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Elektro Duale Ausbildung 12 Min. Lesezeit

Ausbildung Elektroniker/in in Wiesbaden 2026: Gehalt, Chancen & 42 offene Stellen

Gehalt, Top-Betriebe, Bewerbungstipps und ehrliche Einblicke – kompakt für deinen Start in die Ausbildung in Wiesbaden.

42 offene Stellen 26 Arbeitgeber

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Du suchst eine Ausbildung als Elektroniker in Wiesbaden? Dann hast du gerade richtig gute Karten: 42 Stellen bei 26 Arbeitgebern sind aktuell offen, und der Beruf ist offiziell als Engpassberuf eingestuft. Das bedeutet: Unternehmen suchen dringend Azubis – und du kannst dir aussuchen, wo du anfängst.

In diesem Guide findest du alles, was du wissen musst: Was verdienst du? Welche Betriebe bilden in Wiesbaden aus? Kannst du dir die Stadt als Azubi leisten? Und lohnt sich die Ausbildung überhaupt – auch langfristig?

Elektroniker/in · Duale Ausbildung · 3,5 Jahre

Was ist die Ausbildung Elektroniker in Wiesbaden?

Als Elektroniker/-in installierst, wartest und reparierst du elektrische Anlagen, Maschinen und Systeme – von der Gebäudetechnik über industrielle Steuerungsanlagen bis hin zur Energieversorgung. Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre und findet dual statt: Betrieb und Berufsschule wechseln sich ab. Wiesbaden als hessische Landeshauptstadt bietet dir dafür ein interessantes Umfeld: Neben klassischen Industriebetrieben findest du hier öffentliche Einrichtungen, Dienstleister und mittelständische Unternehmen, die gut ausgebildete Elektroniker/-innen nachfragen.

Wiesbaden ist Verwaltungsstandort mit starker Dienstleistungswirtschaft, aber auch mit industriellen Betrieben im Bereich Energie, Maschinen- und Anlagenbau sowie Gebäudetechnik. Handwerksbetriebe, Energieversorger, Krankenhäuser und öffentliche Betriebe wie das Stadtwerk Wiesbaden sind typische Arbeitgeber für Elektroniker/-innen. Zusätzlich profitierst du von der unmittelbaren Nähe zum Rhein-Main-Gebiet – einem der größten Wirtschaftsräume Deutschlands, wo du nach der Ausbildung problemlos pendeln kannst.

📚
3,5 Jahre
Dauer (Verkürzung auf 3 möglich)
💰
950 – 1.180 €
Monatliches Gehalt (1.–3. Lehrjahr)
🎓
IHK-Prüfung
Anerkannter Abschluss
📄
Hauptschule
Mindest-Abschluss (Realschule empfohlen)

📚Was erwartet dich in der Ausbildung?

In der Ausbildung lernst du, elektrische Anlagen zu installieren, Schaltpläne zu lesen und umzusetzen, Fehler systematisch zu analysieren und Steuerungssysteme zu programmieren. In der Berufsschule behandelst du Elektrotechnik, Mathematik, Sicherheitsvorschriften und Wirtschaftskunde. Der Alltag im Betrieb ist handwerklich und technisch zugleich – du arbeitest mit Messgeräten, Werkzeug und digitalen Systemen.

  • Elektrische Anlagen installieren und anschließen
  • Schaltpläne lesen und auswerten
  • Fehler an Maschinen systematisch suchen
  • Steuerungen prüfen und programmieren
  • Sicherheitsvorschriften im Betrieb anwenden

Dein Tag als Azubi

So könnte ein typischer Ausbildungstag als Elektroniker/in aussehen:

  1. 07:00Treffen am Betrieb. Material und Werkzeug für die Baustelle einladen.
  2. 08:00Baustelle: Verteilerkästen installieren, Kabel ziehen.
  3. 12:00Brotzeit mit dem Team – meist auf der Baustelle.
  4. 13:00Weiter mit Installationen. Auch mal Kundengespräch zur Planung.
  5. 16:00Werkzeug zurück in den Betrieb, Baustelle aufräumen.
  6. 17:00Feierabend. Zur Berufsschule 1-2 × pro Woche.

💰Was verdienst du in der Ausbildung als Elektroniker in Wiesbaden?

Im ersten Lehrjahr verdienst du im Schnitt rund 950 Euro brutto, im zweiten etwa 1.040 Euro und im dritten rund 1.180 Euro – je nach Tarif und Betrieb kann es auch mehr sein. Nach der Ausbildung sind Einstiegsgehälter von ungefähr 2.800 bis 3.400 Euro brutto im Monat realistisch, im Rhein-Main-Gebiet mit seiner hohen Nachfrage oft am oberen Ende der Spanne.

Ausbildungsvergütung nach Lehrjahr

950 €
1. Lehrjahr / Monat brutto
1.065 €
2. Lehrjahr / Monat brutto
1.180 €
3. Lehrjahr / Monat brutto

Grobe Richtwerte (brutto/Monat). Die tatsächliche Vergütung hängt von Tarif, Branche und Region ab.

🚀Wie geht es nach der Ausbildung als Elektroniker weiter?

Mit abgeschlossener Ausbildung bist du direkt einsatzfähig – viele Betriebe im Rhein-Main-Gebiet suchen genau das. Wer mehr will, kann sich weiterqualifizieren: als Meister/-in, Techniker/-in oder über ein Studium. Die Nachfrage nach Fachkräften ist strukturell hoch, weil Digitalisierung und Energiewende den Bedarf an gut ausgebildeten Elektronikerinnen und Elektronikern dauerhaft treiben.

Einstieg als Elektroniker

2.600 €
Dein Gehalt direkt nach der Ausbildung.
↑ + ca. 1.250 €
🎓

Meister/-in für Elektrotechnik

3.200 - 4.500 €
Du übernimmst Führungsaufgaben, leitest Projekte und kannst selbst ausbilden.
📈

Staatlich geprüfte/-r Techniker/-in (Elektrotechnik)

3.000 - 4.200 €
Du vertiefst dein technisches Wissen und arbeitest an komplexen Anlagen und Planungen.
↑ + ca. 900 €
💼

Studium Elektrotechnik (auch berufsbegleitend)

3.500 - 5.500 €
Mit Bachelor oder Master öffnen sich Stellen in Entwicklung, Projektleitung und Forschung.

⚖️Ausbildung oder Studium als Elektroniker: Was lohnt sich?

Elektrotechnik kann man auch studieren – an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden gibt es entsprechende Studiengänge. Die Ausbildung eignet sich für dich, wenn du lieber praktisch arbeitest und schnell Geld verdienen willst. Ein Studium lohnt sich, wenn du langfristig in Entwicklung oder Wissenschaft willst – dauert aber länger und bringt weniger frühen Verdienst.

Ausbildung als Elektroniker

  • Sofortiger Verdienst ab Tag 1
  • Direkte Praxiserfahrung im Betrieb
  • Kein Studienkredit nötig

B.Eng. Elektrotechnik (Hochschule RheinMain)

  • Höheres Gehalt langfristig möglich
  • Zugang zu Entwicklung und Forschung
  • Breite Karrieremöglichkeiten weltweit

Ausbildung vs. Studium: Wer hat mit 25 mehr verdient?

Vereinfachte Modellrechnung (netto, gerundet) – die Ausbildung verdient ab Tag 1, ein Studium startet später.

Mit 25 Jahren hast du verdient:
👷 Ausbildung + Beruf
0 €
🎓 Studium
0 €

🏢Welche Betriebe bilden als Elektroniker in Wiesbaden aus?

Vom spezialisierten Fachbetrieb bis zum großen öffentlichen Arbeitgeber: In Wiesbaden suchen gerade viele Betriebe Azubis als Elektroniker. Hier siehst du, wer ausbildet – und kommst mit einem Klick direkt zu ihren offenen Stellen.

🏢
26
Ausbildungsbetriebe in Wiesbaden
💼
42
offene Stellen
1 Klick
direkt zur Bewerbung

Diese Betriebe in Wiesbaden bilden gerade aus

Passt das zu dir?

Drei kurze Fragen, eine ehrliche Einschätzung – kein Test mit richtig oder falsch.

Frage 1/3 · Wie bist du, wenn es stressig wird?
0%

 

Deine Stärken: Belastbarkeit · Teamgeist · Hands-on

🤔Schaffe ich das – und kann ich mir das leisten?

Kurze, ehrliche Antworten auf die Fragen, die sich fast alle vor der Bewerbung stellen.

Ist die Ausbildung schwer?

Ehrlich: Am Anfang ist vieles neu, und die Zwischen- und Abschlussprüfung solltest du ernst nehmen – gerade die Technik. Aber deine Schulnoten sind weniger wichtig, als du denkst: Der Betrieb bringt dir alles Schritt für Schritt bei. Wer zuverlässig ist und mit anpackt, schafft die Ausbildung auch mit einem normalen Haupt- oder Realschulabschluss.

Was, wenn ich abgelehnt werde?

Ganz normal – bewirb dich einfach bei mehreren Betrieben gleichzeitig. Klappt es erst mal nicht, ist ein Praktikum oder eine Einstiegsqualifizierung (EQ) oft die Brücke in die Ausbildung. Viele Betriebe stellen sogar kurz vor oder nach dem Ausbildungsstart noch ein – aktuell gibt es mehr freie Plätze als Bewerber.

Kann ich mir Wiesbaden als Azubi leisten?

Eng, aber machbar. So sieht ein typischer Monat im 1. Lehrjahr ungefähr aus:

  • ➕ Ausbildungsgehalt: ca. 950 € brutto (netto etwas weniger)
  • ➖ WG-Zimmer (Randbezirke günstiger): ~450–650 €
  • ➖ Azubi-/Deutschland-Ticket: ~29–58 €
  • ➖ Essen, Handy, Freizeit: ~250 €
  • 💡 Tipp: Mit Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) von der Agentur für Arbeit bekommst du je nach Situation mehrere hundert Euro extra – besonders, wenn du nicht mehr zu Hause wohnst.

🔄Quereinstieg & Umschulung: Ausbildung mit 25, 30 oder älter

Eine Ausbildung ist nicht nur etwas für Schulabgänger. Für eine duale Ausbildung gibt es kein Höchstalter – viele Betriebe schätzen die Reife und Zuverlässigkeit von Quereinsteigern und Umschülern sogar besonders.

  • Umschulung statt klassischer Ausbildung: Mit Berufserfahrung geht es oft schneller – eine Umschulung dauert meist 2 Jahre und endet mit demselben anerkannten Kammerabschluss (IHK/HWK).
  • Förderung über den Bildungsgutschein: Agentur für Arbeit oder Jobcenter können eine Umschulung komplett finanzieren – Lehrgangskosten und oft auch deinen Lebensunterhalt. Für eine reguläre Ausbildung helfen BAB, Wohngeld oder Aufstiegs-BAföG.
  • Teilzeit ist möglich: Eine Ausbildung in Teilzeit ist gesetzlich erlaubt – praktisch, wenn du Familie hast oder nebenbei arbeiten musst.
  • So startest du: Lass dich kostenlos von der Berufsberatung der Agentur für Arbeit beraten (Ausbildung vs. Umschulung, Förderung) – und bewirb dich parallel direkt auf freie Stellen.

Freie Stellen für Elektroniker in Wiesbaden ansehen →

Wie bewirbst du dich für eine Ausbildung als Elektroniker?

Für eine Ausbildung als Elektroniker brauchst du ein kurzes Anschreiben, einen tabellarischen Lebenslauf und deine letzten zwei Zeugnisse. Bewirb dich am besten von September bis November für das Folgejahr, dank Fachkräftemangel haben aber auch Spätbewerber gute Chancen. Wichtig sind Freundlichkeit und Kommunikationsstärke, ein Praktikum vorab ist ein Plus.

Wann bewerben?

Die meisten Ausbildungen starten am 1. September. Große Ketten suchen ab Herbst des Vorjahres (Sep–Nov 2025 für Start Sep 2026). Dank Fachkräftemangel haben aber auch Spätbewerber gute Chancen.

Deine Bewerbungsunterlagen – Checkliste

Anschreiben – max. 1 Seite, erklär warum genau DIESER Betrieb und DIESE Branche Tabellarischer Lebenslauf – mit Foto, Kontaktdaten, Schulbildung, Praktika, Hobbys Letztes Schulzeugnis – Kopie reicht, Original zum Gespräch mitbringen Praktikumsbescheinigungen – falls vorhanden, ein Riesen-Plus Optional: Empfehlungsschreiben von Lehrer/in oder Praktikumsbetrieb

Anschreiben-Vorlage: So könnte deins aussehen

Sehr geehrte Frau/Herr [Name],

ich bewerbe mich um einen Ausbildungsplatz als Elektroniker/in in Ihrem Haus in [Stadtteil]. Auf Ihre Stellenanzeige bin ich über [Quelle] aufmerksam geworden.

[Warum dieser Betrieb?] Ich habe mich über Ihren Betrieb informiert und schätze besonders [konkretes Detail – z.B. die Ausbildungsqualität, das Team, die moderne Ausstattung].

[Warum Elektro?] Ich interessiere mich seit Längerem für Elektroniker und möchte genau das lernen. Durch ein Praktikum bei [Betrieb] konnte ich bereits erste praktische Einblicke gewinnen.

[Was bringe ich mit?] Ich bin zuverlässig, teamfähig und motiviert, Neues zu lernen. Gerne überzeuge ich Sie in einem persönlichen Gespräch.

Mit freundlichen Grüßen
[Dein Name]

🚀 Schneller bewerben mit CareerKit: Unser kostenloser Bewerbungsassistent erstellt dir automatisch ein Anschreiben und einen Lebenslauf – du musst nur deine Daten eingeben. KI-gestützt, auf Deutsch, in 5 Minuten fertig.

Vorstellungsgespräch: So überzeugst du

👔 Was anziehen?

  • Lebensmittel/Drogerie: Saubere Jeans + Bluse/Hemd, geschlossene Schuhe
  • Mode: Zeig deinen Stil – gepflegt, aber nicht übertrieben
  • Technik: Smart Casual, kein Anzug nötig
  • Generell: Lieber etwas über- als unterdressed

💡 Was vorbereiten?

  • Besuche den Laden vorher als Kunde – merk dir Details
  • Überleg dir: Was gefällt dir an dem Betrieb konkret?
  • Bereite 2–3 eigene Fragen vor („Wie sieht ein typischer Tag aus?“)
  • Übe mit Freunden oder Familie ein Rollenspiel

Soft Skills, die Betriebe wirklich suchen

💬 Kommunikationsfreude 💪 Zuverlässigkeit 🤝 Teamfähigkeit 💫 Belastbarkeit 😊 Freundlichkeit 🎯 Eigeninitiative

Noten sind weniger wichtig als du denkst. Die meisten Betriebe sagen: „Wir gucken nicht aufs Zeugnis, wir gucken, ob du mit Leuten kannst.“

🕐Wie sind die Arbeitszeiten in der Ausbildung als Elektroniker?

Arbeitszeiten und Bedingungen hängen vom Betrieb und der Branche ab – in der Regel sind es rund 38–40 Stunden pro Woche, oft mit frühem Start und je nach Betrieb auch mal Samstagsdienst. Achte im Ausbildungsvertrag auf geregelte Arbeitszeiten, deinen Urlaubsanspruch, die Vergütung und die Übernahmechancen nach der Ausbildung.

Finde Ausbildungsplätze als Elektroniker Wiesbaden

42 aktuelle Stellen bei 26 Arbeitgebern – jetzt kostenlos durchsuchen und direkt bewerben.

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Wo gibt es Ausbildungsplätze als Elektroniker in Wiesbaden?

Karte und aktuelle Stellenauswahl

Wiesbaden im Überblick

42offene Stellen

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Formal gibt es keine gesetzliche Mindestanforderung, aber die meisten Betriebe erwarten mindestens einen Hauptschulabschluss, viele bevorzugen einen Realschulabschluss. Gute Noten in Mathematik und Physik helfen dir deutlich im Bewerbungsprozess.

Der Beruf ist in mehrere Fachrichtungen aufgeteilt, zum Beispiel Energie- und Gebäudetechnik, Automatisierungstechnik oder Betriebstechnik. In Wiesbaden findest du vor allem Betriebe in den Bereichen Energie/Gebäude und Betriebstechnik. Schau bei der Bewerbung genau hin, welche Fachrichtung der Betrieb ausbildet.

Je nach Fachrichtung besucht du eine der zuständigen Berufsschulen in Wiesbaden oder der näheren Umgebung im Rhein-Main-Gebiet. Dein Ausbildungsbetrieb informiert dich zu Beginn, welche Schule für dich zuständig ist.

Ja, Wiesbaden ist über das RMV-Netz gut angebunden – Busse, Straßenbahn und S-Bahnen verbinden die meisten Stadtteile und Nachbarstädte wie Mainz oder Frankfurt. Viele Betriebe liegen in Gewerbegebieten wie Nordenstadt oder Biebrich, die mit dem Bus erreichbar sind. Ein Azubi-Ticket kann Kosten deutlich senken.

Wiesbaden selbst ist kein klassischer Industriestandort, aber es gibt mittelständische Betriebe und Zulieferer. Über die Stadtgrenze hinaus – etwa im Mainzer Raum oder im Frankfurter Industriegürtel – sind deutlich mehr Industriearbeitsplätze erreichbar, die du nach deiner Ausbildung ansteuern kannst.

In der Regel reicht du ein Bewerbungsschreiben, Lebenslauf und aktuelle Schulzeugnisse ein. Viele Betriebe nehmen Bewerbungen online entgegen. Starte frühzeitig – manche Betriebe vergeben ihre Ausbildungsplätze bereits ein Jahr im Voraus, also am besten schon in der 9. oder 10. Klasse bewerben.

Du kannst die Abschlussprüfung in der Regel zweimal wiederholen. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Wiesbaden ist die zuständige Stelle und berät dich bei Fragen rund um Prüfung und Wiederholungsmöglichkeiten. Viele Betriebe unterstützen ihre Azubis auch mit Prüfungsvorbereitungskursen.

Absolut. Der Abschluss als Elektroniker/-in ist bundesweit anerkannt. Gerade das Rhein-Main-Gebiet mit Frankfurt, Darmstadt und Mainz bietet nach der Ausbildung zahlreiche Möglichkeiten – von Handwerksbetrieben bis hin zu großen Industrieunternehmen und Energieversorgern.

SM

StudySmarter Redaktion

Redaktion Ausbildung & Karriere
Die StudySmarter Redaktion recherchiert und schreibt über Ausbildung, Berufswahl und Karriereeinstieg. Für diesen Beitrag haben wir aktuelle Daten der Bundesagentur für Arbeit, des BIBB und der IHK Wiesbaden ausgewertet und mit Auszubildenden und Ausbildungsbetrieben in Wiesbaden gesprochen.
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Quellenangaben

  1. Bundesagentur für Arbeit: BERUFENET & Engpassanalyse
  2. BIBB Datenreport zur Berufsbildung
  3. StudySmarter Jobbörse: aktuelle Ausbildungsstellen (laufend aktualisiert)

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