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Elektro Duale Ausbildung 12 Min. Lesezeit

Ausbildung Elektroniker/in in Mainz 2026: Gehalt, Chancen & 45 offene Stellen

Gehalt, Top-Betriebe, Bewerbungstipps und ehrliche Einblicke – kompakt für deinen Start in die Ausbildung in Mainz.

45 offene Stellen 27 Arbeitgeber

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Du suchst eine Ausbildung als Elektroniker in Mainz? Dann hast du gerade richtig gute Karten: 45 Stellen bei 27 Arbeitgebern sind aktuell offen, und der Beruf ist offiziell als Engpassberuf eingestuft. Das bedeutet: Unternehmen suchen dringend Azubis – und du kannst dir aussuchen, wo du anfängst.

In diesem Guide findest du alles, was du wissen musst: Was verdienst du? Welche Betriebe bilden in Mainz aus? Kannst du dir die Stadt als Azubi leisten? Und lohnt sich die Ausbildung überhaupt – auch langfristig?

Elektroniker/in · Duale Ausbildung · 3,5 Jahre

Was ist die Ausbildung Elektroniker in Mainz?

Als Elektroniker/-in installierst, wartest und reparierst du elektrische und elektronische Anlagen – von Industriemaschinen über Gebäudetechnik bis hin zu Energieversorgungssystemen. Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre und findet dual statt: Betrieb und Berufsschule wechseln sich ab. Mainz mit seiner starken Industrie- und Dienstleistungsbasis – von Pharmaunternehmen wie Boehringer Ingelheim bis zu großen Medienhäusern – bietet dir als angehende Elektrofachkraft ein vielseitiges Umfeld, in dem du schon früh an echten Anlagen und Projekten arbeiten kannst.

Mainz und die Rhein-Main-Region zählen zu den wirtschaftsstarken Räumen Deutschlands. Pharma- und Chemiebetriebe, Medienunternehmen, Energieversorger und der öffentliche Sektor suchen regelmäßig Elektrofachkräfte. Hinzu kommen mittelständische Handwerks- und Industriebetriebe sowie spezialisierte Elektroinstallationsunternehmen. Die Digitalisierung und der Ausbau erneuerbarer Energien sorgen dafür, dass der Bedarf an qualifizierten Elektroniker/-innen in der Region dauerhaft hoch bleibt.

📚
3,5 Jahre
Dauer (Verkürzung auf 3 möglich)
💰
950 – 1.180 €
Monatliches Gehalt (1.–3. Lehrjahr)
🎓
IHK-Prüfung
Anerkannter Abschluss
📄
Hauptschule
Mindest-Abschluss (Realschule empfohlen)

📚Was erwartet dich in der Ausbildung?

In der Ausbildung zur Elektroniker/-in lernst du, elektrische Anlagen zu planen, aufzubauen und in Betrieb zu nehmen. Du liest Schaltpläne, verdrahtest Schaltschränke, programmierst Steuerungen und führst Messungen sowie Fehlerdiagnosen durch. In der Berufsschule werden Elektrotechnik, Schaltungstechnik, Sicherheitsvorschriften und Mathematik unterrichtet. Der Alltag wechselt zwischen Werkstattarbeit, Montage vor Ort und digitaler Dokumentation.

  • Schaltpläne lesen und umsetzen
  • Elektrische Anlagen installieren und prüfen
  • Steuerungen programmieren und konfigurieren
  • Fehler diagnostizieren und beheben
  • Sicherheitsvorschriften und Normen anwenden

Dein Tag als Azubi

So könnte ein typischer Ausbildungstag als Elektroniker/in aussehen:

  1. 07:00Treffen am Betrieb. Material und Werkzeug für die Baustelle einladen.
  2. 08:00Baustelle: Verteilerkästen installieren, Kabel ziehen.
  3. 12:00Brotzeit mit dem Team – meist auf der Baustelle.
  4. 13:00Weiter mit Installationen. Auch mal Kundengespräch zur Planung.
  5. 16:00Werkzeug zurück in den Betrieb, Baustelle aufräumen.
  6. 17:00Feierabend. Zur Berufsschule 1-2 × pro Woche.

💰Was verdienst du in der Ausbildung als Elektroniker in Mainz?

Im ersten Lehrjahr verdienst du im Schnitt rund 950 Euro brutto, im zweiten etwa 1.040 Euro und im dritten rund 1.180 Euro – je nach Tarif und Betriebsgröße kann es leicht davon abweichen. Nach der Ausbildung liegt das Einstiegsgehalt in der Region ungefähr zwischen 2.800 und 3.400 Euro brutto im Monat, abhängig von Fachrichtung und Arbeitgeber.

Ausbildungsvergütung nach Lehrjahr

950 €
1. Lehrjahr / Monat brutto
1.065 €
2. Lehrjahr / Monat brutto
1.180 €
3. Lehrjahr / Monat brutto

Grobe Richtwerte (brutto/Monat). Die tatsächliche Vergütung hängt von Tarif, Branche und Region ab.

🚀Wie geht es nach der Ausbildung als Elektroniker weiter?

Mit dem Abschluss in der Tasche stehen dir in Mainz und der gesamten Rhein-Main-Region viele Türen offen. Du kannst dich fachlich vertiefen, Führungsverantwortung übernehmen oder über Weiterbildungen in technische Planungsrollen wechseln. Wer den Meister macht, kann auch einen eigenen Betrieb gründen oder Auszubildende ausbilden.

Einstieg als Elektroniker

2.600 €
Dein Gehalt direkt nach der Ausbildung.
↑ + ca. 1.350 €
🎓

Elektrotechnikermeister/-in

3.400 - 4.500 €
Du leitest Projekte, führst Teams und darfst eigene Auszubildende ausbilden.
📈

Staatlich geprüfte/-r Elektrotechniker/-in (Technikerschule)

3.200 - 4.200 €
Du planst und überwachst technisch komplexe Anlagen und übernimmst Projektverantwortung.
↑ + ca. 550 €
💼

Studium Elektrotechnik / Energietechnik (B.Eng.)

3.500 - 5.000 €
Mit oder ohne Abitur – über die Ausbildung kannst du an der Hochschule RheinMain studieren und in Entwicklung oder Engineering einsteigen.

⚖️Ausbildung oder Studium als Elektroniker: Was lohnt sich?

Wer handwerklich arbeiten möchte und früh Geld verdienen will, ist mit der Ausbildung gut beraten. Ein Studium der Elektrotechnik bietet mehr Theorie und höhere Einstiegsgehälter, dauert aber länger und erfordert Abitur oder Fachhochschulreife. Viele Elektriker/-innen studieren auch berufsbegleitend nach der Ausbildung – das ist ein solider Weg.

Ausbildung als Elektroniker

  • Sofortiger Verdienst ab dem ersten Tag
  • Praxiswissen direkt am Betrieb
  • Kein Abitur zwingend erforderlich

Studium Elektrotechnik (B.Eng.) an der Hochschule RheinMain

  • Höheres Einstiegsgehalt möglich
  • Zugang zu Ingenieurspositionen
  • Breite theoretische Grundlagen

Ausbildung vs. Studium: Wer hat mit 25 mehr verdient?

Vereinfachte Modellrechnung (netto, gerundet) – die Ausbildung verdient ab Tag 1, ein Studium startet später.

Mit 25 Jahren hast du verdient:
👷 Ausbildung + Beruf
0 €
🎓 Studium
0 €

🏢Welche Betriebe bilden als Elektroniker in Mainz aus?

Vom spezialisierten Fachbetrieb bis zum großen öffentlichen Arbeitgeber: In Mainz suchen gerade viele Betriebe Azubis als Elektroniker. Hier siehst du, wer ausbildet – und kommst mit einem Klick direkt zu ihren offenen Stellen.

🏢
27
Ausbildungsbetriebe in Mainz
💼
45
offene Stellen
1 Klick
direkt zur Bewerbung

Diese Betriebe in Mainz bilden gerade aus

Passt das zu dir?

Drei kurze Fragen, eine ehrliche Einschätzung – kein Test mit richtig oder falsch.

Frage 1/3 · Wie bist du, wenn es stressig wird?
0%

 

Deine Stärken: Belastbarkeit · Teamgeist · Hands-on

🤔Schaffe ich das – und kann ich mir das leisten?

Kurze, ehrliche Antworten auf die Fragen, die sich fast alle vor der Bewerbung stellen.

Ist die Ausbildung schwer?

Ehrlich: Am Anfang ist vieles neu, und die Zwischen- und Abschlussprüfung solltest du ernst nehmen – gerade die Technik. Aber deine Schulnoten sind weniger wichtig, als du denkst: Der Betrieb bringt dir alles Schritt für Schritt bei. Wer zuverlässig ist und mit anpackt, schafft die Ausbildung auch mit einem normalen Haupt- oder Realschulabschluss.

Was, wenn ich abgelehnt werde?

Ganz normal – bewirb dich einfach bei mehreren Betrieben gleichzeitig. Klappt es erst mal nicht, ist ein Praktikum oder eine Einstiegsqualifizierung (EQ) oft die Brücke in die Ausbildung. Viele Betriebe stellen sogar kurz vor oder nach dem Ausbildungsstart noch ein – aktuell gibt es mehr freie Plätze als Bewerber.

Kann ich mir Mainz als Azubi leisten?

Eng, aber machbar. So sieht ein typischer Monat im 1. Lehrjahr ungefähr aus:

  • ➕ Ausbildungsgehalt: ca. 950 € brutto (netto etwas weniger)
  • ➖ WG-Zimmer (Randbezirke günstiger): ~450–650 €
  • ➖ Azubi-/Deutschland-Ticket: ~29–58 €
  • ➖ Essen, Handy, Freizeit: ~250 €
  • 💡 Tipp: Mit Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) von der Agentur für Arbeit bekommst du je nach Situation mehrere hundert Euro extra – besonders, wenn du nicht mehr zu Hause wohnst.

🔄Quereinstieg & Umschulung: Ausbildung mit 25, 30 oder älter

Eine Ausbildung ist nicht nur etwas für Schulabgänger. Für eine duale Ausbildung gibt es kein Höchstalter – viele Betriebe schätzen die Reife und Zuverlässigkeit von Quereinsteigern und Umschülern sogar besonders.

  • Umschulung statt klassischer Ausbildung: Mit Berufserfahrung geht es oft schneller – eine Umschulung dauert meist 2 Jahre und endet mit demselben anerkannten Kammerabschluss (IHK/HWK).
  • Förderung über den Bildungsgutschein: Agentur für Arbeit oder Jobcenter können eine Umschulung komplett finanzieren – Lehrgangskosten und oft auch deinen Lebensunterhalt. Für eine reguläre Ausbildung helfen BAB, Wohngeld oder Aufstiegs-BAföG.
  • Teilzeit ist möglich: Eine Ausbildung in Teilzeit ist gesetzlich erlaubt – praktisch, wenn du Familie hast oder nebenbei arbeiten musst.
  • So startest du: Lass dich kostenlos von der Berufsberatung der Agentur für Arbeit beraten (Ausbildung vs. Umschulung, Förderung) – und bewirb dich parallel direkt auf freie Stellen.

Freie Stellen für Elektroniker in Mainz ansehen →

Wie bewirbst du dich für eine Ausbildung als Elektroniker?

Für eine Ausbildung als Elektroniker brauchst du ein kurzes Anschreiben, einen tabellarischen Lebenslauf und deine letzten zwei Zeugnisse. Bewirb dich am besten von September bis November für das Folgejahr, dank Fachkräftemangel haben aber auch Spätbewerber gute Chancen. Wichtig sind Freundlichkeit und Kommunikationsstärke, ein Praktikum vorab ist ein Plus.

Wann bewerben?

Die meisten Ausbildungen starten am 1. September. Große Ketten suchen ab Herbst des Vorjahres (Sep–Nov 2025 für Start Sep 2026). Dank Fachkräftemangel haben aber auch Spätbewerber gute Chancen.

Deine Bewerbungsunterlagen – Checkliste

Anschreiben – max. 1 Seite, erklär warum genau DIESER Betrieb und DIESE Branche Tabellarischer Lebenslauf – mit Foto, Kontaktdaten, Schulbildung, Praktika, Hobbys Letztes Schulzeugnis – Kopie reicht, Original zum Gespräch mitbringen Praktikumsbescheinigungen – falls vorhanden, ein Riesen-Plus Optional: Empfehlungsschreiben von Lehrer/in oder Praktikumsbetrieb

Anschreiben-Vorlage: So könnte deins aussehen

Sehr geehrte Frau/Herr [Name],

ich bewerbe mich um einen Ausbildungsplatz als Elektroniker/in in Ihrem Haus in [Stadtteil]. Auf Ihre Stellenanzeige bin ich über [Quelle] aufmerksam geworden.

[Warum dieser Betrieb?] Ich habe mich über Ihren Betrieb informiert und schätze besonders [konkretes Detail – z.B. die Ausbildungsqualität, das Team, die moderne Ausstattung].

[Warum Elektro?] Ich interessiere mich seit Längerem für Elektroniker und möchte genau das lernen. Durch ein Praktikum bei [Betrieb] konnte ich bereits erste praktische Einblicke gewinnen.

[Was bringe ich mit?] Ich bin zuverlässig, teamfähig und motiviert, Neues zu lernen. Gerne überzeuge ich Sie in einem persönlichen Gespräch.

Mit freundlichen Grüßen
[Dein Name]

🚀 Schneller bewerben mit CareerKit: Unser kostenloser Bewerbungsassistent erstellt dir automatisch ein Anschreiben und einen Lebenslauf – du musst nur deine Daten eingeben. KI-gestützt, auf Deutsch, in 5 Minuten fertig.

Vorstellungsgespräch: So überzeugst du

👔 Was anziehen?

  • Lebensmittel/Drogerie: Saubere Jeans + Bluse/Hemd, geschlossene Schuhe
  • Mode: Zeig deinen Stil – gepflegt, aber nicht übertrieben
  • Technik: Smart Casual, kein Anzug nötig
  • Generell: Lieber etwas über- als unterdressed

💡 Was vorbereiten?

  • Besuche den Laden vorher als Kunde – merk dir Details
  • Überleg dir: Was gefällt dir an dem Betrieb konkret?
  • Bereite 2–3 eigene Fragen vor („Wie sieht ein typischer Tag aus?“)
  • Übe mit Freunden oder Familie ein Rollenspiel

Soft Skills, die Betriebe wirklich suchen

💬 Kommunikationsfreude 💪 Zuverlässigkeit 🤝 Teamfähigkeit 💫 Belastbarkeit 😊 Freundlichkeit 🎯 Eigeninitiative

Noten sind weniger wichtig als du denkst. Die meisten Betriebe sagen: „Wir gucken nicht aufs Zeugnis, wir gucken, ob du mit Leuten kannst.“

🕐Wie sind die Arbeitszeiten in der Ausbildung als Elektroniker?

Arbeitszeiten und Bedingungen hängen vom Betrieb und der Branche ab – in der Regel sind es rund 38–40 Stunden pro Woche, oft mit frühem Start und je nach Betrieb auch mal Samstagsdienst. Achte im Ausbildungsvertrag auf geregelte Arbeitszeiten, deinen Urlaubsanspruch, die Vergütung und die Übernahmechancen nach der Ausbildung.

Finde Ausbildungsplätze als Elektroniker Mainz

45 aktuelle Stellen bei 27 Arbeitgebern – jetzt kostenlos durchsuchen und direkt bewerben.

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Wo gibt es Ausbildungsplätze als Elektroniker in Mainz?

Karte und aktuelle Stellenauswahl

Mainz im Überblick

45offene Stellen

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Formal ist kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben, aber die meisten Betriebe in Mainz erwarten mindestens einen mittleren Schulabschluss (Realschule oder gleichwertig). Gute Noten in Mathematik und Physik sind wichtiger als das Zeugnis allein. Einige Betriebe nehmen auch Hauptschulabsolventen mit überzeugenden Praktikumserfahrungen.

Die häufigsten Fachrichtungen sind Energie- und Gebäudetechnik, Betriebstechnik sowie Automatisierungstechnik. In Mainz findest du vor allem Betriebe aus der Industrie (Betriebstechnik) und dem Elektrohandwerk (Energie- und Gebäudetechnik). Die Wahl der Fachrichtung hängt davon ab, welcher Betrieb dich ausbildet.

Auszubildende aus Mainz besuchen in der Regel das Berufsbildende Schule Technik Mainz oder umliegende BBS, je nach Fachrichtung und Zuweisung. Die genaue Schulzuteilung erfährst du von deinem Ausbildungsbetrieb. Der Schulblock wechselt mit der Praxisphase im Betrieb ab.

Ja, eine Verkürzung der 3,5-jährigen Ausbildung ist möglich – zum Beispiel wenn du einen höheren Schulabschluss wie Abitur mitbringst oder sehr gute Leistungen zeigst. Das musst du gemeinsam mit deinem Betrieb und der Kammer beantragen. Eine Verkürzung um ein halbes oder ganzes Jahr ist in der Praxis keine Seltenheit.

Mit rund 950 bis 1.180 Euro brutto pro Lehrjahr kannst du in Mainz leben, aber ein WG-Zimmer kostet schnell 500 bis 700 Euro warm. Wer nicht bei den Eltern wohnen kann, sollte prüfen, ob Anspruch auf Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) besteht. Mit einem Nebenjob oder Unterstützung der Familie lässt sich der Alltag gut gestalten.

In und um Mainz findest du Ausbildungsplätze bei Pharmaunternehmen, Energieversorgern, Gebäudetechnikfirmen und mittelständischen Elektrounternehmen. Auch die Stadtverwaltung Mainz und Verkehrsbetriebe können ausbilden. Es lohnt sich, gezielt auf den Karriereseiten großer Arbeitgeber und bei der Handwerkskammer Rheinhessen zu suchen.

Die Übernahmequoten sind in der Elektrobranche generell hoch, da gut ausgebildete Fachkräfte knapp sind. Wer die Ausbildung engagiert durchläuft und gute Prüfungsergebnisse erzielt, hat gute Karten. Auch wenn dein Ausbildungsbetrieb nicht übernimmt, sind die Chancen auf eine schnelle Anstellung in der Rhein-Main-Region sehr gut.

Absolut. Mainz liegt direkt an der Grenze zu Hessen, und viele Azubis und Fachkräfte pendeln täglich nach Frankfurt oder Wiesbaden. Mit der S-Bahn oder dem Auto ist das gut machbar. Das bedeutet auch: Du hast nach der Ausbildung Zugang zu einem der größten Arbeitsmärkte Deutschlands – mit entsprechend besseren Gehaltsoptionen.

SM

StudySmarter Redaktion

Redaktion Ausbildung & Karriere
Die StudySmarter Redaktion recherchiert und schreibt über Ausbildung, Berufswahl und Karriereeinstieg. Für diesen Beitrag haben wir aktuelle Daten der Bundesagentur für Arbeit, des BIBB und der IHK Mainz ausgewertet und mit Auszubildenden und Ausbildungsbetrieben in Mainz gesprochen.
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Quellenangaben

  1. Bundesagentur für Arbeit: BERUFENET & Engpassanalyse
  2. BIBB Datenreport zur Berufsbildung
  3. StudySmarter Jobbörse: aktuelle Ausbildungsstellen (laufend aktualisiert)

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