzw. als Koch variieren. Durchschnittlich arbeitest Du allerdings 40 Stunden.
  • Die duale Ausbildung zur Köchin bzw. zum Koch dauert drei Jahre.
    • Inhalte im Betrieb: Speisen vor- und zubereiten, Speisen präsentieren, Verkaufs- und Beratungsgespräche führen, Erstellen von Menükarten, Erstellen von Speisefolgen, Bestellen und Lagern von Lebensmitteln
    • Inhalte in der Berufsschule: Lebensmittelrechtliche Grundlagen, Sicherheitsvorschriften, Hygienevorgaben, Grundlagen des Kochens, Arten von Banketts, Gästeberatung, Speisen aus pflanzlichen Rohstoffen, warme und kalte Küche, in- und ausländische Küche
  • Als Quereinsteiger bzw. Quereinsteigerin zur Köchin bzw. zum Koch hast Du je nach Vorwissen eine Ausbildungszeit von 6 bis 48 Monate.
  • Das Gehalt als Köchin bzw. als Koch beträgt als Jungkoch bzw. Jungköchin zwischen 1.700 und 2.150 Euro brutto im Monat.
  • Die Bekleidung einer Köchin bzw. eines Kochs besteht aus einer Kochjacke, Kochhose, Schürze oder einem Vorbinder, einer Kochmütze oder einem Haarnetz sowie aus Sicherheitsschuhen.
  • Mögliche Weiterbildungen als Koch oder Köchin sind:
    • Küchenmeisterin bzw. Küchenmeister
    • Staatlich geprüfte Technikerin bzw. staatlich geprüfter Techniker für Lebensmitteltechnik
    • Betriebswirtin bzw. Betriebswirt für Catering/Systemverpflegung
    • Betriebswirtin bzw. Betriebswirt für Hotel- und Gaststättengewerbe
  • Voraussetzungen für eine Ausbildung zur Köchin oder zum Koch sind:
    • Mittlere Reife oder hervorragender Hauptschulabschluss
    • Teamfähigkeit
    • Schnelle und präzise Arbeitsweise
    • Körperliche und mentale Belastbarkeit

FAQs

Um Koch zu werden, benötigen Sie in der Regel einen Hauptschulabschluss. Die Ausbildung zum Koch dauert in der Regel drei Jahre und endet mit der Gesellenprüfung. Darüber hinaus sind Kochkenntnisse, Kreativität, Geschicklichkeit, Stressresistenz und gute Kenntnisse in Mathematik und Deutsch wichtig.

Die Arbeitszeiten eines Kochs können variieren, sind aber oft unregelmäßig und können sowohl tagsüber als auch in den Abendstunden und an Wochenenden liegen. In der Regel kann ein Koch zwischen 40 und 50 Stunden pro Woche arbeiten.

Das Gehalt eines Kochs kann auf verschiedenen Faktoren basieren wie Berufserfahrung, Standort und Arbeitsplatz. Im Durchschnitt kann ein Koch in Deutschland zwischen 1.800 und 2.500 Euro brutto monatlich verdienen.

Ein Koch ist verantwortlich für die Zubereitung von Mahlzeiten. Dazu gehören Aufgaben wie das Vorbereiten von Zutaten, Kochen, Anrichten von Gerichten und die Sicherstellung der Lebensmittelsicherheit. Zudem plant ein Koch Menüs, bestellt Lebensmittel und hält die Küche sauber und organisiert.
>